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Teltow-Fläming Aktuelle Ausstellungen in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming
Lokales Teltow-Fläming

Aktuelle Ausstellungen in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming

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18:55 16.08.2021
Der Kulturbund Dahme-Spreewald und die Stadt Königs Wusterhausen präsentieren die Ausstellung zum Kunstwettbewerb „Es hat gefunkt! 100 Jahre Radio in KW“ ab 20. August in der Kleinen Galerie im Bürgerhaus „Hanns Eisler“ in Königs Wusterhausen. Geöffnet ist Freitag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr.
Der Kulturbund Dahme-Spreewald und die Stadt Königs Wusterhausen präsentieren die Ausstellung zum Kunstwettbewerb „Es hat gefunkt! 100 Jahre Radio in KW“ ab 20. August in der Kleinen Galerie im Bürgerhaus „Hanns Eisler“ in Königs Wusterhausen. Geöffnet ist Freitag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr. Quelle: Veranstalter
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Teltow-Fläming/Dahme-Spreewald

Die Kunstwelt in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming ist vielfältig. Egal ob Malerei, Grafik oder Installationen – für jedes Publikum ist etwas dabei. Künstler und Künstlerinnen möchten ihre Werke präsentieren. Aber auch die Dauerausstellungen in den Heimatmuseen locken viele Besucher an und zeigen, wie es einst in der Stadt und auf dem Land zuging. Die MAZ bietet einen Überblick über die derzeit laufenden Ausstellungen in den Galerien und Museen.

Blick in die Ausstellung „Werksiedlungen in Brandenburg. Von der Wohnform des Industriezeitalters zum Zielort des Kreativtourismus“.  Quelle: Karen Grunow

Baruth. Im Museumsdorf Glashütte gibt es nach wie vor „Werksiedlungen in Brandenburg“ zu sehen. Dabei handelt es sich um eine historische Reise von der Wohnform des Industriezeitalters zum Zielort des Kulturtourismus. Besuchen kann man das Museumsdorf täglich von 10 bis 17 Uhr. In der Galerie Packschuppen im Museumsdorf Baruther Glashütte ist die Schau „Durchsicht“ zu sehen. Besuchen kann man die Ausstellung bis 27. Oktober. Zu sehen ist eine Auswahl an unterschiedlichen Glasobjekten. Mit unterschiedlichen Techniken haben sich die teilnehmenden Künstler dem Thema genähert und verschiedene Aspekte und Facetten des Materials Glas beleuchtet. Das Spiel mit der besonderen Materialeigenschaft von Glas, der Durchsichtigkeit, soll zum Experimentieren angeregt haben. Mehr Informationen gibt es bei Gabriele Klose unter Tel. 033704/66060 oder per E-Mail: g.klose-packschuppen@freenet.de.

Berliner Ring: Der MAZ Newsletter für Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming

Der Newsletter für aktuelle Themen in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming – jeden Freitagmorgen neu.

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Baruth. Der Kunst- und Kulturverein Alte Schule Baruth eröffnet am 21. August um 14.30 Uhr die Ausstellung „Pandemiegeburten“. Bei „Pandemie-Geburten“ geht es nicht nur um eine klassische Kunstausstellung , also die Präsentation von fertigen Produkten. Es geht vielmehr um die Frage der möglichen Veränderung der eigenen Perspektiven und Fragestellungen während der Pandemie. In diesem Kontext nehmen sowohl Künstlerinnen und Künstler teil, als auch Personen, die über keinen klassischen Hintergrund verfügen, die aber auch über ihre neuen Wahrnehmungen und Ideen berichten möchten, die sie durch die veränderten äußeren Umstände seit Beginn 2020 gemacht haben. Die Schau kann bis 29. August, Dienstag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr besichtigt werden.

Blankenfelde. Die 20. Kreisoffene Ausstellung der Hobbykünstler ist bis Dezember sowohl online unter www.kulturverein-blankenfelde.de als auch in der Alten Aula in Blankenfelde zu sehen. Interessierte können sich unter Tel. 03379/374482 für einen Besuch anmelden.

Blankensee. In der Ausstellung „Durchgehechelt“ im Bauernmuseum Blankensee wird gezeigt, wie früher Flachs verarbeitet wurde. Dabei kann man auch historische Geräte zur Verarbeitung bestaunen. Das Bauernmuseum hat am Mittwoch, Donnerstag und Freitag 10 Uhr bis 12 Uhr sowie 13 Uhr bis 17 Uhr geöffnet und am Samstag und Sonntag von 13 Uhr bis 17 Uhr.

Dahme. In der St. Marien Kirche Dahme wird am 20. August um 19 Uhr die Ausstellung „Der Himmel unter uns“ – Friedhöfe in der Kunst, eröffnet. Besichtigt werden können die Werke bis zum 12. September, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr oder nach Vereinbarung unter Tel. 035451/476.

