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Berlin Wärmster September in Berlin - trockenster Monat in Brandenburg
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Wärmster September in Berlin - trockenster Monat in Brandenburg

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16:59 29.09.2021
 Archivbild.
 Archivbild. Quelle: Monika Skolimowska/dpa
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Berlin/Potsdam/Offenbach

Den deutschlandweit wärmsten September gab es in diesem Jahr in Berlin. Die Hauptstadt liege bei durchschnittlich 15,9 Grad gleichauf mit Bremen, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Mittwoch mit. 145 Sonnenstunden trugen den Angaben nach dazu bei. Regen fiel im Schnitt 30 Liter pro Quadratmeter.

Mit lediglich 25 Litern pro Quadratmeter ist Brandenburg das trockenste aller Bundesländer gewesen. Die Durchschnittstemperatur lag den Meteorologen zufolge bei 15,5 Grad. Die Sonne schien wie in Berlin 145 Stunden lang.

Helfen Werte bei Beurteilung des Klimawandels?

Deutschlandweit lag das Temperaturmittel im September bei 15,2 Grad und damit 1,9 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode von 1961 bis 1990. Der Vergleich mit diesem Zeitraum wird dafür genutzt, den längerfristigen Klimawandel einzuschätzen. Zudem sei der sich dem Ende neigende September der trockenste seit 15 Jahren gewesen.

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Lediglich 35 Liter pro Quadratmeter meldeten die DWD-Messstationen. 2006 waren es 30, zwischen 1961 und 1990 noch 61 Liter pro Quadratmeter.

Von RND/dpa