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Kultur „The Lego Movie 2“ und mehr DVD-Tipps
Nachrichten Kultur „The Lego Movie 2“ und mehr DVD-Tipps
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11:45 21.08.2019
Quelle: iStockphoto
Hannover

The Lego Movie 2. Wie das so geht im Leben. Eben noch war alles super, schon greifen vordergründig niedliche Lego-Duplo-Aliens die Legostadt an und hinterlassen eine kaputte, apokalyptische Welt, die voller Mad-Max-mäßiger Legomännchen und –frauchen ist.

Bis auf Bauarbeiter Emmet Brickowski, der immer noch gut drauf ist und für sich und seine Liebste Lucy ein schneeweißes Häuschen inmitten der Endzeitwüste gebaut hat. Das natürlich beim nächsten Alienangriff in tausend Legosteinchen zerspringt.

Des Wegs kommt Rex Dangervest, ein stoppelbärtiger Coolio, der den biederen Emmet für die harten Zeiten wappnen, einen ganzen Kerl aus ihm machen will, ihm beibringen will, dass man mit optimistischen Liedchen nicht weit kommt in kaputten Zeiten.

Er hat ein großes Geheimnis, was nur eine der Überraschungen in diesem erfrischenden Trickstück ist, das indes nicht mehr ganz so doll erfrischt ist wie der erste „Lego“-Film.

Die Alienkönigin muss besiegt werden, wie schon im Original gibt es eine Außenhandlung mit Menschen, diesmal sind es Bruder und Schwester, die nicht miteinander spielen können. Glanzlicht ist wieder der Lego-Batman, der heroisch ist, dazu nicht der allerhellste und über alle Maßen in sich verliebt.

The Lego Movie 2 Quelle: Warner

Escape at Dannemora - Serie. Das Kino traut sich nichts mehr. Leider. Es melkt Franchises für die Jungen oder liefert laue Seniorenkomödien wie „Dancing Queens“ für die, die auch im Alter noch den Hintern vom Sofa hochbekommen. Das Fernsehen dagegen nimmt sich einfach ein Stück Wirklichkeit, in diesem Fall einen berühmt gewordenen Gefängnisausbruch in den USA und lässt ihn von Ben „Verrückt nach Mary“ Stiller inzenieren.

Das ist einigermaßen wagemutig. Und der Komödiant Stiller belohnt das Vertrauen mit einem bedächtig erzählten, ausgewogenen, höchst stimmungsvollen TV-Drama. Benicio Del Toro und Paul Dano spielen die Häftlinge Richard Matt und David Sweat, die die „Escape at Dannemora“ planen. Und Patricia Arquette ist Tilly Mitchell, die Chefin der Gefängnisnäherei, die – unglücklich in ihrer Ehe – ihre Selbstbestätigung unter den Sträflingen findet und sich für die Fluchtabsichten der beiden einspannen lässt.

Gutes Schauspiel, vor allem von Arquette, die in dieser Rolle kaum zu erkennen ist, lässt den Zuschauer so schnell nicht mehr los. Nur Del-Toros Figur erlebt in Freiheit einen Persönlichkeitswechsel, als habe urplötzlich eine Amnesie die Drehbuchautoren befallen.

Escape at Dannemora Quelle: Paramount

American Gods – Season 2. Es ist unmöglich von den Geschichten, die Neil Gaiman in seine Büchern erzählt, nicht fasziniert zu sein. Was nicht unbedingt für TV-Adaptionen gilt. Die zweite Staffel seines von Starz verfilmten Götterkriegs „American Gods“ erfüllt nach zwei Jahren Pause nicht das, was sich Fans erwartet haben.

Und zwar nicht in dem „Game of Thrones“-Sinn, wo nach ähnlich langer Pause eine beklagenswerte Erzählhast mit dem von den Serienmachern schlichtweg unerfüllbaren Verlangen jedes Fans der Serie einherging, seine Vorstellung vom Finale möge doch bitte realisiert werden. Hinter den Kulissen von „AG“ fand zwischenzeitlich ein Showrunnerwechsel zum Schlechteren statt und Gillian „Akte X“ Anderson verabschiedete sich aus der Darstellerriege.

