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Wittenberge Feuerwehr nutzt Pause zur Werbung für die Landesmeisterschaft
Lokales Prignitz Wittenberge Feuerwehr nutzt Pause zur Werbung für die Landesmeisterschaft
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15:51 17.05.2019
Pause in Wittenberge: Am Ende war noch Zeit für Erinnerungsfotos. Quelle: Jens Wegner
Wittenberge

Mit lautstarkem Tatütata aus dem Martinshorn begrüßten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wittenberge am Freitag Mittag die 835 Radler der Tour de Prignitz in der Elbestadt zur Pause auf dem Paul-Linke-Platz vor dem Kultur- und Festspielhaus.

Die Kameraden wollten damit auf die 14. Landesmeisterschaft der Feuerwehren des Landes Brandenburg im Feuerwehrsportwettkampf und im Traditionellen Feuerwehrwettkampf aufmerksam machen, der am 6. und 7. September 2019 in Wittenberge stattfindet.

Ankunft der Radler in Wittenberge. Quelle: Jens Wegner

„Am Freitag, den 6. September findet die Eröffnung im Sportboothafen mit der Disziplin Hakenleitersteigen statt”, kündigte Michael Ulrich von der Wittenberger Feuerwehr an und lud alle Interessierten ein, sich das Spektakel anzuschauen.

Werbung für die 14. Landesmeisterschaft der Feuerwehren Brandenburgs

„Ein 15 Meter hoher Turm muss bestiegen werden. Es wird einen Parallelstart von jeweils zwei oder drei Mannschaften geben. Dazu nehmen die Teilnehmer etwa 30 Meter Anlauf. In 14 Sekunden ist man oben”, erklärte er. Am Folgetag finden dann im Ernst-Thälmann-Stadion weitere Wettkämpfe wie der Löschangriff oder die Gruppenstafette statt.

„Wir sind sehr froh, dass das Wetter heute mitspielt und können zufrieden sein, dass die Tour so gut angenommen wird”, freute sich Wittenberges Bürgermeister Oliver Hermann. Zur Stärkung hatte ihm Annett Jura, die Bürgermeisterin von Perleberg, eine Dose voll Energydrink mitgebracht.

Perlebergs Bürgermeisterin Annett Jura (r.) über reichte Oliver Hermann einen Energydrink zur Stärkung. Quelle: Jens Wegner

„Nächstes Jahr bewerben wir uns als ein Etappenort der Tour de Prignitz und freuen uns, wenn wir Perleberg wieder mit an Bord haben. Dann gibt es ein Gastgeschenk von uns”, versprach der Beschenkte.

Für die Radler gab es statt eines Energy-Drinks Handfestes zur Pausenversorgung: Schichtkohl, Milchreis, Salat oder belegte Brötchen. Als kulturelles Highlight nutzten viele die Gelegenheit, im Kulturhaus die Ausstellung „life in progress” mit Bildern des Malers Jim Avignon zu besichtigen.

MAZ-Chefreporter Bernd Atzenroth gab den Leuten ein Ständchen. Quelle: Jens Wegner

Draußen gab MAZ-Chefreporter Bernd Atzenroth den Leuten ein Ständchen am Keyboard. Zum Schluss gab es noch Zeit für das eine oder andere Erinnerungsfoto.

Von Jens Wegner

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