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Pritzwalk Halsschlagaderoperation mit örtlicher Betäubung zur schonenden Behandlung von Herzrisikopatienten
Lokales Prignitz Pritzwalk

KMG-Klinikum Pritzwalk: Halsschlagaderoperation mit örtlicher Betäubung zur schonenden Behandlung von Herzrisikopatienten

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13:45 25.11.2021
Olaf Hinze, Chefarzt des KMG-Zentrums für Gefäßchirurgie Nordbrandenburg.
Olaf Hinze, Chefarzt des KMG-Zentrums für Gefäßchirurgie Nordbrandenburg. Quelle: Foto: KMG
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Pritzwalk

Durch den Ausbau der gefäßchirurgischen Klinik am KMG-Klinikum Pritzwalk zum Zentrum für Gefäßchirurgie Nordbrandenburg werden Operationen an der Halsschlagader nun auch in örtlicher Betäubung ermöglicht.

Diese Vorgehensweise sei besonders risikoarm

Olaf Hinze, promovierter Mediziner und Chefarzt des KMG-Zentrums für Gefäßchirurgie Nordbrandenburg, erläutert die Vorteile: „Die Operation der Halsschlagader mit örtlicher Betäubung am wachen Patienten ersetzt die Vollnarkose. Diese Vorgehensweise ist besonders risikoarm und schonend, weil hier seltener Blutdruckschwankungen auftreten. Daher ist die örtliche Betäubung besonders für Herzrisikopatienten ratsam und vorteilhaft.“

Der Chefarzt verweist darauf, dass die neuen ebenfalls promovierten Oberärzte Hiltrud Haupenthal und Andreas Laipple mit dieser Methode der Versorgung von Halsschlagadern besonders vertraut seien und er sich sehr darüber freut, „dass wir unseren Patientinnen und Patienten damit ein Plus an Sicherheit und Qualität anbieten können“.

Während der Halsschlagaderoperation wird der neurologische Zustand der Patienten permanent überwacht.

Das gesamte Leistungsspektrum des KMG Zentrums für Gefäßchirurgie Nordbrandenburg ist auf der Website kmg-kliniken.de einsehbar.

Von MAZonline