Im Ringen der alten Götter gegen die des Technologiezeitalters gibt es zwar auch im zweiten Durchgang immer noch genug großartige Figuren (Ian McShane als Odin/Mr. Wedenesday, Orlando Jones als Anansi/Mr. Nany), nur wissen die Macher nicht so recht, was sie mit ihnen anfangen sollen.

Die Story läuft wieder und wieder ins Leere, die Bildgewalt, die unter Bryan Fuller und Michael Green herrschte, ist weitgehend verloren gegangen. Ein Monster taucht auf, das zum Fürchten aussieht, so als käme es geradewegs aus Pans Labyrinth. Aber das reicht nicht aus, um uns bei der Stange zu halten. Die Götter müssen verrückt sein, bei derlei mitzumachen.

American Gods – Season 2 Quelle: Studiocanal

Der verlorene Sohn. Es ist nicht zu glauben, dass wir im Jahr 2019 immer noch darüber diskutieren müssen, welchen Sinn die unsinnigen Konversionstherapien haben, mit denen sexuelle Ausrichtungen „korrigiert“ werden sollen.

Lucas Hedges („Manchester by The Sea“) spielt in Joel Edgertons Drama „Boy Erased“ (dt.Titel „Der verlorene Sohn“) den schwulen Jared, der in ein religiöses Umerziehungslager kommt, in dem das gesamte LGTBI-Spektrum als Ergebnis familiärer und eigener Sünden betrachtet wird und in dem mit Gehirnwäsche, körperlichem Drill und psychologischem Druck der sexuelle Ungeist ausgetrieben werden soll.

Jared, der gegen sich selbst kämpft, den Erwartungen zu gern entsprechen würde, die seine Eltern (Russell Crowe, Nicole Kidman) an ihn haben, wirkt verloren, schuldbewusst, reuig und bereit, den harten Gang in die geschlechtliche „Normalität“ anzutreten. Statt sich empört gegen die Bigotten zu empören, die Gott zum Gegner von Homosexualität ausrufen, die zugleich unvereinbar sein soll mit dem Christentum.

Zwar ist die Figur Jareds nicht allzu komplex, aber der zarte Mann, der hier nur auf Exorzisten trifft statt auf Menschen, die ihn vorbehaltlos lieben und der deshalb gegen sich selbst vorgeht, als stecke ein Dämon in ihm, geht dennoch sehr zu Herzen.

Regisseur Edgerton selbst hat die Rolle des Austreibers übernommen, der seine Zöglinge entfremdet und sie „auslöscht“. Ein Film, der zornig macht über die vielen antiaufklärerischen Menschheitsrückschritte unserer Tage: Jede Sexualität ist gesund, das evangelikale Weltbild hingegen erscheint als absolut krank.

Der verlorene Sohn Quelle: Universal

La Zona – Do Not Cross, erste Staffel. Ein Schmuggler, dessen Leichnam in der Sperrzone von Wölfen und offenbar auch einem Menschen angefressen wurde, gibt der spanischen Polizei Rätsel auf. Seine Nichte wurde von den Sicherheitskräften gestellt, bleibt aber Antworten schuldig. Ein Polizist (Eduard Fernández) forscht tiefer und stößt auf verbrecherische Verbindungen zwischen Politik und Wirtschaft, auf die Katastrophengewinnler, die aus dem Ruin der Leute Kapital schlagen.

Das spanische Crimedrama „La Zona“ von Alberto und Jorge Sánchez-Cabezudo entfaltet sich in einer Welt nach einem Reaktorunfall. Drei Jahre nach dem GAU wird immer noch kontaminierter Erdboden abgetragen, die Städte und Dörfer im Umkreis des Unglücksmeilers sind geisterhaft leer. Zaghaft kehren die ersten Einwohner in die Heimat zurück, die vergiftet ist und strahlt, die Krankheit und Tod verursacht, in der ein Mahnmal eingeweiht wird und in der ein Mörder umgeht.

