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Berlin Brandenburg und Berlin von größeren Orkanschäden verschont
Nachrichten Berlin Brandenburg und Berlin von größeren Orkanschäden verschont
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08:44 10.02.2020
Sabine Sturmschaden in Schönwalde-Glien Quelle: Julian Stähle
Berlin

Brandenburg und Berlin sind vom Orkan „Sabine“ weitgehend verschont worden. Die Berliner Feuerwehr rückte bis zum Montagmorgen zu rund 50 Einsätzen wegen des Sturmes aus. Größere Schäden habe es aber nicht gegeben, sagte ein Sprecher der Berliner Feuerwehr. Vor allem umgestürzte oder unterspülte Bäume gingen nach einer ersten Bilanz auf das Konto von „Sabine“. Unter anderem war in der Pasewalker Straße in Wedding ein Baum nach Angaben des Sprechers umgestürzt und ist auf drei Autos gefallen, auch ein 30 Quadratmeter großes Werbebanner drohte wegzufliegen.

Auch in Brandenburg hat das Sturmtief kaum Schäden hinterlassen. Feuerwehr und Polizei sprachen vor allem von umgestürzten Bäumen und Telefonmasten. Der Fernverkehr der Bahn war jedoch weiter unterbrochen und zahlreiche Flüge von und nach Berlin fielen aus.

Züge fielen aus

Auch im Regionalverkehr der Bahn fielen am frühen Morgen Züge aus. Betroffen waren in Berlin-Brandenburg laut Bahn die Strecken Wittenberge - Berlin-Gesundbrunnen, Potsdam-Michendorf, Kremmen-Hennigsdorf und Cottbus-Leipzig. Die Bahn teilte mit, im Rahmen von Erkundungsfahrten würden Schäden gesichtet und erforderliche Reparaturarbeiten organisiert. Erst dann würden die Strecken sukzessive wieder freigegeben. Es sei absehbar, das es den ganzen Tag über zu Störungen kommen werde.

Bei der Berliner S-Bahn gab es wegen des Sturmes keine Einschränkungen. Auch bei Bussen, Straßenbahnen und U-Bahnen gab es nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe am Morgen keine nennenswerten Probleme. Die BVG hatte ihre Fahrgäste am Sonntagabend gebeten, am Montagmorgen wegen des Sturmes und eventueller Störungen mehr Zeit einzuplanen.

Für Schüler beginnt am Montag nach den Winterferien wieder die Schule. Eltern könnten ihre Kinder aber zu Hause lassen oder später zur Schule schicken, wenn sie durch den Sturm eine Gefahr für ihren Nachwuchs sehen, sagte ein Sprecher der Bildungsverwaltung am Sonntag. Sie müssten aber die Schule informieren. Damit habe Berlin die gleiche Regelung wie etwa Brandenburg, Hamburg und Schleswig-Holstein.

Von RND/dpa

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