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Teltow-Fläming Ausstellungen und Museen: Ausflugsziele in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming
Lokales Teltow-Fläming

Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald: Ausstellungen in der Region

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16:08 18.10.2021
Blick in die Ausstellung „Abstrakte Verrücktheiten und Brauchbares“ von Kerstin Junge, die zurzeit in der Alten Aula Blankenfelde zu sehen ist.
Blick in die Ausstellung „Abstrakte Verrücktheiten und Brauchbares“ von Kerstin Junge, die zurzeit in der Alten Aula Blankenfelde zu sehen ist. Quelle: Kulturverein Blankenfelde
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Teltow-Fläming-Dahme-Spreewald

Die Kunstwelt in Teltow-Fläming Dahme-Spreewald ist vielfältig. Malerei, Grafik oder Installationen bieten die Künstler und Künstlerinnen. Aber auch die Dauerausstellungen in den Heimatmuseen locken jederzeit viele Besucher an und zeigen, wie es einst in der Stadt und auf dem Land zuging. Die MAZ bietet einen Überblick über die derzeit laufenden Ausstellungen in den Galerien und Museen.

Baruth. Die Sonderausstellung „FlaschenGeist“ ist derzeit im Hüttenbahnhof des Museumsdorfs Glashütte zu sehen. „FlaschenGeist“ ist ein Glasherstellungs- und Ausstellungsprojekt des Museums Baruther Glashütte/Glasstudio, das bildende Künstlerinnen und Künstler einlud, sich mit dem Material Glas auf verschiedenen Ebenen auseinanderzusetzen. Die geschaffenen, gläsernen Artefakte bieten ein reiches, gläsernes Vexierspiel mit innen und außen, sichtbar und unsichtbar, Realität und Fiktion, Materialität und Idee. Die Schau kann bis 14. November dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Baruth. In der Galerie Packschuppen im Museumsdorf Baruther Glashütte ist ebenfalls die Schau „Durchsicht“ zu sehen. Besuchen kann man die Ausstellung bis 27. Oktober. Zu sehen ist eine Auswahl an unterschiedlichen Glasobjekten. Mehr Informationen gibt es bei unter Tel. 033704/6 60 60 oder per E-Mail: g.klose-packschuppen@freenet.de.

Verrückte und brauchbare Keramiken in der Alten Aula

Blankenfelde. Unter dem Titel „Abstrakte Verrücktheiten und Brauchbares“ gibt Keramikerin Kerstin Junge aus Anlass des 30-jährigen Bestehens ihrer Werkstatt einen Einblick in ihr bisheriges Schaffen mit dem Schwerpunkt auf aktuelle Arbeiten. Die Blankenfelderin stellt ihre Werke in der Alten Aula aus. Die Schau kann bis zum 4. Januar 2022 dienstags 9 bis 12 Uhr besichtigt werden.

Blankenfelde. Die 20. Kreisoffene Ausstellung der Hobbykünstler ist bis Dezember sowohl online unter www.kulturverein-blankenfelde.de als auch in der Alten Aula in Blankenfelde zu sehen. Interessierte können sich unter Tel. 03379/37 44 82 für einen Besuch anmelden.

Blankensee. In der Ausstellung „Durchgehechelt“ im Bauernmuseum Blankensee wird gezeigt, wie früher Flachs verarbeitet wurde. Das Bauernmuseum hat am Mittwoch, Donnerstag und Freitag 10 bis 12 Uhr sowie 13 bis 17 Uhr geöffnet und am Samstag und Sonntag von 13 Uhr bis 17 Uhr.

Dahme. Am Mittwoch, Donnerstag und Freitag kann man das Heimatmuseum Dahme in der Töpferstraße 16 besuchen. Geöffnet ist 10  bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr.

Dobbrikow. Im ehemaligen Pfarrhaus in Dobbrikow kann man eine Dauerausstellung zu Heinrich Vogel besichtigen. Heinrich Vogel war von 1932 bis 1946 Pfarrer in Dobbrikow. Die Schau kann immer samstags von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden. Anmeldung und weitere Informationen unter dobbrikow.ausstellung@gmx.de

Eichwalde. Die Kultur- und Begegnungsstätte Alte Feuerwache in Eichwalde wird 25 Jahre alt. Aus diesem Anlass gibt es auch eine Ausstellung. Zu sehen sind rund 90 Plakate, meist im Format A3, aus dem 25-jährigen Veranstaltungszeitraum.

