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Teltow-Fläming Baruther nach ihrer Kindheit ausgefragt
Lokales Teltow-Fläming Baruther nach ihrer Kindheit ausgefragt
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18:30 29.01.2013
LUCKENWALDE

. Ich bin eher entspannt“, sagt die 18-Jährige. Ihre Lieblingsfächer sind Kunst und Englisch.

Zehn Monate verbrachte sie als Austauschschülerin in England. Die englische Kultur interessiert sie sehr; sie mag die Sprache – das Cambridge-Englisch mehr als das amerikanische. Auch wenn ihr Austausch schon zwei Jahre her ist, hat sie zu ihren Gasteltern noch immer Kontakt. Auch im Sommer 2012 war sie wieder dort, um sie zu besuchen. Die Zwölftklässlerin will nach dem Abi Kommunikationsdesign studieren. Am liebsten würde sie das in England tun, doch das ist zu teuer.

Ihre Mitschüler amüsieren sie manchmal über sie, weil sie ein bisschen verplant ist. Doch dass nimmt ihnen Charlotte Wittke nicht übel. Sie weiß, dass es stimmt. Ansonsten wird sie als sehr unterhaltsam, wissbegierig und gute Freundin beschrieben. Charlotte Wittke beteiligt sich an einem vom Verein Kulturland Brandenburg initiierten Projekt zum Thema „Spiel und Ernst. Ernst und Spiel. Kindheit in Brandenburg“. „Mein Vater, der als freischaffender Künstler tätig ist, hat mich auf dieses Projekt aufmerksam gemacht. Ich denke, dass wird ganz interessant“, so die gebürtige Berlin-Charlottenburgerin, die jetzt in Baruth wohnt. Das Projekt hat im Januar begonnen. „Meine Freundin und ich interviewen die Leute über ihre Kindheit in Brandenburg. Ich denke, dass es viele spannende Geschichten gibt“, erzählt sie. Um am Projekt teilnehmen zu können, musste eine Bewerbung geschrieben werden, in der auch die Projektidee erklärt wurde. Dafür gibt es einen kleinen finanziellen Zuschuss. „Außerdem werden wir von unseren Familien unterstützt“, freut sich die Schülerin.

Zu Hause kümmert sie sich um ihre beiden Katzen, den Hund und die Fische im Aquarium. Charlotte Wittke liest für ihr Leben gern – alles, was ihr zwischen die Finger kommt. Momentan vertieft sie sich in die Wahl von George Bush. (mh)

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