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Kultur „Aufbruch zum Mond" und mehr DVD-Tipps
Nachrichten Kultur „Aufbruch zum Mond" und mehr DVD-Tipps
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14:11 08.05.2019
Quelle: Getty Images/iStockphoto
Hannover

Thelma. Der Prolog wirft einen Blick in die Vergangenheit der Protagonistin Thelma. Ein Mann geht mit seinem Töchterchen auf winterliche Jagd. Während Thelma vom Anblick eines Rehs fasziniert ist, richtet der Vater für einen Moment das Gewehr auf das Mädchen. Schnitt. Während einer Vorlesung fliegen mehrere Raben gegen die Scheiben des Hörsaals, was bei Thelma, inzwischen ist sie eine junge Biologiestudentin, eine Art epileptischen Anfall auslöst.

Wir erleben ein junges Mädchen, das sich schwertut mit der Abnabelung von ihren strengen Eltern und das sich in ein anderes Mädchen verliebt. Coming-of-Age trifft Coming-out – der dänische Regisseur Joachim Trier („Louder Than Bombs“) erzählt das ruhig, beinahe kontemplativ, flicht aber immer wieder beunruhigende Bilder ein, die den Zuschauer auf das unfassbare Geheimnis Thelmas hinführen. Sie hat eine „besondere“ Gabe, kann diese aber nicht kontrollieren.

Ein wenig erscheint „Thelma“ wie eine leisere, subtilere Variante von Brian de Palmas „Carrie“ (mit einem Schuss „Feuerkind“). Was zunächst wie ein Erwachsenwerdungsdrama aussieht, ist der beunruhigendste skandinavische Horrorfilm seit Tomas Alfredsons „So finster die Nacht“ (2008).

Thelma Quelle: Koch Media

Operation Overlord. Infernalischer Beginn. Amerikanische Fallschirmspringer sollen das Hinterland für die Invasion der Alliierten in der Normandie vorbereiten. Sie geraten unter deutschen Flakbeschuss, schließlich bleiben nur eine Handvoll Soldaten übrig, um eine Radioantenne der Deutschen auf dem Dach einer französischen Kirche zu zerstören.

Die Widerstandskämpferin Chloe (Mathilde Ollivier) nimmt sie in ihre Obhut, vor allem der schwarze Private Boyce (Jovan Adepo) aus Louisiana kann mit seinen Französischkenntnissen eine Brücke schlagen. Muss sich jedoch bald mit dem Nazi Wafner (Pilou Asbaek, bekannt aus „Game of Thrones“) herumschlagen, und mit abscheulichen, mörderischen Menschenexperimenten, die verrückte Nazi-Frankensteins in einer alten Burg durchführen, um eine Armee von Übermenschen zu fabrizieren. Die Untoten sind immer und überall und machen sich auch als Weltkriegsteilnehmer nicht schlecht.

Ein blutiges B-Movie mit viel Kawumm und Ratatazong und einer von Action umtosten, daher kaum vernehmbaren Absage an alle Genomoptimierer. Den Einwand amerikanischer Kritiker, wonach die US-Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg keine gemischtrassigen Verbände hatten, konterte Produzent J. J. Abrams: „Monster in französischen Kirchen gab’s auch nicht.“

Operation Overlord Quelle: Universal

24 Hours - Serie. Eine Bank wird überfallen. Zwei Täter nehmen mehrere Geiseln, wollen einerseits an den Safe und fordern zugleich eine Million Euro Lösegeld. Die Polizei riegelt das Gelände ab, Scharfschützen positionieren sich, aus einem Wohnwagen heraus versucht ein Vermittlerteam, Zeit zu schinden. Die Hinhaltetaktik macht die Kidnapper nervös, einige der Geiseln tragen Sprengsätze um den Hals. Ein Schuss fällt. Und die Polizistin Mercedes de Vos (Sophie Decleir) hat eigentlich den Kopf nicht frei, weil ihr Vater im Sterben liegt.