Ein bedrückender Mix aus Science Fiction-Film, Tragödie und Thriller, der in den Schatten der allseits gefeierten Überserie „Chernobyl“ geraten ist, aber unbedingt sehenswert ist -auch wenn er einem aufs Gemüt schlägt. Die Filmmusik ist dissonant, ein Pumpen und rostiges Quietschen, elektronisches Seufzen und Brizzeln wie das Stottern der Geigerzähler.

La Zona – Do Not Cross, erste Staffel Quelle: Eye

Pixar Lieblingsfilme.Wall-E“ ist der Roboter, in den sich der Zuschauer verliebt und der sich seinerseits in eine schneeweiße Robotine verliebt. Die heißt Eva, und mit ihr führt der beulige Schepperkasten die im ewigen All-Urlaub herumdümpelnde Menschheit zurück ins Paradies Erde, in dem wieder Grün durch den ganzen Müll schimmert, den Wall-E 700 Jahre lang aufgeräumt hat.

Pixar, die immer noch feinste aller CGI-Schmieden bringt ihr Spielfilmoeuvre als Sammleredition in drei Schüben heraus. Seit 8. August sind die ersten drei „Toy Story“-Filme zu haben, der anrührende Trip ins mexikanische Totenreich („Coco“), der rasante erste „Cars“-Film aus einer Welt, in der Fahrzeuge lebendig sind (samt seines vernachlässigbaren zweiten und wieder deutlich unterhaltsameren dritten Films).

Am wenigsten hängengeblieben ist vielleicht die Saurier-Mensch-Freundschaftsgeschichte „Arlo & Spot“. Ein moderner Filmklassiker vom Kaliber „Wall-E“ ist dagegen „Oben“: Nach oben ist der einzige Fluchtweg für den 78-jährigen Carl. Der Rentner entgeht der Einweisung ins Altenheim, indem er mit seinem Haus an hunderttausenden Luftballons in Richtung Südamerika davonschwebt.

Ein Rentner, ein dicklicher Pfadfinder und ein ulkiger Golden Retriever retten einen knallbunten Urvogel vor einem durch Stolz ins Verbrecherische geleiteten Abenteurer. Mit dem Luftballonmann schrieben Pete Doctor und Bob Petersen Trickfilmgeschichte und die Liebesgeschichte zwischen Carl und Ellie zu Beginn des Films ist so anrührend wie die zwischen Wall-E und Eve.

Pixar Lieblingsfilme Quelle: Disney/Pixar

The Believer – Inside A Skindhead. Ein verstörendes Stück Kino ist „Inside A Skinhead“ von Henry Bean, basierend auf der wahren Geschichte eines jüdischen Ku-Klux-Klan-Führers. Der junge Ryan Gosling spielte 2001 einen Talmudschüler, der aus Zorn über die historische Opferbereitschaft seiner Glaubensbrüder zum Neonazi wird, der mit einer Schlägertruppe loszieht und von der Ultrarechts-Intelligenzia zum „Star“ aufgebaut werden soll.

Gosling ist beängstigend, weil unter seinem Hass diese leise Amüsiertheit über seine Täuschung zu spüren ist. Charismatisches, elektrisierendes Spiel, preisgekrönt - 2001 gewann „The Believer“, dessen aktuelle DVD-Ausgabe mit einem relativ dicken Booklet ausgestattet ist, den Großen Preis der Jury beim Sundance Filmfestival.

The Believer – Inside A Skindhead Quelle: Capelight Pictures

The Hate U Give. Starr Carter führt zwei Leben. Und wenn sie die Tore der katholischen Privatschule durchschreitet, lässt sie die Sprache und die Verhaltensweisen ihres Schwarzenviertels hinter sich. Sie kommt zurecht, muss nur ertragen, dass ihre weißen Freundinnen einen ziemlich aufgesetzten „schwarzen“ Gangslang pflegen.

Ihr Vater, ein Mann, der im Gefängnis war, will die Gewalt der Straße hinter sich lassen, ein besseres Leben für seine Kinder. Dann wird Starr Augenzeugin, als ihr alter Freund Khalil bei einer Fahrzeugkontrolle erschossen wird. Als sich abzeichnet, dass der weiße Polizist nicht gerichtlich belangt werden wird, findet in Starr eine Veränderung statt.

