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Kultur Barbro Lindgren erhält Astrid-Lindgren-Preis
Nachrichten Kultur Barbro Lindgren erhält Astrid-Lindgren-Preis
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07:52 03.06.2014
Barbro Lindgren wurde geehrt. Foto: Dan Hansson/SvD/TT/Archiv
Stockholm

t. Die Auszeichnung ist mit fünf Millionen schwedischen Kronen (rund 550 000 Euro) dotiert.

"Ich bin so glücklich, dass so viele Menschen sich für mich freuen", sagte die Schwedin, die nicht mit der berühmten Namensvetterin Astrid Lindgren verwandt ist. Die Jury hatte die Schriftstellerin als eine "literarische Pionierin" bezeichnet, die eine abenteuerliche Sprache" nutze und ihre Geschichten in einem humorvollen und warmherzigen Ton erzähle, der Kinder direkt anspreche. Lindgren hat Bilderbücher, Lyrikbände, Theaterstücke und Jugendbücher geschrieben, die in insgesamt 30 Sprachen übersetzt wurden. 

In Deutschland sind etwa "Max und der Schnuller", "Benny passt auf" oder "Die Geschichte vom kleinen Onkel" im Oetinger Verlag erschienen. Die schwedische Regierung hatte den Astrid Lindgren Memorial Award nach dem Tod der bekannten Kinderbuchautorin ins Leben gerufen. Astrid Lindgren, die Figuren wie Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga schuf, war 2002 gestorben.

dpa

Nach dem Aus für Rock am Ring in der Eifel hat der Betreiber des Nürburgrings einen neuen namhaften Partner für ein Festival an der Rennstrecke gefunden. Es sei die Deutsche Entertainment AG (Deag) aus Berlin, sagte der Medienberater der Capricorn Nürburgring GmbH, Pietro Nuvoloni, der dpa.

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Die Schauspielerin und Sängerin Jasmin Tabatabai plant eine weitere Jazz-CD. "Wir haben vor, bald eine zweite Platte aufzunehmen. Sie wird dreckiger werden", kündigte die 46 Jahre alte Künstlerin am Montag in Düsseldorf bei einer Pressekonferenz zur 22. Jazz Rally an, bei der sie am Samstag mit dem David-Klein-Quartett auftreten wird.

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Millionen "Tagesschau"-Zuschauer haben am Sonntagabend keinen Wetterbericht zu sehen bekommen und keiner weiß, warum. Die Macher der Nachrichtensendung hatten am Montagmittag dafür "noch keine zufriedenstellende Begründung gefunden", wie der Erste Chefredakteur von ARD-aktuell, Kai Gniffke, sagte.

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