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Teltow-Fläming Regional-Sieger im Kreativwettbewerb gekürt
Lokales Teltow-Fläming Regional-Sieger im Kreativwettbewerb gekürt
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20:04 28.03.2019
Doreen Jannek (M.) mit den Erstplatzierten der jeweiligen Altersklasse nach der Preisverleihung . Quelle: foto: Uwe Klemens
Jüterbog

„Musik bewegt“ lautete das Thema des diesjährigen, internationalen Wettbewerbes „Jugend creativ“, an dem sich die Bank seit 25 Jahren als Regional-Ausrichter beteiligt. Am Donnerstag fand im Jüterboger „Bergschlösschen“ die Preisverleihung für die Besten auf der Regional-Ebene statt. „Musik verbindet und baut eine Brücke zwischen Generationen und Kulturen“, erläutert Sylke Spalek, stellvertretende Leiterin der Privatkundenberatung der VR-Bank Fläming, die Idee in diesem Jahr.

Kinder aus sieben Staaten beteiligen sich

Den Wettbewerb, an dem sich Genossenschaftsbanken sieben europäischer Staaten beteiligen, gibt es bereits seit 49 Jahren. Schüler aller Altersstufen können sich unter einem vorgegebenen Thema mit ihren Bildern beteiligen. Fünf Monate haben sie Zeit, ihre Ideen zu Papier zu bringen. Seitens der Bank winken bereits auf der Regionalebene Sachpreise. Wer innerhalb seiner Altersklasse unter den drei besten ist, kommt in den Landesausscheid, wo die besten fünf Arbeiten mit Geldpreisen zwischen 75 und 200 Euro bedacht werden. Die zweite Chance auf einen Gewinn bietet die Beteiligung an einem Quiz zum selben Thema.

„Mit diesmal 976 Bildern und 609 Quiz-Beiträgen ist die Teilnehmerzahl seit Jahren etwa auf konstantem Niveau“, sagt VR-Bank-Marketing-Mitarbeiterin Doreen Jannek, die auch zur dreiköpfigen Jury gehörte. Schüler von zwölf Schulen von Rangsdorf bis Jüterbog und Wiesenburg haben sich beteiligt. Größtenteils war das Wettbewerbsthema auch Bestandteil des Kunstunterrichtes. Aber auch zu Hause oder in der Kunst-AG durfte gearbeitet werden.

Ideenreichtum macht dem Namen alle Ehre

Der Einfallsreichtum der Arbeiten macht dem Titel des Wettbewerbs alle Ehre. Tanzende Ballerinas, die sich in einem Regen aus Noten bewegen oder im notenbestickten Kleid umherwirbeln, eine Gitarristin, deren Hund sich im Takt der Musik bewegt, eine Schwimmerin im Noten-Pool, die fröhliche Querflöten-Spielerin und ein auf Notenpapier gefertigter Akkordeon-Spieler sind nur einige der zu Recht preisgekrönten Arbeiten. „Ich habe zu Hause so viele Notenblätter, da konnte ich für den Wettbewerb eins entwenden“, sagt der zehnjährige Max Pfeil von der Grundschule Groß Machnow, der mit dieser Collage in seiner Altersklasse den vierten Platz belegte. „Fast vier Stunden habe ich an meinem Bild gearbeitet und das hat mir genauso viel Spaß gemacht wie das Akkordeon-Spielen.

Der Weg ist das Ziel

„Die Idee des Wettbewerbs ist großartig“, schwärmt Künstlerin Alexandra Liese, die in der Rangsdorfer Region in Schulen Kunstkurse und Workshops anbietet und ihre Schüler schon mehrfach zur Wettbewerbsteilnahme überreden konnte. „Das Wichtigste ist der Prozess, also dass sich die Schüler mit dem Thema beschäftigen und dann ihre Ideen entwickeln“, so Liese.

Von Uwe Klemens

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