Großziethen. Der Kunsthof Mattiesson lockt Besucher mit Werken in Öl und Skulpturen aus Holz in der aktuellen Ausstellung „Natur pur“. Diese Ausstellung sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Denn sie sind es, die hier ihren Auftritt haben. Zu sehen ist ein Querschnitt von der großen Vielfalt und den Farben dieser faszinierenden Natur und Landschaft, die uns berührt, verwundert und staunen lässt. Die Galerie ist dienstags und mittwochs von 13 bis 19 Uhr geöffnet sowie samstags von 13 bis 20 Uhr und sonntags von 13 bis 18 Uhr. Weitere Informationen unter Tel. 0174/184 18 60.

Jänickendorf. 500 Jahre alte Gegenstände und Schriften können in der Museumsscheune Janickendorf, Gottower Weg 2, bestaunt werden. Täglich ist das Museum zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter Tel. 03371/61 44 79.

Fotoausstellung im Kulturquartier Jüterbog

Die Wanderausstellung „Früher Sperrzone heute Ausflugsziel“ kann noch bis zum 31. Oktober besichtigt werden. Quelle: Isabelle Richter

Jüterbog. Das Museum im Kulturquartier Mönchenkloster ist am Dienstag zwischen 10 Uhr und 17 Uhr sowie Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Die Erlebnisausstellung „MitMachMittelalter“ lädt Familien zur Reise in die Vergangenheit ein. Bevor es losgeht, schlüpft jedes Kind in ein Kostüm und damit in die Rolle einer Person, die es im Mittelalter gab. Zudem stellt noch bis zum 31. Oktober Mario Hannemann im Museum des Kulturquartiers Natur in Öl und Acryl aus. „Früher Sperrzone – heute Ausflugsziel“ ist ebenfalls noch bis zum 31. Oktober zu sehen. Die Bilder zeigen individuelle Perspektiven regionaler Botschafterinnen und Botschafter auf neun Konversionsorten in der Reiseregion Fläming. Bereits seit vier Jahren berichten sie unter dem Hashtag #Flämingbotschafter, der vom Tourismusverband Fläming e. V. ins Leben gerufen wurde, auf Instagram aus ihrer Nachbarschaft. Damit wecken sie die Aufmerksamkeit für Ausflugsziele im Berliner Umland.

Kloster Zinna. Das Webhaus in der Berliner Straße 72 in Kloster Zinna ist einerseits ein Museum rund um das Thema Weben, aber auch ein Café lädt zum Verweilen ein. Täglich ist das Webhaus von 10 bis 17 Uhr geöffnet, auch am Samstag und Sonntag. Im Siechenhaus Kloster Zinna gibt es eine Ausstellung zur Klostergeschichte, zum Siechenhaus selbst, zur Geschichte des Zinnaer Klosterbruders und es kann gekostet und gekauft werden.

Klein Köris. Das Freilichtmuseum Germanische Siedlung Klein Köris öffnet jeden ersten Sonntag im Monat von 10 bis 16 Uhr. Führungen können unter Tel. 0171/7 49 23 67 vereinbart werden.

Regionalgeschichte im Dahmelandmuseum Königs Wusterhausen

Der Arbeitsplatz eines Schuhmachers und eines Ofensetzers sowie die anderer Handwerker sind im Museum zu sehen. Quelle: Heidrun Voigt

Königs Wusterhausen. Das Dahmelandmuseum in Königs Wusterhausen ist immer von Dienstag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr geöffnet, Samstag nur nach Anmeldung. Mit zahlreichen Hörstationen kann die Dauerausstellung mit dem Raum für heimische Tiere, die geologische und archäologische Ausstellung, in mehreren Räumen das Handwerk und die Alltagskultur um 1920 sowie die Geschichte von Königs Wusterhausen und dem Dahmeland angeschaut werden. Die Sonderausstellung „Exponate zeigen DDR-Geschichte“ wird bis Ende 2022 zu sehen sein. In der Ausstellung mit dem Thema „DDR-Erinnerungen zwischen (N)Ostalgie und Verdammung“ werden Objekte zum Alltagsleben in der DDR gezeigt. Die Sonderausstellung „700 Jahre KW“ lädt ebenfalls bis Ende 2022 zum Schauen ein.

Königs Wusterhausen. Unter dem Titel „Hund und Mensch“ präsentiert Frank Müller Fotografien in der Flurgalerie des Tourismusverbandes Dahme-Spreewald am Bahnhof in Königs Wusterhausen. Die Ausstellung ist bis zum 26. November von Montag bis Freitag jeweils 9 bis 15 Uhr zu sehen.

