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Jüterbog Jüterbogs größter Ortsteil wählt am Sonntag
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17:24 25.10.2019
Iris Berginski ist die Wahlleiterin der Stadt Jüterbog. In Kloster Zinna leben 905 Menschen. Quelle: Reck
Kloster Zinna

An diesem Sonntag wird in Kloster Zinna noch einmal gewählt. Es geht um die Besetzung des Ortsbeirats. Bei den Kommunalwahlen im Mai hatten nur zwei Kandidaten zur Wahl gestanden, obwohl der Ortsbeirat eigentlich aus drei Mitgliedern besteht. Beide wurden gewählt, aber die langjährige Ortsvorsteherin Gabriele Schröder (SPD) nahm die Wahl nicht an, weil sie enttäuscht war über ihr schlechtes Ergebnis für die Jüterboger Stadtverordnetenversammlung. Und der andere Kandidat Hanno Schneider starb kurz darauf.

Also muss eine Neuwahl erfolgen, zu der sich tatsächlich neue Kandidaten gefunden haben. Als erstes meldeten sich das Ehepaar Marian Willi Beyer und Lisa Hildebrandt-Beyer sowie Stefanie Schwoch. Die drei bilden als örtliche parteiunabhängige Wählergruppe eine gemeinsame Liste. Später kamen noch Sandra Koch und Nicole Kreuzer als Kandidatinnen hinzu. Da eine Liste nur aus maximal vier Kandidaten bestehen darf, entschieden sich die beiden Frauen, als Einzelkandidatinnen anzutreten.

Ob Liste oder Einzelkandidatur ist aber unerheblich. Entscheidend ist vielmehr, dass jeder Wähler drei Kreuze machen kann, die er entweder einem einzelnen Kandidaten geben oder auf bis zu drei Kandidaten verteilen kann.

Wahlberechtigt sind alle Klosteraner ab 16 Jahren. Auch dort wohnende Bürger aus dem EU-Ausland dürfen an der Wahl teilnehmen. Mit seinen derzeit 905 Einwohnern ist Kloster Zinna der größte Ortsteil. Nach Auskunft von Jüterbogs Wahlleiterin Iris Berginski gibt es dort 791 Wahlberechtigte. Sie rechnet mit einer hohen Wahlbeteiligung. Immerhin hatten im Vorfeld schon 66 Klosteraner einen Antrag auf Briefwahl gestellt.

Das Wahllokal ist in der Kita „Pittiplatsch“ in der Mühlenstraße 26.

Von Hartmut F. Reck

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