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Teltow-Fläming Gastgeber fürs Festival der Musik- und Kunstschulen
Lokales Teltow-Fläming Gastgeber fürs Festival der Musik- und Kunstschulen
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10:12 29.03.2017
Das 11. Festival der Musik-und Kunstschulen fand in Wittenberge statt. Quelle: Andreas König
Luckenwalde

Mitten im Sommer wird sich Luckenwalde in ein Musik-und Kunst-Mekka verwandeln. Die Stadt ist vom 21. bis 23. Juli Gastgeber des 12. Festvals der Musik- und Kunstschulen Brandenburgs. „Sound City“ ist das Motto des größten Jugendkulturfestivals des Landes mit 30 Stunden Live-Musik und Kunst. Das bunte Spektakel findet in der Innenstadt rund um den Markt und im Nuthepark statt.

„Noch sind die Vorbereitungen im Fluss, aber langsam kriegen wir einen Eindruck, was uns erwartet“, sagte Andreas Schröder vom städtischen Kulturamt im Kulturausschuss und lobte die bisherige gute Zusammenarbeit mit dem Landkreis und dem Verband der Musik-und Kunstschulen.

Beim 11. Festival der Musik- und Kunstschulen in Wittenberge. Quelle: Andreas König

1500 Musiker, Sänger, Künstler und Tänzer aus allen Landesteilen sowie 30 000 Besucher aus der Region und darüber hinaus werden erwartet. „200 Veranstaltungen auf acht Bühnen und fünf Kunstinseln können besucht werden“, stellt Schröder in Aussicht. Der Eintritt ist frei.

Eröffnet wird das Festival am Freitag, dem 21. Juli, um 19 Uhr auf der Hauptbühne am Marktplatz, danach gibt es Eröffnungspartys auf allen Bühnen. Diese befinden sich im Nuthepark, an der alten Post, an der Kunsthalle, am Vierseithof sowie eine Kinderbühne am Beach-Volleyballfeld. „Indoor-Bühnen sind im Stadttheater und in der ,Goldenen 33’ vorgesehen“, sagt Schröder.

MAZ-Leserfrühstück am 4. April in Kolzenburg

In der Aktion MAZ zu Hause in Luckenwalde“ berichten wir vier Wochen lang noch intensiver als üblich über Themen in der Stadt Luckenwalde und ihren Ortsteilen .

Über Themen, die Ihnen besonders am Herzen liegen, will die MAZ-Lokalredaktion mit Ihnen direkt ins Gespräch kommen.

Wir laden Sie zum nächsten Leserfrühstück am 4. April um 10 Uhr in der Gaststätte „Zum Eichenkranz“ in Kolzenburg ein. Willkommen sind Einwohner der beiden Ortsteile, aber auch andere interessierte Luckenwalder.

Da die Platzkapazitäten begrenzt sind, bitten wir Sie, sich unter der Telefonnummer 0 33 75/2 40 40 für diese Veranstaltung anzumelden. Anmeldeschluss ist am 31. März.

Am Samstag geht es von 10 Uhr bis Mitternacht rhythmisch und musikalisch zu, am Sonntag noch einmal von 10 bis 14 Uhr, dann steigt die große Abschlussveranstaltung.

Die Eröffnungsveranstaltung geht unter Mitwirkung der Luckenwalder Sportvereine und der musikalischen Leitung von Steffen Klämbt über die Bühne. „Der Choreograph Marc Bogaerts studiert mit Vereinen sportlich-tänzerische Vorführungen ein“, berichtet Andreas Schröder „Er macht das mit großer Leidenschaft und diejenigen, die bis jetzt mitmachen, sind total begeistert.“ Damit präsentiere sich Luckenwalde als wahre Sportstadt.

Musical-Projekt mit der Kreismusikschule

Weitere Höhepunkte sind die Tanzshow Spezial – gemeinsame Bühnenproduktionen der Fachbereiche Tanz an den Musik- und Kunstschulen – sowie Best of Musical – dabei stellen die Musikschulen Ausschnitte aus den beliebtesten Musicals vor. Außerdem gibt es ein Musical-Projekt mit Ensembles und Ehemaligen der Kreismusikschule Teltow-Fläming.

Sieben Kitas und Grundschulen aus Luckenwalde und Nuthe-Urstromtal beteiligen sich am Programm auf der Kinderbühne. Das Musiktheater „Pampelmuse“ erarbeitet mit ihnen eigene Programme. Die Kita „Vier Jahreszeiten kooperiert zudem mit Conni und Nina aus der Sendung „Zappelduster“ von Antenne Brandenburg.

Fünf Kunstinseln im Nuthepark

„Außerdem wird es im Nuthepark fünf Kunstinseln sowie Ausstellungen im Kreishaus, Heimatmuseum und in der Johanniskirche geben“, kündigt Schröder an. Untergebracht werden die aktiven Musikusse in Schulen und im Kreishaus von der Firma Sodexo mit Frühstück versorgt. General-Caterer auf dem Festgelände ist der Stadtmarketingverein. „Ich glaube, das Festival wird ’ne gute Nummer für Luckenwalde“, zeigt sich Schröder zuversichtlich.

Von Elinor Wenke

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