Immer wieder gelingt es den Machern der belgischen Serie „24 Hours – Two Sides of Crime“ im Verlauf der zehn Folgen den Zuschauer mit ihrem Wechsel der Perspektiven in Spannung zu versetzen und mit Überraschungen aufzuwarten. Und als man denkt, alles klar, was soll noch groß kommen, ziehen die Macher noch einmal richtig derb an den Fäden.

Eine starke Erzählung, die freilich nicht perfekt ist: Man ahnt früh, wer alles in den Coup verwickelt ist, die Autoren führen den Zuschauer etwas Erklärbär-artig durch ihre Geschichte und die beiden Gangster sind angesichts der wenig glaubwürdigen Verzögerungen der Verhandler die wohl geduldigsten Bankräuber in der Geschichte des TV-Verbrechens. Darüber hinaus tapsen Medienleute durch die Geschichte, die lange Zeit wie eine Komödiantentruppe wirken.

24 Hours - Serie Quelle: Just Bridge

Assassination Nation. Die Bilder eines lokalen Politikers in Frauenkleidern werden verbreitet und aus Scham begeht er Selbstmord. Der Highschool-Rektor, dessen digitale Sexgeheimnisse offenbar werden, will nicht zurücktreten, wird aber vom wütenden Mob dazu gezwungen. Ein kleines Städtchen wird gehackt, alles Intime wird publik, und die Konsequenzen führen zu Verdacht und Verurteilung, Intoleranz und Hass, zu Rache bis hin zur Lynchjustiz.

Auch die Affäre der Heldin von Sam Levinsons „Assassination Nation“, der 18-jährigen Schülerin Lily Colson (Odessa Young) mit einem Familienvater fliegt auf. Erste Ortungsversuche der Quelle scheinen nach Moskau zu führen, doch schon bald ist der Ausgangspunkt der Attacke das geringste Problem.

Gute Menschen werden auf ihre heimlichen Gelüste reduziert und angeprangert, verkannt und verbannt, die Bigotten verschränken ihre Herzen und die rechten Populisten blasen zur Hetzjagd. Doch lässt sich Lily nicht entwürdigen, sich die Schuld an dem Terroranschlag auf den Ort, der nicht von ungefähr Salem heißt, nicht in die Schuhe schieben.

Die Dinge eskalieren rasant in einer trashigen zunehmend blutigen #MeToo-Horrorstory vom Ende des Privaten, von der gläsernen digitalen Welt in den Zeiten des politisch gewollten Spaltens und Aufeinanderhetzen. Das virale Monster ist nicht mehr in die Flasche zu bekommen und das Trump-Amerika ist eine brüllende, wiehernde Fratze. Der das Brüllen und Wiehern in diesem Film, einem Zerrspiegel unserer Zeiten, freilich vergeht.

Assassination Nation Quelle: Universum

Aufbruch zum Mond. Neil Armstrong in der ultraschallschnellen Bell-X 15. Neil Armstrong am Grab seiner kleinen Tochter. Neil Armstrong im NASA-Kurs. Neil Armstrong beim Tanz mit seiner Frau im nächtlichen Wohnzimmer. Damien Chazelle erzählt mit Ryan Gosling und Claire Foy in den Hauptrollen die Vorgeschichte zur wagemutigsten Expedition der Menschheit – der ersten Mondlandung.

Das meiste davon spielt auf Erden, erzählt, wie aus einem Traum eine Besessenheit wird, erzählt von der Abkapselung eines Mannes von Freunden und Familie, vom Andocken an eine Idee, hinter der alles andere zu verschwinden droht. Eine Variante der Geschichte von Major Tom, den keiner mehr erreicht. Wackelkamera, unscharfe Porträtaufnahmen – Chazelles Annäherungen an das Dokumentarische intensivieren das Drama ungemein, beim ersten Andockmanöver im All kann er sich – eine Verbeugung vor Kubricks „2001“ – einen Walzer nicht verkneifen.

