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Prignitz Freundschaftlicher Empfang
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18:01 29.01.2013
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WITTENBERGE/CHALONS

Letzterer wohnt zwar in Frankfurt (Oder), doch brachte er 30 Bilder seiner Mutter, der 2010 verstorbenen Malerin Ursula Wichmann, mit nach Frankreich. Zu den Höhepunkten gehörte die Eröffnung der Ausstellung im Rathaus der Stadt. Bei dieser Gelegenheit konnte ein Projekt in die Tat umgesetzt werden, dass bereits 2010 vereinbart worden war, wenn auch anders, als einst geplant. Die Wittenberger Hobbymalerin Ursula nahm damals an der Fahrt Wittenberger Bürger nach Châlons teil und berichtete von ihren Arbeiten. Bruno Bourg-Broc, Bürgermeister der Stadt Châlons, war angetan von der Idee, eine Ausstellung mit Bildern Prignitzer Landschaften in Frankreich zu zeigen. Kurze Zeit nach dem Frankreich-Besuch verstarb Ursula Wichmann. Gerade deswegen setzte sich die Stadt Wittenberge dafür ein, dass das künstlerische Vermächtnis der Wittenbergerin doch noch gezeigt wird. „Und nun hat es geklappt“, berichtete die stellvertretende Bürgermeisterin Waltraud Neumann nach ihrer Rückkehr.

Der Gegenbesuch einer Bürgerdelegation ist übrigens für die Zeit des diesjährigen Wittenberger Stadt- und Hafenfestes geplant. „Voraussichtlich 20 bis 30 Gäste aus Châlons wollen nach Wittenberge kommen“, sagte Waltraud Neumann. Ob das klappt, stehe zwar noch nicht fest, aber die Hoffnung sei groß. (Von Andreas König)

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