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Ausbildung Wie werde ich...? Elektroniker/in
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Montage industrielle Steckverbindungen
Heike Böttcher montiert in der Mennekes Elektrotechnik Sachsen GmbH in Neudorf industrielle Steckvorrichtungen. Quelle: Hendrik Schmidt dpa
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Die Ausbildung zum Elektroniker wird in drei verschiedenen Fachrichtungen angeboten. 

  • Automatisierungstechnik
  • Betriebstechnik
  • Energie- und Gebäudetechnik

Im Normalfall dauert die Ausbildung zum Elektroniker dreieinhalb Jahre. In den beiden ersten Lehrjahren sind die Themen für alle Lehrlinge nahezu gleich. Die eigentliche Spezialisierung erfolgt ab dem dritten Lehrjahr.

Die besten Voraussetzungen für diesen Lehrberuf sind Interesse für Mathematik und Physik. Ebenso wird eine gewisse Teamfähigkeit der Jugendlichen vorausgesetzt, da sie oft in Teams die entsprechenden Aufträge abarbeiten.

Grundsätzlich ist keine bestimmte Vorbildung für den Lehrbeginn vorgeschrieben. Die Betriebe erwarten aber mindestens den Hauptschulabschluss, viele auch die Fachoberschulreife (Mittlere Reife). Vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres findet eine Prüfung statt, deren Ergebnis in das Gesamtergebnis der Abschlussprüfung einfließt. Die Ausbildung endet nach dreieinhalb Jahren mit bestandener Abschlussprüfung

Die Höhe der Ausbildungsvergütung ist je nach Wirtschaftsbereich und Region, manchmal sogar je nach Unternehmen sehr unterschiedlich (Vergütungstabelle). Eine berufliche Ausbildung ist der erste Schritt ins Berufsleben. Danach geht`s weiter, beispielsweise als technische/r Fachwirt/-in- Elektronik. Ziel kann natürlich auch die berufliche Selbständigkeit sein. Es gibt jede Menge Lehrgänge, Kurse oder Seminare, um sich zu spezialisieren.