Amandla Stenberg (einst die kleine Rue in „Die Tribute von Panem“) spielt unter Regie von George Tillman Jr („Notorious B.I.G.“) den Selbstfindungsprozess einer Behüteten souverän. In ihrem Versuch, Gerechtigkeit für den Getöteten zu erlangen, gerät sie sowohl ins Visier einer Gang als auch in das der Polizei, die ihren Kollegen schützen will.

Was harmlos als Teeniefilm beginnt, wächst sich zu einem spannenden, punktuell vielleicht etwas seifigen Drama über Gangkriminalität, Polizeigewalt, Rassismus und schwarze Selbstvergewisserung aus. Gut besetzt mit Common („Hell on Wheels“), Russell Hornsby, Algee Smith und Anthony Mackie.

The Hate U Give Quelle: 20th Century Fox

Der Name der Rose – Serie. Ein Buch, geschrieben aus Mordlust: „Ich hatte den Drang, einen Mönch zu vergiften …“ gab der Semiotiker und frischgebackene Romanautor Umberto Eco 1982 über sein literarisches Debüt „Der Name der Rose“ zu Protokoll. Und er schuf den bis heute bekanntesten aller Mittelalterromane, einen feinst komponierten Thriller über die Ungeduld der Menschen und die Geduld des Papiers, über des Menschen Drang, zu wissen, und über die Unterdrückung dieses Wissens.

Unbescheiden begann das Buch wie die Bibel mit dem Satz „Im Anfang war das Wort“. Später gab es auch das bewegte Bild dazu, den Film von Jean-Jacques Annaud mit Sean Connery als detektivischem Mönch William von Baskerville (von 1986). Den spielt im TV-Remake John Turturro – was kein schlechtes Zeichen ist, zuletzt fesselte der Amerikaner in der Gerichtsserie„The Night Of“.

William und sein Adlatus Adson („Club der Roten Bänder“-Star Damian Hardung) sollen in einem Kloster den Tod des Illustrators Adelmo aufklären. „Bitte helft mir, seinen Mörder zu finden“, fleht der Abt die Besucher an. Und William tut das mit aller gebotenen Deduktionsbrillanz (die Namen Baskerville und Adson – statt Watson – nehmen nicht von ungefähr Bezug auf Sherlock Holmes).

Die Serie hat naturgemäß mehr Zeit für ein gesamtes Zeitalter als der Film. Und Battiato weiß, wie Fernsehen aussehen muss, um den cineastischen Ansprüchen heutiger Serienfans zu genügen.

Der Name der Rose – Serie Quelle: Concorde

Orlacs Hände. Ein gewaltiges Zugunglück inszenierte Robert Wiene vor nunmehr 95 Jahren für den Horrorfilm „Orlacs Hände“, einer Variante der „Frankenstein“-Geschichte. Bei der Kollision verliert der berühmte Klaviervirtuose Paul Orlac beide Hände. Ihm werden die Hände eines frischhingerichteten Mörders angenäht, und bald schon scheinen sie über ihren neuen Besitzer zu bestimmen.

Ein Mord geschieht, und der Mann der Kunst unterstellt seinen Händen, die für den Flügel nicht mehr zu taugen scheinen, todbringend zu sein. Nach „Das Cabinet des Dr. Caligari“ (1920) arbeiteten Wiene und Veidt ein weiteres Mal zusammen. Das Expressionistische der Architektur ist zurückgenommen, die hohen Bauten und Innenräume sind geordneter, geradlinig, moderner, aber das Schräge, Krumme, Seelische zeigt sich in den Visionen des Helden und seiner Art, wie er den Film in tänzerischen Bewegungen durchstreift.

Veidt ist in seiner Besessenheit von seiner Rolle ein Gänsehauterzeuger ersten Ranges. Etwas das er zwei Jahre später im „Student von Prag“ und vier Jahre später in Hollywood in „Der Mann, der lachte“ ähnlich eindrucksvoll zeigen sollte.