Dahme. Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag kann man das Heimatmuseum Dahme in der Töpferstraße 16 besuchen. Geöffnet ist 10 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr.

Dobbrikow. Im ehemaligen Pfarrhaus in Dobbrikow kann man eine Dauerausstellung zu Heinrich Vogel besichtigen. Heinrich Vogel war von 1932 bis 1946 Pfarrer in Dobbrikow. Der Theologe engagierte sich seinerzeit mit Unterstützung der Kirchengemeinde in leitenden Ämtern der sogenannten Bekennenden Kirche gegen die nationalsozialistische Unterwanderung der Kirche, gründete mit anderen die damals illegale Kirchliche Hochschule in Berlin. Er erwies sich als entschiedener Gegner der Judenverfolgung und war neben seiner theologisch-wissenschaftlichen Tätigkeit auch Dichter vieler Lieder. Vogel war damit eine Persönlichkeit, deren Bedeutung weit über die Grenzen der Region hinaus reicht. All das dokumentiert die neue Dauerausstellung mit gut verständlichen Texten, spannenden Originaldokumenten und bisher unbekannten Fotos aus der Zeit. Die Schau kann immer samstags von 14 Uhr bis 17 Uhr besichtigt werden. Anmeldung und weitere Informationen unter dobbrikow.ausstellung@gmx.de

Der Comiczeichner und Erfinder des Mäuseknaben-Duos Fix und Fax, Jürgen Kieser. Quelle: Hanno Moritz Kunow

Eichwalde. Der vor allem für seine Zeichnungen der DDR-Comic-Helden Fix und Fax bekannte Zeichner Jürgen Kieser wäre am 20. August 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt der Kulturbeirat Eichwalde ihm zu Ehren eine Ausstellung in der Alten Feuerwache Eichwalde. Die Ausstellung kann bis zum 26. August jeweils Freitag bis Sonntag von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden oder nach Terminabsprache unter Tel. 030/67502100.

Ab dem 19. August wird die Ausstellung "Komm doch mal rüber" in Großbeeren zu sehen sein. Quelle: Veranstalter

Großbeeren. Unter dem Titel „Komm doch mal rüber“ wird ab dem 19. August in Großbeeren speziell für Kinder eine Ausstellung zum Mauerbau gezeigt. Die Ausstellung nimmt Kinder und ihre Eltern mit auf eine Entdeckungsreise in die Geschichte und vermittelt spielerisch, was die Trennung der Menschen in Berlin bedeutete. Die Ausstellung kann vom 19. August bis zum 14. September in der Alten Molkerei während der Sprechzeiten der Verwaltung besichtigt werden.

Großziethen. Der Kunsthof Mattiesson lockt Besucher mit der Ausstellung „Natur Pur“. Dabei werden Werke in Öl und Skulpturen aus Holz präsentiert. Weitere Informationen unter Tel. 0174/ 1841860.

Jänickendorf. 500 Jahre alte Gegenstände und Schriften können in der Museumsscheune Janickendorf, Gottower Weg 2, bestaunt werden. Täglich ist das Museum zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen: Tel. 03371/614479.

Jüterbog. Das Museum im Kulturquartier Mönchenkloster ist am Dienstag zwischen 10 Uhr und 17 Uhr sowie Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Die Erlebnisausstellung „MitMachMittelalter“ lädt Familien zur Reise in die Vergangenheit ein. Bevor es losgeht schlüpft jedes Kind in ein Kostüm und damit in eine Rolle einer Person, die es im Mittelalter gab.

Kloster Zinna. Das Webhaus in der Berliner Straße 72 in Jüterbog ist einerseits ein Museum rund um das Thema Weben, aber auch ein Café lädt zum Verweilen ein. Täglich ist das Webhaus von 10 Uhr bis 17 Uhr geöffnet, auch am Samstag und Sonntag.

Kloster Zinna. Im Siechenhaus Kloster Zinna gibt es eine Ausstellung zur Klostergeschichte, zum Siechenhaus selbst, zur Geschichte des Zinnaer Klosterbruders und es kann gekostet und gekauft werden.

Klein Köris. Das Freilichtmuseum Germanische Siedlung Klein Köris öffnet jeden ersten Sonntag im Monat von 10 bis 16 Uhr. Führungen können unter Tel. 0171/7492367 vereinbart werden.

Königs Wusterhausen. Die Wiege des Rundfunks steht in Königs Wusterhausen. Im Museum auf dem Funkerberg befindet sich eine Sammlung vollständig erhaltener Rundfunksender. Der Besuch des Sender- und Funktechnikmuseums ist derzeit nur nach Anmeldung unter Tel. 03375/5293601 möglich.

