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Teltow-Fläming Zeitungshund mit Schnapp-Atmung
Lokales Teltow-Fläming Zeitungshund mit Schnapp-Atmung
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10:33 10.12.2013
Redaktionshund Pina nimmt die MAZ nach allen Spielregeln der Kunst auseinander. Quelle: Martina Burghardt

Das Leben als Zeitungshund ist schon anstrengend  – da muss man schnüffeln, Kolumnen verfassen und für die zweibeinigen Kollegen als Knuddeltier herhalten. Die behaupten immer, streicheln soll Stress abbauen. Mir soll es Recht sein. Ich verarbeite Stress lieber bei ausgedehnten Gassirunden im Grün von Dahmeland-Fläming. Allerdings macht nicht jeder Ausflug Spaß. So hat Frauchen nun beschlossen, morgens wieder mit der S-Bahn zur Arbeit zu fahren. Da muss ich mich leider fügen. Begeistert bin ich von dem Geruckel und den unbequemen Fußböden in den Zügen aber nicht. Und dann muss ich mich in Königs Wusterhausen auch noch jedes Mal über diese olle Treppe ärgern. 100 Stufen soll ich mit meinen winzigen Terrier-Füßchen hoch und runter kraxeln. Da krieg ich schon beim bloßen Anblick Schnapp-Atmung. Ein Jahr soll das noch so weitergehen, meine armen Pfoten!  Aber zum Glück kann mich Mama unter den Arm klemmen. So komme auch ich sicher und gesund über das Metall-Monster.

Man sollte ja auch jedem Verletzungsrisiko aus dem Weg gehen. Denn wenn man nur den kleinsten Kratzer hat, wittern die Menschen gleich den Ernstfall und zerren unsereins zum Onkel Doktor. Und da bekomme selbst ich als mutige Hundedame Muffensausen. Als ich erfahren habe, dass sich in Jüterbog nun 30 Tierärzte auf einmal getummelt und den Katastrophenfall geprobt haben, stellte sich mir das Fell zu Berge! Nein, da würde ich schnell Reißaus nehmen. Die Herren und Damen Doktoren hatten es aber zum Glück nicht auf mich oder meine Artgenossen abgesehen, sondern auf die Rindviecher. Die kann ich wiederum ganz gut leiden. Am liebsten sind sie mir, wenn Frauchen sie in meinem Napf serviert.

In diesem Sinne - Wuff und Tschüss

Ihre Pina

Folge 1 vom 19. November 2013: Der MAZ-Redaktionshund stellt sich vor

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