Der Film ist einer von denen, von denen wir immer behaupten, dass es zu wenige von ihnen gibt: Große Geschichten, großes Schauspiel, echte Menschen. Und die es dann trotz aller Spannung an den Kinokassen schwer haben. Weil: Neil Armstrong konnte nicht fliegen, trug einen klobigen Anzug, keinen bunten Strampler, und wir wissen, dass er auf dem Mond nicht gegen außerirdische Lebewesen zu kämpfen hatte. Das Popcornkinovolk wartet da lieber auf „Star Wars“ und „Spider-Man“.

Aufbruch zum Mond Quelle: Universal

Arthurs Gesetz – Serie. „Bitte nicht – erschießen Sie ihn“ . von dieser Sorte Frau ist Martha, Arthurs Ehefrau, als sie und ihr Mann von einem nächtlichen Eindringling mit der Pistole bedroht werden. Sie ist weder an seinem guten Charakter interessiert noch an seiner Libido sondern einzig und allein, wieviel Geld mit ihm zu machen ist.

Nach einem von ihr angestifteten „Arbeitsunfall“, bei dem Arthur seine rechte Hand und seinen Job verliert (die Versicherung zahlt keinen Cent) ist der gutmütige Loser endgültig bei ihr untendurch. Eine Arbeitsamtsdemütigung später landet er an seinem 50. Geburtstag in den Armen einer netten, deutlich jüngeren Frau, die auf Sex mit nicht mehr ganz jungen Kerlen steht, sich dann aber als Prostituierte herausstellt. Womit der Schlamassel beginnt und immer tiefer wird.

Mord, Totschlag und ein Einfaltspinsel, der auf die Idee kommt, fortan endlich sein Glück machen zu können, stehen im Zentrum einer schwarzhumorigen Miniserie, die zeigt, dass deutsches Fernsehen eben doch mehr kann als Behäbig-, Gemütlich- und Beliebigkeit.

Jan Josef Liefers und Martina Gedeck (in einer Doppelrolle) sind die Stars von Benjamin Gutsches Serie „Arthurs Gesetz“, die der Berliner „Tagesspiegel“ nicht von ungefähr in der Nähe von „Fargo“ verortete, wenngleich die Charaktertiefe der Coen-Figuren nicht erreicht wird. Im Fernsehen lief das Provinzspektakulum, in der Tätowierstudios „Tattoo Taataa“ heißen und Bestattungsunternehmen „Trostmann“, auf ZDFneo, dem Sender, von dessen Existenz Otto Normalverbraucher bislang kaum je gehört hat.

Arthurs Gesetz – Serie Quelle: TNT/Eye

Modern Family, Staffel 8. Die Kinder der Dunphys sind flügge, aber Hayley, Alex und Luke kreisen weiter ums traute Heim von Papa Phil (Ty Burrell) und Mama Claire (Julie Bowen), damit die Serie „Modern Family“ noch eine Weile weitergehen kann. Cam und Mitch sind inzwischen glücklich verheiratet und kabbeln sich wie zuvor. Und Patriarch Jay (Ed O’Neill) hat mit seiner jüngeren kolumbianischen Ehefrau Gloria (Sofia Vergara) ein Söhnchen, dass die Rolle des naseweisen Winzlings einnimmt, den zuvor Cams und Mitchs inzwischen schon größere Adoptivtochter Lily innehatte.

Glorias pummeligen Sohn Manni, einen sensiblen Jüngling mit viel zu wenig Glück bei den Mädchen, hätte Jay gern aus dem Haus, auf eigenen Füßen stehend. Nicht nur tritt beim Pritchett-Dunphy-Clan entwicklungsmäßig alles seit einiger Zeit auf der Stelle, auch fällt den Drehbuchautoren kaum noch wirklich Erheiterndes ein. Es reicht einfach nicht, die Schauspieler immer mehr übertouren und die Charaktere hie und da ein wenig fieser werden zu lassen.

