Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Netzwelt Spotify hat mehr als 100 Millionen zahlende Abonnenten
Nachrichten Medien Netzwelt Spotify hat mehr als 100 Millionen zahlende Abonnenten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:03 29.04.2019
Im ersten Quartal fielen bei Spotify rote Zahlen von 142 Millionen Euro an. Quelle: Mikko Stig/Lehtikuva/dpa
Stockholm

Der Musikstreaming-Marktführer Spotify hat die Marke von 100 Millionen zahlenden Abo-Kunden geknackt. Zugleich arbeitet die Firma aus Schweden weiterhin mit Verlust: Im ersten Quartal fielen rote Zahlen von 142 Millionen Euro an. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 33 Prozent auf gut 1,5 Milliarden Euro, wie Spotify am Montag mitteilte. Im Vorjahresquartal hatte Spotify noch 169 Millionen Euro verloren.

Spotify hatte zum Quartalsende 100 Millionen Abo-Kunden und zusammen mit der Gratis-Version insgesamt 217 Millionen monatlich aktive Nutzer. Zum Jahresende rechnet der Dienst nach wie vor mit 127 Millionen Abo-Kunden und 265 Millionen aktiven Nutzern insgesamt. In den vergangenen drei Monaten gewann Spotify rund vier Millionen zahlende Kunden hinzu.

Spotify will mit Podcasts wachsen

Der durchschnittliche Umsatz pro Kunde sank unterdessen binnen drei Monaten von 4,89 auf 4,71 Euro. Das liegt unter anderem an der weiterhin wachsenden Popularität günstigerer Familien- und Studenten-Abos.

Die Nummer zwei im Musikstreaming, Apple Music, kommt nach jüngsten verfügbaren Zahlen – die allerdings auch schon etwas älter sind – auf über 50 Millionen Nutzer.

Lesen Sie hier: Podcast-Hype: Wie man selbst Produzent wird

Spotify-Chef Daniel Ek kündigte an, neues Wachstum unter anderem im Podcast-Markt zu suchen. Dafür gab Spotify inzwischen 358 Millionen Dollar für Zukäufe von drei Firmen aus, die in dem Geschäft aktiv sind.

Von RND/dpa

Windows-10-Nutzern steht das nächste große Update ins Haus – aber nur, wenn Ihr Rechner die Anforderungen dafür erfüllt. Bleiben einige Computer deshalb auf der Strecke?

29.04.2019

Schmeißt Apple App-Konkurrenten aus dem App Store, damit seine eigenen Angebote häufiger genutzt werden? Mehrere Entwickler von „Screen Time“-Apps erheben diesen Vorwurf. Apple widerspricht.

29.04.2019

Bei Fitnesstrackern geht es um Motivation, aber auch um Hilfe beim Training. Wer sieht, was er geschafft hat, wird wieder dorthin kommen. Doch was passiert mit den vielen persönlichen Daten, die die Geräte erheben?

29.04.2019