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Medien & TV Hier gibt’s „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“
Nachrichten Medien & TV Hier gibt’s „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“
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12:08 24.12.2016
Alle Jahre wieder: „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ wird auch in diesem Jahr wieder häufig ausgestrahlt.  Quelle: WDR/Degeto
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Berlin

 Alle Jahre wieder: Prinz im Schnee, ein Schuh auf der Schlosstreppe, Schimmel Nikolaus, Eule Rosalie mit Schmuckschatulle und die Musik von Karel Svoboda. Der tschechisch-deutsche Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ wird im Advent besonders oft gezeigt. Mehr als ein Dutzend Mal steht der Klassiker – eine Koproduktion der damaligen Staaten CSSR und DDR – noch bis Monatsende im Programm:

Los geht’s am Freitag. Wer sich auf den „Aschenbrödel“-Marathon einstimmen will, kann das am 23. Dezember tun. Der WDR zeigt den Klassiker um 23.30 Uhr. Eine Wiederholung gibt es am Sonnabend zur besten Bescherungszeit – um 16.05 Uhr.

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Zehnmal „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“

Weiter geht es an Heiligabend. So zeigt das Erste den Film, der Anfang der 70er Jahre unter anderem am Schloss Moritzburg bei Dresden gedreht wurde, am Sonnabend (24. Dezember, 12.10 Uhr) und am Ersten Weihnachtsfeiertag (25. Dezember, 10.15 Uhr). Die Dritten strahlen ihn noch öfter aus: Der RBB (20.15 Uhr) und das HR Fernsehen (23.15 Uhr) zeigen den Film ebenfalls am 24. Dezember; außerdem kommt er dann bei One (dem früheren Einsfestival) um 20.15 Uhr.

Am Ersten Weihnachtsfeiertag – 25. Dezember – ist er dann noch mal beim SWR (8.05 Uhr), im BR Fernsehen (8.35 Uhr) und NDR Fernsehen (8.45 Uhr) zu sehen sowie am zweiten Weihnachtsfeiertag – 26. Dezember – erneut im RBB (9.00 Uhr) und beim MDR (16.05 Uhr).

Ausgerechnet sie guckt den Film nicht

Wenn der Kultfilm am Heiligabend ausgestrahlt wird, kleben Hunderttausende kleine und große Märchenfans vor der Glotze. Kaum jemand ahnt, bei wem die Mattscheibe an dem Abend dunkel bleibt: Es ist die Hauptdarstellerin des Films, die Tschechin Libuše Šafránková. Dabei gilt das Werk von 1973 auch in ihrem Land als Weihnachts-Klassiker im TV. "Wir sind eine große Familie und diese christlichen Feiertage feiern wir seit Jahren traditionell", sagte die heute 63-jährige Šafránková. "Der Fernseher wird am Heiligen Abend nicht eingeschaltet, das haben auch meine Märchen nicht geändert."

Von RND/dpa/are