Das Dahmelandmuseum in Königs Wusterhausen. Quelle: Frank Pawlowski

Königs Wusterhausen. Das Dahmelandmuseum in Königs Wusterhausen ist immer von Dienstag bis Freitag von 16 bis 16 Uhr geöffnet, Samstag nur nach Anmeldung. Mit zahlreichen Hörstationen kann die Dauerausstellung mit dem Raum für heimische Tiere, die geologische und archäologische Ausstellung, in mehreren Räumen das Handwerk und die Alltagskultur um 1920, sowie die Geschichte von Königs Wusterhausen und dem Dahmeland angeschaut werden. Im Museumshof und -garten können historische Landmaschinen besichtigt werden und für Kinder werden alte Kinderspiele angeboten. Das Eichhörnchen „Trixi“ führt die kleinen Besucher durch das Museumshaus zu vielen Mitmachstationen. Hier heißt es: Anfassen, Ausprobieren und Spielen erlaubt. Die Sonderausstellung „Exponate zeigen DDR-Geschichte“ wird bis Ende 2022 zu sehen sein. In der Ausstellung mit dem Thema „DDR-Erinnerungen zwischen (N)Ostalgie und Verdammung“ werden Objekte zum Alltagsleben in der DDR gezeigt. Die Sonderausstellung „700 Jahre KW“ läuft ebenfalls bis Ende 2022 zu Schauen ein. Hier wird die Geschichte der Stadt KW und ihrer Ortsteile an Tafeln, Inszenierungen und am Stadtmodell um 1800 mit Hörstation erzählt.

Königs Wusterhausen. Bis zum 27. August präsentiert Valerii Boldychev in der Touristinformation am Bahnhof in Königs Wusterhausen Fotografien aus Königs Wusterhausen und Umgebung. Die Bilder können montags bis freitags in der Zeit von 9 Uhr bis 15 Uhr besichtigt werden.

Königs Wusterhausen. Der Kulturbund Dahme-Spreewald präsentiert in Zusammenarbeit mit der Stadt Königs Wusterhausen die Ausstellung zum Kunstwettbewerb „Es hat gefunkt! 100 Jahre Radio in KW“ ab 20. August bis 19. September in der Kleinen Galerie im Bürgerhaus „Hanns Eisler““, Eichenallee 12 in Königs Wusterhausen. Geöffnet ist immer Freitag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr.

Kummersdorf. Im Museum Kummersdorf informiert eine Dauerausstellung über die Entwicklung der Heeresversuchsanstalt von 1875 bis zur heutigen Zeit. Erst als Artillerieschießstand verwendet, wurde die Heeresversuchsanstalt dann von der Wehrmacht bis 1945 als Entwicklungs- und Erprobungszentrum für neue Waffensysteme und Ausrüstung genutzt. Auch zwei Raketentriebwerke wurde hier entwickelt. Ab 1939 wurde in Kummersdorf am - erfolglosen - Uranprojekt gearbeitet. Seit 2007 steht das gesamte Gelände unter Denkmalschutz. Das Museum ist sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.

Luckenwalde. In der Brahmbuschstraße 3 in Luckenwalde beschäftigt sich das Rotkreuz-Museum mit der Geschichte und Tätigkeit des Roten Kreuzes von seinen Anfängen bis in die Gegenwart. Eine Terminvereinbarung ist möglich unter Tel. 03371/625711, ansonsten ist das Museum am Mittwoch und Freitag 9 Uhr bis 12 Uhr und am Sonntag 14 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

Luckenwalde. Verschiedene Ausstellungen hat das Heimatmuseum Luckenwalde zu bieten. Die erste Ausstellung heißt „Vor 120 Jahren wurde Paul Backes geboren …“. In der zweiten Ausstellung geht es um die Friedrich-Ebert-Schule vor 90 Jahren. Die dritte Ausstellung zeigt eine Original-Mendelsohn-Zeichnung. Geöffnet ist am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag um 10 Uhr bis 13 Uhr und 14 Uhr bis 17 Uhr. Am Freitag ist nur vormittags 10 Uhr bis 13 Uhr geöffnet. Am Sonntag ist der Besuch des Heimatmuseums von 13 Uhr bis 17 Uhr möglich.

Ludwigsfelde. Auch das Technikmuseum Ludwigsfelde in der Rathausstraße 3 lädt zu einem Besuch ein, geöffnet ist donnerstags und freitags von 10 Uhr bis 15 Uhr sowie am Samstag von 13 Uhr bis 17 Uhr. Einen inhaltlichen Themenschwerpunkt stellt die Industriegeschichte ab 1936 dar.

Lynow. Das Oskar-Barnack-Museum in Lynow begleitet die Besucher durch die Geschichte der Fotografie. Die Ausstellung hat nach telefonischer Absprache unter Tel. 033733/ 60593 in der Oskar-Barnack-Straße 7 an den Tagen Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag geöffnet.

