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Teltow-Fläming Das war 2018 in Niederer Fläming
Lokales Teltow-Fläming Das war 2018 in Niederer Fläming
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09:46 31.12.2018
Der Beitritt zum Amt Dahme und die anschließende Wahl eines ehrenamtlichen Bürgermeisters haben die Gemeinde Niederer Fläming in 2018 geprägt. Quelle: Uwe Klemens
Niederer Fläming

Das waren die wichtigsten Ereignisse in der Gemeinde Niederer Fläming und seinen Ortsteilen im nun ablaufenden Jahr 2018.

Bürgermeisterwahl, Amtsbeitritt, Kita-Jubiläum: So vielfältig war das Jahr 2018 in der Gemeinde Niederer Fläming und den Ortsteilen von Meinsdorf bis Hohengörsdorf.

Januar:

Die Gemeinde tritt der Verwaltungsgemeinschaft Amt Dahme bei, bleibt aber politisch weiterhin selbstständig.

Februar:

Mit der Umwandlung der Verwaltungsstruktur darf es keinen hauptamtlichen Bürgermeister mehr geben. Zwei Kandidaten bewerben sich um den nun ehrenamtlichen Posten.

März:

Die Küche der Werbiger Grundschule schreibt rote Zahlen. Die Gemeindevertretung fordert bessere Kalkulation und kündigt die Streichung der Zuschüsse an.

April:

Der gute Ruf Hohenseefelds dringt über die Landesgrenzen. Eine Delegation aus Albanien informiert sich im Vorzeigedorf, wie sich ländliche Infrastruktur und Dorfleben organisieren lassen.

Mai:

Der Förderverein zum Wiederaufbau der Werbiger Kirchturms hat seine Aufgabe gemeistert und sucht nach neuen Betätigungsfeldern. Die Schaffung einer halbanonymen Gräberstätte ist das nächste, nun in Vereinsregie gestemmte Projekt.

Juni:

Die Gemeindevertreter erkennen: Der Investitionsstau in der Gemeinde ist riesig, aber der Geldbeutel zu klamm. Zur Erarbeitung einer Prioritätenliste starten die Abgeordneten zu einer mehrtägigen Rundfahrt durch ihre Kommune.

Juli:

Der vor wenigen Wochen neugewählte Bürgermeister Matthias Wäsche stellt das Werbiger Campus-der-Generationen-Projekt auf den Prüfstand. Ob für viel Geld weitergebaut, oder fast ebenso viel Geld an Fördermitteln zurückgezahlt wird, wenn das Projekt nicht vollendet wird, müssen die Gemeindevertreter entscheiden.

August:

Die für zwei Monate geplante Sanierung der Bundesstraße zwischen Hohenseefeld und Werbig dauert deutlich länger. Anwohner in Nonnendorf können ihre Grundstücke, länger als versprochen, nicht anfahren.

September:

Eltern in Hohenseefeld protestieren gegen die mangelhafte Schulwegsicherung und fordern von der Gemeinde, das Land zur Einhaltung seiner Versprechen zu drängen. Nach einem tödlichen Unfall an der Schulbushaltestelle vor Jahren hat sich, trotz aller Zusagen, nichts an der Verkehrssituation verbessert.

Oktober:

Eine in Brand geratene Mülltonne setzt den Schuppen eines Borgisdorfer Gehöftes in Brand und sorgt für einen Großeinsatz der Feuerwehren.

November:

Erzieher und Eltern der Kita in Lichterfelde protestieren gegen die Raumnot und die damit verbundenen Einschränkungen in der Einrichtung. Eine schnelle Abhilfe ist wegen der Finanzsituation der Gemeinde nicht in Sicht.

Dezember:

Mit dem Richtfest für den Lichterfelder Kirchturm ist ein großer Schritt für die Sanierung des Gotteshauses getan.

Von MAZonline

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