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Teltow-Fläming Aus dem Haus getanzt
Lokales Teltow-Fläming Aus dem Haus getanzt
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19:27 22.03.2013
JÜTERBOG

. Wie schon in den Jahren zuvor war auch dieser Freitag nicht nur der letzte Schultag vor den Osterferien. Für den Abiturjahrgang des Jüterboger Gymnasiums war es auch der letzte Schultag im ganzen Leben. Und der sollte natürlich nicht wie jeder andere vonstatten gehen.

Die inzwischen traditionellen „Chaostage“ sind schon ein wenig länger Vergangenheit. Dabei kamen die Schüler zu Mottos wie Gothik und Emo oder Arbeiter und andere Berufe verkleidet in den Unterricht. Von dem war gestern allerdings keine Spur mehr übrig.

Obligatorisch wurden zuerst die letzten Halbjahreszeugnisse und Abiturzulassungen ausgeteilt. Nach den Formalitäten hieß es für die angehenden Abiturienten dann, „die Welt zu retten“. Immerhin war das Motto des diesjährigen Abschlussjahrganges aus Jüterbog: „Abikalypse – Der Weltuntergang wäre einfacher gewesen!“

Dafür gab es sogar besondere Maßnahmen des selbst ernannten Weltuntergangs-Komitees. Mit Schutzkitteln, Masken und Handschuhen ausgerüstet trafen sie in den unteren Jahrgängen „Schutzmaßnahmen“ und luden sie gleich zu ihrem Abschlussprogramm ein.

Seit den 1990ern wurde zum ersten Mal wieder in der Schule gefeiert. „Früher fand dieses Programm immer in der Aula statt“, berichtete Lehrerin Marina Eichberg. Wegen des guten Wetters und einer neu gebauten Bühne auf dem Schulhof war das Fest dann nach draußen verlegt worden. Trotz der warmen Umgebung war das Programm inhaltlich nicht viel anders als in den vergangenen Jahren. Kleine Scherze mit den Lehrern, Spiele mit Schülern, dazu viel Tanz und Musik waren Teil des knapp 90-minütigen Programms. Bei dem wurde zum Schluss aus der Schule getanzt.

Vergessen wurden natürlich auch kleine Dankesgeschenke für die Lehrer nicht. Immerhin ist die Schulzeit nun zwar vorbei, doch das große Ende mit den Abiturprüfungen steht den 47 Jüterboger Abiturienten ab April erst noch bevor. (Von Victoria Barnack)

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