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Wittenberge Hommage an eine der größten Rockbands
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14:52 12.01.2020
"The Bohemians” brachten eine Hommage an die legendäre Band Queen. Quelle: Jens Wegner
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Wittenberge

Der verzerrte Gesangsteil im Intro von „One Vision” wabert aus den Lautsprechern. Nach und nach betreten die Musiker der britischen Band „The Bohemians” die Bühne des Kultur- und Festspielhauses Wittenberge.

Das Publikum empfängt sie mit ohrenbetäubendem Jubel wurden sie vom Publikum empfangen. Mit „We are the champions”, „We will rock you” und der „Bohemian rhapsody” hat die Band „Queen” Rockgeschichte geschrieben.

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Die britische Tribute-Band „The Bohemians” lässt den Mythos der legendären Band aufleben – so auch am Sonnabend im ausverkauften Wittenberger Musentempel.

"The Bohemians” brachten eine Hommage an die legendäre Band Queen. Quelle: Jens Wegner

„One vision” wurde auf allen Konzerten von Queens „Magic Tour” 1986 als Anfangslied gespielt. „Seven seas of Rhye” folgte als nächstes. Bei „A kind of magic” hielt es die begeisterten Gäste nicht mehr auf den Plätzen. Sie standen auf, klatschten begeistert mit und tanzten, wie es der Platz zuließ.

„Killer queen”, „Bicycle race”, alles folgte Schlag auf Schlag ohne Pause wie ein Medley der großen Lieder der Rockgeschichte.

Ein Hit jagte den nächsten. Bei Queen und der Fülle der Hits, die überwiegend der Sänger Freddie Mercury geschrieben hat, kein Wunder. Das Repertoire ist groß. „It’s magic tonight in Wittenberge”, rief der Sänger Rob Comber.

Mit dem Sänger Rob Comber haben „The Bohemians” einen Frontmann, der eine hochkarätige Hommage an Queens Sänger Freddie Mercury abliefert. Quelle: Jens Wegner

Mit ihm haben „The Bohemians” einen Frontmann, der eine hochkarätige Hommage an den Queen-Sänger Freddie Mercury abliefert. Optisch vom markanten Schnauzer bis zu den typischen energiegeladenen Bewegungen kommt er seinem Vorbild sehr nahe.

Christopher Gregory brilliert an der Gitarre als „Brian May” mit dem Queen-typischen Gitarrensound. Quelle: Jens Wegner

Christopher Gregory brilliert an der Gitarre als „Brian May” mit dem Queen-typischen Gitarrensound, dazu Dan Church als „Roger Taylor” am Schlagzeug und Kevin Goodwin als „John Deacon” am Bass.

„Guten Abend. Ich spreche nur ein bisschen deutsch. Deshalb ich spreche lieber englisch. You want to dance?”, fragte Rob Comber ins Publikum.

Viele Worte waren nicht nötig. Die Musik sprach für sich. Die Fans jubelten. Der Saal kochte. Handys wurden hochgehalten, um Fotos zu schießen und Sequenzen zu filmen.

Immer wieder standen Leute auf, schwenkten die Arme. Bei „I want to break free” saß wohl niemand mehr auf seinem Platz. Alle Gäste standen und sangen mit.

Riesenjubel gab es am Ende und einen schier nicht enden wollenden Beifall.

Bis heute bringen die Hits von Queen nicht nur eingefleischte Musikfans der 1970er und 1980er Jahre zum Tanzen und Mitsingen, sondern auch diejenigen, die die Band erst nach Freddie Mercurys Tod im Jahr 1991 entdeckt haben.

Von Jens Wegner

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