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Teltow-Fläming Was läuft jetzt im Kino in Teltow-Fläming?
Lokales Teltow-Fläming

Teltow-Fläming: Das läuft jetzt im Kino

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15:17 23.06.2021
In „Mein Freund Poly" geht es um die Freundschaft der zehnjährigen Cécile mit einem Shetlandpony.
In „Mein Freund Poly" geht es um die Freundschaft der zehnjährigen Cécile mit einem Shetlandpony. Quelle: Eric Travers/DPA
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Teltow-Fläming

Die MAZ gibt an dieser Stelle einen Überblick über die aktuellen Filme, die derzeit in den wieder geöffneten Kinos in Luckenwalde und Dahme laufen.

Programm im Union-Kino Luckenwalde

„Cats & Dogs 3 – Pfoten vereint!“ läuft vom 24. bis 30. Juni, täglich um 15.30 Uhr. Katze Gwen und Hund Roger sind Geheimagenten, die aus ihrem Versteck heraus die Welt retten und beschützen, ohne, dass die Menschen davon jemals etwas mitbekommen. Ihre Partnerschaft ist dem großen Waffenstillstand zu verdanken, der die Feindseligkeit von Hunden und Katzen seit einem Jahrzehnt beendet hat. Der langjährige Frieden ist jedoch bedroht, als der fiese Papagei Pablo einen Weg findet, Funkfrequenzen zu manipulieren, die nur Hunde und Katzen hören können.

„The Unholy“ ist vom 24. bis 29. Juni, täglich um 20 Uhr zu sehen. Alice ist ein junge taubstumme Frau, die nach einer angeblichen Heimsuchung durch die Jungfrau Maria auf unerklärliche Weise hören, sprechen und Kranke heilen kann. Als sich die Nachricht verbreitet und Menschen von nah und fern herbeiströmen, um Zeuge ihrer Wunder zu werden, besucht der in Ungnade gefallene Journalist Gerry Fenn, der hofft, seine Karriere wiederzubeleben, die kleine Stadt in New England, um Nachforschungen anzustellen. Die Verfilmung basiert auf dem Bestseller „Shrine“ von James Herbert.

Die Fortsetzung „A quiet Place 2“ läuft ab Donnerstag im Union-Kino. Familie Abbott zieht nun nach dem Tod des Vaters allein durch die postapokalyptische Welt. Quelle: DPA

„A quiet Place 2“ ist vom 24. bis 30. Juni, täglich um 18 und 20.15 Uhr zu sehen. Nachdem Familie Abbott ihr Zuhause verlassen musste, ist Evelyn nun mit ihren Kindern Regan und Marcus sowie dem neugeborenen Baby auf sich allein gestellt. An den unheimlichen Zuständen in der postapokalyptischen Welt hat sich nichts geändert: Die geräuschempfindlichen Biester, die die Erde im ersten Film überfielen, sind nach wie vor auf der Jagd. Jeder unbedachte Laut könnte sie auf den Plan rufen. Als sie den Überlebenden Emmett treffen, stellt sich für Evelyn bald die Frage, wie es weitergehen soll. Ist es an der Zeit, sich mit anderen zusammenzutun?

„No sudden Move“ läuft vom 24. bis 30. Juni täglich um 17.30 Uhr. Curt Goynes kommt frisch aus dem Gefängnis und hat direkt wieder Ärger: Er wird in die Machenschaften des afroamerikanischen Verbrechersyndikats von Detroit verstrickt. Seine Chance, dem Ärger zu entgehen, besteht in einem Job, den ihm der zwielichtige Mittelsmann Jones anbietet. Curt soll einen Babysitter-Job für die Familie des einfachen Autoverkäufers Matt Wertz übernehmen – und findet sich plötzlich mit zwei anderen Kleinkriminellen im Haus der Familie des Autoverkäufers wieder. Bald darauf gehen die Dinge so richtig schief und Curt und die zwei anderen geraten mitten rein in den Kampf der lokalen Verbrecherwelt.

„Stowaway“ zu sehen vom 24. bis 30. Juni täglich um 20 Uhr. Auf dem Weg zum Mars entdeckt die aus drei Personen bestehende Crew eines Raumschiffes einen blinden Passagier, der zwar nicht absichtlich an Bord ist, aber dennoch den Gruppenfrieden gefährdet: Michael ist ein Ingenieur, der eigentlich nur beim Start helfen sollte, doch dabei verletzt und an Bord gefangen wurde. Michael ist entsetzt als er feststellt, dass er sich im Weltall befindet, doch mittlerweile sind sie zu weit von der Erde entfernt und mit den knappen Ressourcen ist eine Rückkehr zum Heimatplaneten ohnehin ausgeschlossen. Doch das wahre Problem ist, dass der Sauerstoff an Bord nur für drei Personen reicht, weil Michael ein wichtiges Gerät zur Luftreinigung beschädigt hat.

