Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Teltow-Fläming Warnstreik: Osterpakete könnten zu spät kommen
Lokales Teltow-Fläming Warnstreik: Osterpakete könnten zu spät kommen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:44 27.03.2018
(Symbolbild) Quelle: dpa
Potsdam

Bei der Zustellung von Paketen und Päckchen kann es vor Ostern zu Verzögerungen kommen. Grund ist ein Warnstreik bei der Post-Tochter „DHL Delivery Berlin“, der neben Berlin auch Standorte in Potsdam, Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark) und Großbeeren (Teltow-Fläming) betrifft.

„Das Unternehmen hat alle betrieblichen Maßnahmen ergriffen, um die Auswirkungen für die Kunden so gering wie möglich zu halten“, erklärte eine Sprecherin der Deutschen Post DHL.

Mehr Lohn für Speditionen, Logistiker und Paketdienste gefordert

Die Gewerkschaft Verdi will mit dem Warnstreik Druck auf die laufenden Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Speditions-, Logistik- und Paketdienstbranche ausüben.

Verdi fordert unter anderem Lohnerhöhungen in zwei Stufen um jeweils 3 Prozent. Bislang konnte mit dem zuständigen Arbeitgeberverband keine Einigung erzielt werden. Die nächste Verhandlungsrunde ist für Mittwoch geplant.

Mitarbeiter werden nicht nach Haustarif der Post bezahlt

Die Deutsche Post DHL hatte die Delivery-Tochterfirmen 2015 gegründet, um die Personalkosten im Paketgeschäft zu drücken und wettbewerbsfähig zu bleiben - die Konkurrenten der Post zahlen schlechter als der ehemalige Staatsmonopolist.

Die Delivery-Mitarbeiter werden nicht nach dem Haustarifvertrag der Post, sondern nach den im Schnitt schlechter dotierten Vorgaben der Speditions- und Logistikbranche bezahlt.

Von dpa

In der Turmklause in Luckenwalde hat schon so Mancher ein kühles Blondes nach Feierabend gezischt. Kein Wunder, dass die Einwohner der Kreisstadt sehnsüchtig auf die Neueröffnung der Gaststätte warten – samt eigener Brauerei. Im Sommer soll es soweit sein. Das selbst gebraute Bier gibt es in zwei Wochen bei einer Baustellenparty zum Kosten.

30.03.2018

Die Krankenstände waren in Deutschland im Februar auf einem Zehn-Jahres-Hoch. Das spüren insbesondere die Kliniken. Neben hohen Fehlzeiten bei Ärzten und Pflegern mussten sie viele Influenza-Patienten stationär behandeln.

30.03.2018

13 Wünsdorfer haben hunderte Unterschriften gesammelt, um den genehmigten Caravan-Stellplatz am Strandbad doch noch zu verhindern. Sie wollen, dass der Eintritt dort kostenfrei bleibt und kein Baum gefällt wird.

30.03.2018