Königs Wusterhausen. Die Schleuse in Neue Mühle wurde bereits 1868 in Betrieb genommen. Jeden Tag wird hier die Autobrücke geöffnet, damit darunter Schiffe und Boote fahren können. Die Schleuse ersetzte Vorgängerbauten aus dem 17. beziehungsweise 18. Jahrhundert. Deren Reste sind heute noch als Wände der Bootsschleppe zu erkennen. Zahlreiche Informationstafeln erzählen in einer permanenten Ausstellung vor Ort den Ursprung und den Werdegang der Schleuse.

Königs Wusterhausen. Wer Heimatgeschichte erleben und gleichzeitig die Natur genießen möchte, der kann sich an der Skulpturenausstellung am Tiergarten-Wanderweg in Königs Wusterhausen erfreuen. Die Holzskulpturen sind entlang des gesamten Wanderweges verteilt und bieten Einblicke in unterschiedlichste Aspekte vergangener Zeiten. Informationstafeln ergänzen die aufgestellten Figuren. Vor kurzem kamen neue Figuren hinzu.

Kummersdorf. Im Museum Kummersdorf informiert eine Dauerausstellung über die Entwicklung der Heeresversuchsanstalt von 1875 bis zur heutigen Zeit. Das Museum ist sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.

Installationen im E-Werk Luckenwalde

Im E-Werk wird am Freitag die Ausstellung „Power Nights: Being Mothers“ eröffnet. Quelle: Karen Grunow

Luckenwalde. Im Luckenwalder E-Werk wird am Freitag, 22. Oktober die Gruppenausstellung „Power Nights: Being Mothers“ mit „The Family“ (A Zombie Movie) einer immersiven und apokalyptischen Bewegtbildinstallation des Karrabin Film Collectiv in der Turbinenhalle, und der multidisziplinären Installation „Static Range“ von Himali Singh Soin in der Galerie 1, die einen im nuklearen erhabenen strahlenden Berg zeigt, eröffnet. Himali Singh Soin und David Soin Tappeser lesen um 19.30 Uhr live in der Galerie 1 aus „Static Range“ – Al Letter to a Mountain“. Zudem wird die zweite Ausgabe der „Power Nights“ als kumulatives Ausstellungsprogramm gestaltet, das Arbeiten von einigen der innovativsten Film- und Performancekünstler der Gegenwart präsentiert. Im Laufe von neun Monaten wird die Ausstellung um weitere Werke ergänzt, die den gesamten E-Werk-Campus mit Workshops, Veranstaltungen und Happenings einnehmen. Die „Power Nights“ sind ab dem 22. Oktober, 18 bis 22 Uhr, und anschließend von Donnerstag bis Samstag, 11 bis 18 Uhr, nur nach Voranmeldung zugänglich: Tel. 03371/4 06 17 80 oder info@kunststrom.com.

Luckenwalde. In der Brahmbuschstraße 3 in Luckenwalde beschäftigt sich das Rotkreuz-Museum mit der Geschichte und Tätigkeit des Roten Kreuzes von seinen Anfängen bis in die Gegenwart. Eine Terminvereinbarung ist möglich unter Tel. 03371/62 57 11, ansonsten ist das Museum am Mittwoch und Freitag 9 Uhr bis 12 Uhr und am Sonntag 14 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

Luckenwalde. Im Haus des Ehrenamts in Luckenwalde, Neue Parkstraße 18, wird die Schau „Das Rote Kreuz im Deutsch-Französischen Krieg“ gezeigt. Geöffnet ist Montag bis Donnerstag 8 bis 16.30 Uhr, Freitag 8 bis 13 Uhr, am Wochenende nach Vereinbarung. Die Ausstellung wirft in Texten, Dokumenten und Objekten Schlaglichter auf Episoden, Aspekte und Protagonisten des Rotkreuz-Wirkens in diesem Krieg.

Luckenwalde. Verschiedene Ausstellungen hat das Heimatmuseum Luckenwalde zu bieten. Geöffnet ist am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag um 10 bis 13 Uhr und 14  bis 17 Uhr. Am Freitag ist nur vormittags 10  bis 13 Uhr geöffnet. Am Sonntag ist der Besuch des Heimatmuseums von 13 bis 17 Uhr möglich.

Ludwigsfelder Industriegeschichte

Ludwigsfelde. Auch das Technikmuseum am Bahnhof in Ludwigsfelde lädt zu einem Besuch ein, geöffnet ist donnerstags und freitags von 10  bis 15 Uhr sowie am Samstag von 13  bis 17 Uhr. Einen Themenschwerpunkt stellt die Industriegeschichte ab 1936 dar.