Die Kriegerin Raya sucht Hilfe bei der magisch-mythischen Drachendame Sisu im Animationsfilm „Raya und der letzte Drache“. Quelle: Disney+/DPA

„Raya und der letzte Drache“ läuft vom 24. bis 30. Juni täglich um 15.45 Uhr. Drachen und Menschen lebten einst Seite an Seite im friedlichen Kumandra. Doch eine dämonische Macht drohte alles Leben im Land zu vernichten, sodass sich die Drachen gezwungen sahen, sich für die Menschen zu opfern. 500 Jahre später scheint nur noch ein Exemplar von ihnen zu existieren: der Drache Sisu. Die eigenbrötlerische Kriegerin Raya, die ihr ganzes Leben dafür trainiert hat, eine Wächterin des Drachenjuwels zu werden, macht sich zusammen mit ihrem Reittier Tuk Tuk, dem Schwert ihres Vaters und einer magischen Scherbe auf die Reise, um diesen Drachen aufzuspüren.

„Mein Freund Poly“ ist vom 24. bis 30. Juni (außer 27. Juni) täglich um 15.30 Uhr z sehen. Die zehnjährige Cécile ist gerade mit ihren Eltern in ein Dorf nach Südfrankreich gezogen. Sich an ihre neue Heimat zu gewöhnen und Freunde zu finden, fällt ihr alles andere als leicht. Da ist es eine willkommene Abwechslung, als ein Wanderzirkus im Ort Halt macht und für Aufsehen sorgt. Nicht nur bei den Dorfbewohnern ist die Aufregung groß, auch Cécile freut sich sehr – besonders angetan hat es ihr das Shetlandpony Poly, der Star der Show.

„They want me dead“ läuft vom 24. bis 30. Juni (außer 27. und 28. Juni) um 17.45 Uhr, am 27. und 28. Juni um 18 Uhr. Survival-Expertin und Feuerwehrfrau Hannah Faber leitet in ihrem Einsatzgebiet in den Bergen von Montana eine Mission, die gewaltig schiefläuft – drei Menschen kommen ums Leben und Faber kreidet sich die Todesfälle persönlich an. Sie versucht das Trauma in der Einsamkeit der Berge zu verarbeiten, als sie über den zwölfjährigen Connor stolpert, der allein durch die Wildnis irrt. Der Junge hat einen Mord mitangesehen und ist nun auf der Flucht vor den Tätern, die den Augenzeugen aus dem Weg räumen wollen.

„Peter Hase 2“ läuft am 27. Juni um 15.30 Uhr. Thomas McGregor und seine einstige Nachbarin Bea sind mittlerweile verheiratet und haben sich daran gewöhnt, ihr Leben gemeinsam mit Peter und seiner Hasenfamilie zu verbringen. Menschen und Tiere teilen sich fortan friedlich den Garten. Doch auch wenn Peter sich redlich Mühe gibt, ein braver Mitbewohner zu sein, wird er seinen Ruf als Chaosstifter und Schlawiner nie ganz los.

Der Film „Persischstunden“ basiert auf der Novelle „Erfindung einer Sprache“ von Wolfgang Kohlhaase. Quelle: Filmverleih

„Persischstunden“ ist als Extra-Film am 28. Juni um 17.30 Uhr und am 30. Juni um 20 Uhr zu sehen. Im von Deutschland besetzten Frankreich wird 1942 Gilles zusammen mit anderen Juden von der SS gefangen genommen und nach Deutschland in ein Konzentrationslager geschickt. Um dem Tod zu entgehen, behilft sich der Belgier mit einem Trick: Er behauptet, gar kein Jude zu sein, sondern Perser. Der Lagerkommandant Klaus Koch, der im Lager wirklich Koch ist, bekommt das mit und denkt an seinen großen Traum: Nach Kriegsende will er im Iran ein eigenes Restaurant eröffnen, doch dafür muss er Persisch lernen. Gilles muss Koch nun Farsi beibringen – ohne selbst ein einziges Wort zu beherrschen. Der Film basiert auf Wolfgang Kohlhaases Novelle „Erfindung einer Sprache“.

Programm im Kino-Café Dahme

Der Disney-Streifen „Raya und der letzte Drache“ ist am 26. und 17. Juni um 14.30 Uhr zu sehen.

„Cruella“ läuft vom 25. bis 29. Juni um 17 und 20 Uhr. London in den 1970er Jahren: Die junge Estella ist eine talentierte Designerin und träumt von einer großen Karriere als Modeschöpferin. Doch da sie verwaist und mittellos aufgewachsen ist, scheint ihr der Weg in höhere Kreise verschlossen. Mit ihren zwei Kumpels, den Amateur-Dieben Horace und Jasper, streift sie durch London und begeht hier und da kleine Verbrechen. Dann aber bietet sich ihr eine einzigartige Gelegenheit, um der Gosse zu entkommen: Ein aufstrebender Rockstar entdeckt ihr Talent und beauftragt Estella damit, ihm ein einzigartiges Outfit zu entwerfen. Auf der Suche nach dem perfekten Material muss sich Estella, die ein Faible für Hundefell hat, fragen, was sie für ihren Erfolg zu opfern bereit ist.

Von MAZonline