Mittenwalde. Das Museum am Salzmarkt in Mittenwalde hat immer mittwochs bis sonntags (außer Freitag) von 13 bis 17 Uhr geöffnet.

Schlepzig. Unter dem Thema „Hand Werk Kunst“ ist die Kunstausstellung „Aquamediale“ am, im und auf dem Wasser bis zum 18.September in Schlepzig zu sehen. Die Ausstellung, für die elf internationale Künstlerinnen und Künstler Werke entwickelt haben, ist nur vom Wasser aus per Spreewaldkahn oder Paddelboot erlebbar. Begleitet wird die Aquamediale pandemiebedingt durch ein analog-digitales Veranstaltungsprogramm. Weitere Informationen dazu und zu den Möglichkeiten, per „Kunstkahnstaken“ die Ausstellung zu sehen, gibt es unter www.aquamediale.de

Senzig. In der Alten Sparkasse in Senzig in der Werftstraße 4 werden in einer Ausstellung des Fotoclubs Schwarz-Weiß verschiedene Fotografien gezeigt. Der Besuch ist Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10 Uhr bis 16 Uhr möglich.

Teupitz. An der Amtsverwaltung Schenkenländchen gibt es eine ständige Ausstellung zur Teupitzer Geschichte auf 31 Porzellanplatten (mit QR-Code). Zu finden ist sie vor dem Rathaus.

Ausstellungstücke in der Heimatstube Trebbin. Quelle: Elinor Wenke

Trebbin. Die Heimatstube in Trebbin, am Denkmalplatz, zeigt eine Ausstellung unter dem Titel „Von Trebbin in die ganze Welt – 180 Jahre Anschluss von Trebbin an die Berlin-Anhaltinische Eisenbahn“. Besuchen kann man die Heimatstube am Sonntag von 14 bis 17 Uhr.

Wiepersdorf. Im Garten von Schloss Wiepersdorf zeigen die Künstler Ali Eisa und Sebastian Llloyd Rees die Arbeit „London/Athens“. Dabei handelt es sich um eine fotografische Serie, die informelle Mitteilungen und Anzeigen im öffentlichen Raum bei der Städte seit März 2020 dokumentiert. Die Fotografien entstanden auf Erkundungsstreifzügen der Künstler durch die Straßen während der Zeit des Corona-bedingten Lockdowns. Die Bilder zeigen eine Vielzahl persönlicher und politischer Reaktionen auf die neue Situation, mit der sich in den beiden Städten, in denen sie leben, auseinandergesetzt haben. Die Ausstellung wird bis zum 31. Oktober gezeigt.

Wünsdorf. In der Schulstraße 15 in Wünsdorf hat das Museum des Teltow eine Ausstellung zu bieten, in der es um Geschwindigkeit und die Eisenbahn geht. Genauer gesagt geht es um Schnellfahrversuche auf der Strecke der Königlichen Militäreisenbahn. Ein Besuch ist nach Vereinbarung unter Tel. 033702/66900 oder museum.wuensdorf@t-online.de möglich.

Zeuthen. Die Ausstellung „Fontane im Dahmeland“ kann man noch bis zum 28. August in der Gemeindebibliothek Zeuthen, in der Dorfstraße 22, sehen. Mehr Infos können unter Tel. 033762/93351 erfragt werden.

Zossen. Einen Einblick in die Schulzeit vor langer Zeit und die 300 Jahre alte Geschichte der Schule gibt es im Schulmuseum Zossen am Kirchplatz 7. Auch Kinder- und Jugendbücher im Wandel der Zeit können besichtigt werden. Das Schulmuseum hat immer Donnerstag und Samstag geöffnet, und zwar von 10 bis 12 Uhr. Mehr Informationen gibt es unter der Tel. 03377/334346.

Zossen. Im Galerie-Café Zossen, Kirchplatz 7, präsentieren Maria Luise Faber, Sabine Fiedler, Daniela Franz und Gabriele Klose Malerei, Grafik, Skulpturen und Gefäße. Die Bildhauerin und versierte Töpferin Maria Luise Faber präsentiert Objekte und Gefäße, zumeist aus Steinzeug im eigenen Holzbrandofen gebrannt. Sabine Fiedler zeigt Arbeiten auf Papier, bei denen Drucktechniken, Malerei, Collage und Zeichnung gemixt werden und so ganz eigene Wirkungen erzielt werden. Von Daniela Franz sind farbstarke Ölbilder, Aquarelle und Collagen zu betrachten. Auch Zeichnungen und Holzschnitte ergänzen ihren Beitrag. Gabriele Klose steuert ein gutes Dutzend übermalter und überzeichneter Collagen aus verschiedensten Papieren bei. Geöffnet ist mittwochs bis sonntags von 9 bis 18 Uhr. Weitere Informationen unter Tel. 03377/20294.

Von MAZonline