Lynow. Das Oskar-Barnack-Museum in Lynow begleitet die Besucher durch die Geschichte der Fotografie. Die Ausstellung hat nach telefonischer Absprache unter Tel. 033733/6 05 93 in der Oskar-Barnack-Straße 7 an den Tagen Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag geöffnet.

Mittenwalde. Das Museum am Salzmarkt in Mittenwalde hat mittwochs bis sonntags (außer Freitag) von 13 bis 17 Uhr geöffnet.

Rangsdorf. „Bon Voyage“ – Grafische Erkundung trifft farbige Skulptur – heißt die Schau, die in der Galerie Kunstflügel in Rangsdorf zu sehen ist. Die zwei Bildhauerinnen Karin Gralki und Sigrid Herdam, beide Jahrgang 1951, die nach ihrem gemeinsamen Studium 1982–87 in Berlin Weißensee das „Licht in der DDR ausmachten“ und sich als alleinerziehende Absolventinnen in einer plötzlich „biografielosen“ neuen Realität im freien Fall wiederfanden, stehen für eine ganze Künstlerinnengeneration, die der Systemwechsel 1989/90 kalt erwischt hat. Beide blieben auf abenteuerliche Weise ihrem eigenen künstlerischen Weg treu, in bis heute anhaltendem Austausch, der sich über sämtliche Ab- und Aufbrüche gehalten hat und Halt gibt, auch in der schwierigen Situation in der Gegenwart. Die Ausstellung kann noch bis zum 24. Oktober, donnerstags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr, besichtigt werden.

Sperenberg. Die Heimatstube Sperenberg ist immer sonntags von 13 bis 16 Uhr geöffnet oder auch nach Absprache unter Tel. 0163/7 30 87 01. Zu sehen gibt es Dauerausstellungen zur Gipsgeschichte in Sperenberg, Brauchtum, Handwerk, Geld und zur Militärgeschichte Sperenbergs. Des Weiteren gibt es regelmäßig Sonderausstellungen.

Teupitz. Vor der Amtsverwaltung in Teupitz, am Markt 9, kann man eine ständige Ausstellung zur Geschichte des Ortes besuchen. Insgesamt 31 Porzellanplatten stehen vor dem Rathaus. Mit einem QR-Code sind die Tafeln ebenfalls ausgestattet.

Eisenbahn-Historie in Trebbin

Ausstellungstück der Schau „Von Trebbin in die ganze Welt“. Quelle: Elinor Wenke

Trebbin. Die Heimatstube in Trebbin am Denkmalplatz zeigt eine Ausstellung unter dem Titel „Von Trebbin in die ganze Welt – 180 Jahre Anschluss von Trebbin an die Berlin-Anhaltinische Eisenbahn“. Die Schau ist bis 31. Oktober jeden Sonntag von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Wiepersdorf. Im Garten von Schloss Wiepersdorf zeigen die Künstler Ali Eisa und Sebastian Lloyd Rees die Arbeit „London/Athens“. Dabei handelt es sich um eine fotografische Serie, die informelle Mitteilungen und Anzeigen im öffentlichen Raum seit März 2020 dokumentiert. Die Ausstellung wird bis zum 31. Oktober gezeigt.

Geschichte und Naturkunde im Museum des Teltow in Wünsdorf

Das Museum des Teltow in Wünsdorf Quelle: Martin Küper

Wünsdorf. In der Schulstraße 15 in Wünsdorf befindet sich das Museum des Teltow. Das Museum vermittelt in dauerhaften und zeitweiligen Ausstellungen, Wissen zu Geschichte und Naturkunde des Landkreises Teltow-Fläming. Besuchen kann man das Museum immer samstags und sonntags von 13 bis 16 Uhr. Besichtigungstermin unter Tel. 033702/6 69 00 oder museum.wuensdorf@t-online.de.

Zossen. Im Galerie-Café Zossen, Kirchplatz 7, präsentieren Maria Luise Faber, Sabine Fiedler, Daniela Franz und Gabriele Klose Malerei, Grafik, Skulpturen und Gefäße. Geöffnet ist bis 30. Oktober mittwochs bis sonntags von 9 bis 18 Uhr.

Zossen. Einen Einblick in die Schulzeit vor langer Zeit und die 300 Jahre alte Geschichte der Schule gibt es im Schulmuseum Zossen am Kirchplatz 7. Geöffnet ist das Museum immer Donnerstag und Samstag von 10 bis 12 Uhr. Weiterführende Informationen gibt es unter der Tel. 03377/33 43 46.

Von MAZonline