Von einzelnen Episoden abgesehen – etwa der Halloween-Folge mit Cam als rachsüchtig-übergewichtigem Batman – ist der einst mit Abstand lustigsten TV-Komödie Amerikas das Komische komplett abhanden gekommen. Ein paar Seitenhiebe auf die Trump-Administration machen da nichts wett.

Selbst Cam (Eric Stonestreet) und Mitch (Jesse Tyler Ferguson), die zu den wichtigeren Figuren für eine breite Schwulenakzeptanz in den vergangenen Jahren gehörten, haben an Strahlkraft eingebüßt. Zum Vergleich einfach mal die erste Folge der ersten Staffel einlegen: Was für ein Feuerwerk das war!

Modern Family, Staffel 8 Quelle: Fox

Mutafukaz.Dark Meat City ist eine von den Städten, die dich umbringt.“ Der uns da so Sam-Spade-mäßig in eine düsterbunte „film noir“-Welt einführt ist Lino, 22-jähriger Pizzafahrer, der mit seinem Motorroller von einem Lastwagen erwischt wurde und seither an schlimmen Kopfschmerzen leidet.

Die besten Freunde des an ein schwarzes Mensch-ärgere-dich-nicht-Männchen erinnernden Helden sind ein Junge mit einem brennenden Totenschädel (Vinz) als Kopf und eine flügellose Fledermaus mit Zahnspange (Willy).

Das Trio bemerkt in den mörderischen Straßen Dark Meat Citys Menschen mit seltsam geformten Schatten, ist damit einer außerweltlichen Invasion auf der Spur und wird von Wrestlern aztekischen Ursprungs unterstützt, von Gangstern aus dem Dick-Tracy-Universum und schwerbewaffneten Spezialeinheiten verfolgt. Schnell wird klar, dass Lino eine Art Luke-Skywalker-Geheimnis umweht.

Rein visuell ist „Mutafukaz“ ein Animationsfilm der Extraklasse, macht in Tempo, Dynamik und Witz Spaß, auch bei wiederholtem Sehen wimmeln die popkulturellen Reverenzen hier wie die gezähmten Kakerlaken in Linos heruntergekommener Wohnung. Den Regisseuren Guillaume Renard (der hier seinen eigenen Comic verfilmt) und Shojiro Nishimi macht es Freude, auf die Autoreifen der Bösewichte „Bad Year“ zu schreiben und auf ihr Nummernschild „MIB“ (Men in Black).

Kaum je hat ein Zeichentrickfilm so virtuos mit den Mitteln des Actionkinos gearbeitet, so deutlich seine Herkunft vom Comic betont. Ein potenzieller Klassiker. Dass die Story dabei wild ins Kraut schießt und mancher Zuschauer auf der Suche nach dem Zusammenhang schier verzweifelt – geschenkt.

Mutafukaz Quelle: P

Charité – zweite Staffel. Krankenhausgeschichten aus der Nazizeit diesmal. Das berühmte Berliner Hospital wird in den Vierzigerjahren von Ferdinand Sauerbruch beherrscht, dem König der Chirurgen, der zu den Nazis freundliche Distanz wahrt und auch schon mal Deserteure vor ihrem Zugriff schützt.

Das Dritte Reich ersteht ein weiteres Mal wieder auf – eine Welt, die das Leben nicht wertschätzt, die ihre Schwachen verachtet und tötet, in der Ärzte ihren hippokratischen Eid vergessen, um sich der „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ zu widmen. Optisch ist alles gelungen, das von einem herausragenden Ulrich Noethen (Sauerbruch) geführte Ensemble durchschreitet die letzten Jahre des Dritten Reichs, zieht in Bombennächten in die Bunker, bis die Soldaten der Roten Armee Berlin erobern.

Manche der Figuren, eine denunziationsfreudige Krankenschwester etwa, lassen es an Tiefe vermissen. Und wie sich da mancher Klischeenazi mit fadenscheinigen Argumenten von seinem notorisch bösen Tun abbringen lässt, bringt „Charité 2“ zumindest punktuell in die Nähe einer Kolportage.

