Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Zossen Mordverdächtiger aus Zossen tot in Gefängniszelle gefunden
Lokales Teltow-Fläming Zossen Mordverdächtiger aus Zossen tot in Gefängniszelle gefunden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:59 24.11.2019
Ein Mordverdächtiger hat sich in seiner Gefängniszelle das Leben genommen. Quelle: Mohssen Assanimoghaddam/dpa (Symbolfoto)
Potsdam/Zossen

Der 50-jährige Mordverdächtiger aus Zossen, der seine Ex-Frau umgebracht haben soll, hat sich offenbar in der Untersuchungshaft in der JVA Neuruppin das Leben genommen. Er sei am Freitagmorgen tot aufgefunden worden, sagte der Sprecher des Brandenburger Justizministeriums, Horst Fischer, am Sonntag der MAZ. „Es gab keine Chance mehr, ihn zu retten“, sagte Fischer.

Der Mann, gegen den Anklage wegen Mordes erhoben worden war, soll im März seine Ex-Frau aus der Wohnung in Zossen gelockt haben. Seitdem ist sie verschwunden.

Erst am vergangenen Samstag war ein Mann in Untersuchungshaft, der in Teltow seine Ehefrau getötet haben soll, tot in seiner Zelle entdeckt worden. Gegen ihn wurde wegen Totschlags an seiner 60 Jahre alten Ehefrau ermittelt.

Lesen Sie auch:

Von dpa/RND

Die Kirchenparlamentarier des Kirchenkreises Zossen-Fläming trafen sich zu ihrer Herbsttagung. Sie beschlossen eine Projektstelle für Popularmusik und den neuen Sollstellenplan. Es gab nicht nur Zustimmung.

24.11.2019
Zossen 30 Jahre Ortsentwicklung Zuzug in Glienick hält an

Die Wende hat auch den Zossener Ortsteil Glienick wachsen lassen. Und der Zuzug hält weiter an. Inzwischen leben dort fast 1500 Menschen.

22.11.2019

Die Politiker im Kreistag äußern Kritik und haben Änderungswünsche am 300-Millionen-Euro-Paket für 2020. Es geht ums Personal. Aber auch darum, was mit Rücklagen von 2014 passieren soll: Sparen oder investieren – eine Grundsatzfrage.

22.11.2019