Was dieses Meisterwerk des frühen Horrorfilms in seiner Wirkung erhöht, ist die neue Filmmusik von Johannes Kalitzke, eingespielt vom Stuttgarter Kammerorchester. Kalitzke erzeugt das Schwirren eines verängstigten Gehirns, das Brausen einer panischen Seele, die dem unter Verdacht stehenden Körper nicht entkommen kann.

Orlacs Hände Quelle: Absolut Medien

Vice – Der zweite Mann. Christian Bale verwandelt sich in einen teigigen Machtmenschen. Der Mann, der einst Batman war, ist jetzt Dick Cheney, der Vizepräsident unter George W. Bush. Unter seiner Ägide weiteten sich nicht nur die Befugnisse des „Vize“ sondern auch die Macht des Präsidenten, den Cheney wiederum beeinflusste.

Regisseur Adam McKay erzählt in seinem satirisch durchwirkten Biopic, wie ein in jungen Jahren unsteter Mann, ein nicht sonderlich auffälliger Bürokrat, getrieben von einer ehrgeizigen Frau (Amy Adams), über sich selbst hinauswächst und die Grundlagen schafft, auf denen später die unsägliche spalterische Präsidentschaft Donald Trumps möglich wird.

Erzählt wird dabei auch die Geschichte des Irak-Spuks, wie in der Folge des Elften Septembers frei erfundene Geschichten über die Waffenarsenale Saddam Husseins herangezogen werden, um einen Diktator aus dem Weg zu räumen, dabei ein unsägliches Chaos im Nahen Osten geschaffen wird, aus dem schließlich der Islamische Staat hervorgehen wird.

McKay, dessen Anfänge in der US-Comedyfabrik „Saturday Night Live“ liegen, bringt nach der Finanzkrisenkomödie „The Big Short“ (2015) ein zweites Meisterwerk, in dem auch formal eine überbordende Lust am Filmemachen sichtbar wird.

Vice – Der zweite Mann Quelle: Universum

Happy Deathday 2 You. Christopher Landon liefert die Fortsetzung seiner „Und täglich grüßt das Murmeltier“-Thrillvariante. Jessica Rothe ist neuerlich die blonde Tree, die denselben Tag –ihren Todestag - wieder und wieder erlebt, diesmal allerdings in einem Paralleluniversum, in dem ihre Mutter noch lebt, und hinter der lächerlichen Horrorbabymaske des Killers ein anderer steckt als in „Happy Deathday“ (2017).

Diesmal muss sie sich nicht nur selbst vor dem Tod bewahren sondern auch ihre Freunde. Die Einspielergebnisse des Low-Budget-Hits machten diesen Streifen unvermeidlich, Landons Einfallsreichtum aber läuft diesmalnicht auf Hochtouren, vieles hier ist déjà vu.

Statt das Publikum aus dem Kinositz respektive dem Fernsehsessel aufzuschrecken, versucht der Regisseur es verstärkt mit Humor - dieses „Scary Movie“ ist deshalb selten scary, trotzdem recht unterhaltsam. Die Einspielergebnisse des zweiten Teils waren lau, Landon, der angeblich schon tolle Ideen für einen dritten Teil hatte, sollte damit mal bei Netflix vorbeischauen. Angeblich nehmen die derzeit alles. Und aller guten Dinge sind immer drei.

Happy Deathday 2 You Quelle: Universal

Von Matthias Halbig

Keanu Reeves kehrt als Neo zurück: 20 Jahre nach dem ersten “Matrix”-Film wird jetzt an einer weiteren Fortsetzung gearbeitet.

21.08.2019

Das Kulturfestival feiert 10-Jähriges mit 100 Veranstaltungen, 23 Kunstraumbewohner und 16 Stunden Zeit. Die MAZ fasst zusammen, was es zu entdecken gibt und was sie vor dem Festival beachten müssen.

20.08.2019

James Bond hat offenbar “keine Zeit zu sterben”. “No Time to Die” heißt jedenfalls das 25. Abenteuer des Geheimagenten. Trotzdem ist der Film wahrscheinlich der Abschiedsauftritt von 007-Darsteller Daniel Craig.

20.08.2019