Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Politik Was bewegt die Brandenburger vor der Landtagswahl?
Nachrichten Politik Was bewegt die Brandenburger vor der Landtagswahl?
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
06:07 01.08.2019
Die MAZ-Wahlreporter sind im August für Sie in Brandenburg unterwegs. Quelle: Stefan Gloede
Potsdam

Am 1. September schaut ganz Deutschland auf Brandenburg. Am Tag der Landtagswahl ordnet sich mit den Stimmen der Märker auch die politische Landschaft für die nächsten fünf Jahre neu. Die Themen und Probleme Brandenburgs aber werden schon vorher verhandelt. Der Wahlkampf mit seiner heißen Phase in den Augustwochen richtet den Blick wie mit einer Lupe auf die Sorgen und Nöte des Landes.

Und deswegen wollen auch wir noch genauer hinsehen. Als MAZ-Wahlreporter reisen wir zu zweit den gesamten Monat durch die Mark– von Neuruppin bis Cottbus, von Wittenberge bis Zossen.

Wir wollen die Geschichten dieses Wahlkampfes unabhängig vom politischen Farbenspiel der Parteien erzählen. Wir wollen über Menschen berichten, die die großen Probleme des Landes im Kleinen direkt vor ihrer Haustür erleben. Ihre Geschichten.

Wenn Sie in einem Dorf leben, in dem in den vergangenen Jahren erst der Bahnhof, dann die letzte Gaststätte und jetzt sogar die Sparkasse geschlossen hat, dann ist das politisch. Wenn bei Ihnen Windräder gebaut werden sollen und sich in der Nachbarschaft Gegner und Befürworter darüber streiten, dann ist das politisch. Und es ist auch politisch, wenn bei Ihnen seit Jahren weder die Straßen saniert noch die Funklöcher geschlossen werden.

Schreiben Sie uns – ganz einfach bei WhatsApp

Die MAZ möchte Ihnen ermöglichen, die Aufmerksamkeit auf diese Probleme zu lenken – und das ist kinderleicht. Denn uns, die Wahlreporter können Sie ganz einfach per WhatsApp auf dem Handy erreichen. Sie können uns schreiben und uns auf Probleme, Geschichten und Themen aufmerksam machen – und wenn Sie möchten, kommen wir auch bei Ihnen vorbei.

So kontaktieren Sie die MAZ-Wahlreporter – ganz einfach und kostenlos

Öffnen Sie zum Mitmachen ganz einfach diesen Link: >>Hier tippen und den Wahlreportern eine Nachricht schreiben.

Wir antworten Ihnen so schnell es geht. Wichtig dabei: Speichern Sie unsere Nummer bitte in Ihren Kontakten. Nur so bekommen Sie auch den kostenlosen täglichen Newsletter, mit dem Sie es als Erste erfahren, wenn unsere Geschichte zu Ihrem Thema fertig ist und der Sie regelmäßig mit aktuellen politischen Nachrichten aus der Mark versorgt.

Wer sind die Wahlreporter?Hannah Rüdiger und Ansgar Nehls sind MAZ-Reporter und reisen während der heißen Phase des Wahlkampfes für einen Monat durch Brandenburg. Sie suchen die Geschichten hinter den Problemen des Landes. Von der Debatte um den Wolf bis zum Dorf, in dem die letzte Kneipe schließen muss.

Sie kennen eine solche Geschichte oder haben selbst eine zu erzählen? Dann schreiben sie den Wahlreportern – es ist ganz einfach. Alle Reportagen der Wahlreporter lesen Sie auf maz-online.de/wahlreporter

Zusätzlich berichten wir einmal pro Tag in unserem WhatsApp-Newsletter von unseren Erlebnissen – wo wir gerade im Land unterwegs sind, an welchen Geschichten wir arbeiten und was Brandenburg, also Sie, im Wahlkampf bewegt.

Die Geschichten unserer Reise, unserer Begegnungen und Treffen gibt es natürlich auch auf MAZ-Online: Unter maz-online.de/wahlreporter finden Sie alle Texte gebündelt – und die Besten natürlich auch in der gedruckten MAZ. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Quelle: MAZ-Whatsapp

Von Hannah Rüdiger und Ansgar Nehls

Der Rückzug von Andrea Nahles war von heftigen Auseinandersetzungen in der SPD begleitet. Nun soll alles anders werden in der Partei - zumindest wenn es nach Michael Roth geht.

31.07.2019

Nach Teheran kommen und eine Ansprache an das iranische Volk halten – so lautete das Angebot von US-Außenminister Mike Pompeo an den Iran. Damit beißt er jedoch auf Granit. Eine „scheinheilige Geste“ nennt es sein iranischer Kollege Sarif.

31.07.2019

Sollte die Schuldenbremse abgeschafft werden? In der SPD wird darüber aktuell wieder debattiert. Doch eine breite Mehrheit der Bundesbürger ist dagegen. Interessant ist dabei auch der Blick auf die Wählerschaft der Sozialdemokraten.

31.07.2019