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16:52 28.02.2019

Klimaschutz

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Global ist der CO2-Ausstoß ungleich verteilt. Ein Knackpunkt, der auch innerhalb Deutschlands gilt: Wohlhabende Menschen haben tendentiell einen größeren CO2-Ausstoß, wie Umweltbundesamt-Experte Stefan Bilharz erläutert.

Quelle: hö

Grafiken mit dem Datawrap„Wer ein energiesparendes Gerät anschafft, spart automatisch Energie und CO2, ohne sich ständig damit befassen zu müssen“, sagt Stefan Bilharz, Konsumexperte beim Umweltbundesamt. Haben alle Haushaltsgeräte die Energieeffizienzklasse A+, spart das etwa ein Viertel der Emissionen durch den Stromverbrauch. Wer komplett auf Ökostrom umsteigt, kann dem CO2-Rechner des Amts zufolge bis zu einer Tonne des Treibhausgases einsparen.per erstellt, Datenquelle: Umweltbundesamt

Quelle: hö

Selbst in einem gut gedämmten Haus kann das Heizen mit einer 40 Jahre alten Heizung dem Umweltbundesamt zufolge bis zu 3,5 Tonnen CO2-Ausstoß mit sich bringen. Eine neuere Heizung kann demnach etwa ein Drittel einsparen. Wer auf Solarthermie umsteigt, kommt auf 80 Prozent Einsparung. Allerdings gilt laut Bilharz bei Modernisierungsvorhaben: „Eine effiziente Vorgehensweise ist immer vom Einzelfall abhängig.“ Er empfiehlt, eine Energieberatung zu kontaktieren. Die könne auch die Dämmung des Hauses beurteilen und kenne sich mit Fördergeldern aus.er erstellt, Datenquelle: Umweltbundesamt

Quelle: hö
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