Charité – zweite Staffel Quelle: Universum

Ballon. Komisch muss es zugehen. Das ist seit dem „Schuh des Manitu“ die Publikumserwartung an einen Bully-Herbig-Film. Ein Toter an der innerdeutschen Grenze 1979 aber zeigt gleich zu Beginn von „Ballon“ an, dass es diesmal anders werden wird. Eine Familie in der ostdeutschen Provinz plant die Staatsflucht durch die Lüfte, baut heimlich einen Heißluftballon, um in den Westen zu entkommen. Der erste Versuch endet ein paar hundert Meter vor der Grenze, und von da an beginnt ein Leben in Angst, ein Wettlauf mit der Zeit.

Denn während die Strelzyks (Friedrich Mücke, Karoline Schuch) andere Wege suchen, die DDR zu verlassen, um schließlich zum Projekt Ballon zurückzukehren, macht ein Stasimann (Thomas Kretschmann) die Jagd auf die „Verräter“ zur Ehrensache. Es wird eng. Auch wenn mancher Parteibonze hier karikaturesk gestaltet ist, bleiben die Lachmuskeln ausnahmslos unstrapaziert. Stattdessen gelingt Herbig ein enorm nervenaufreibendes Drama über überwachtes Leben, Denunziantentum und Mut.

„Ballon“ schlägt Delbert Manns Disney-Verfilmung des Stoffs, „Mit dem Wind nach Westen“ (1982) mit John Hurt und Jane Alexander jedenfalls um Längen. Wenn der bunte Ballon über dem nächtlichen Wald aufsteigt, ist er ein Plädoyer für Freiheit und Demokratie.

Ballon Quelle: Studiocanal

Down a Dark Hall. Die Mutter und der Stiefvater haben die Nase voll von ihrer pyromanischen Teenagertochter Kit (Anna Sophia Robb) und schieben sie ab. Das Internat Blackwood liegt fernab jeden Vergnügens, quasi hinter den sieben Bergen, und wie in den von den Gebrüdern Grimm gesammelten Märchen, geht es auch in dieser Weltabgeschiedenheit nicht mit rechten Dingen zu.

Geführt und überwacht wird diese höchst seltsame Bildungseinrichtung von der bedrohlich französelnden Madame Duret (Uma „Kill Bill“ Thurman), die verzweifelten Eltern verspricht, ungeahnte Talente in ihren augenscheinlich nichtsnutzigen Nachwüchsen wachzurufen.

Und in der Tat: Die überschaubare Schülerinnenschar entwickelt sich – entdeckt künstlerische, schreiberische, kompositorische Fähigkeiten, die indes bald einen ungesunden Besessenheitscharakter annehmen. Was an einem überweltlichen Geheimnis liegt, das hinter den steinernen Mauern verborgen liegt.

Hier sind im Prinzip dieselben Mächte am Werk, die schon 1961„Schloss des Schreckens“ zu einem Gruselerlebnis der besonderen Art machten. Regisseur Rodrigo Cortés erzählt eine spukige Geschichte, die für hartgesottene Horrorfans eigentlich zu soft ist, deren Eleganz aber doch einen Heimkinoabend wert sein sollte.

Down a Dark Hall Quelle: Concorde

Von Matthias Halbig

Wie entkommt man auf dem Land der Fülle des modernen Lebens? Lola Randl hat darüber den Film „Von Bienen und Blumen“ gedreht und ein Buch geschrieben: „Der große Garten“.

08.05.2019

Happy Birthday, Pianomann! Im New Yorker Madison Square Garden singt Billy Joel an seinem 70. Geburtstag (9. Mai) seine Klassiker. Seine Fans hätten gern mal wieder neue Musik von ihm – doch der Weltstar tut sich seit 26 Jahren schwer mit dem Songwriting.

08.05.2019

40 000 Euro für einen Autor, der in Brandenburg wirkt. Die Jury hat entschieden, Peggy Mädler bekommt den Fontane-Literaturpreis. Wer sie ist? Und was hat sie geschrieben?

08.05.2019