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Politik Soldaten in Afghanistan und Mali schießen weiter mit G36
Nachrichten Politik Soldaten in Afghanistan und Mali schießen weiter mit G36
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23:10 02.04.2015
Soldaten halten Gewehre vom Typ G36 von Heckler&Koch in den Händen. Quelle: Patrick Seeger/Illustration
Berlin

Dazu zählt das Einschießen der Waffe, um Abweichungen bei der Treffsicherheit festzustellen. Sofern die Lage es zulasse, sollte auch eine direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden. Zudem solle "der richtige Munitionsmix" verwendet werden.

In einer monatelangen Untersuchung unter Beteiligung des Bundesrechnungshofs und des Fraunhofer Instituts hatte die Bundeswehr diese Woche festgestellt, dass das Gewehr bei hohen Temperaturen und bei Dauerfeuer nicht treffsicher ist. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) schloss daraufhin nicht aus, die Gewehre ganz auszumustern. Zunächst will sie aber den Abschlussbericht der Untersuchungskommission abwarten. In den vergangenen 20 Jahren hat die Bundeswehr 176 000 G36 gekauft. Hersteller Heckler & Koch hat die Vorwürfe zurückgewiesen.

dpa

Die Union will die Stellung von Physiotherapeuten, Logopäden, Masseuren und anderen Heilmittel-Erbringern nach einem Zeitungsbericht deutlich aufwerten. Einem Papier der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zufolge sollen sie nicht nur mehr Geld bekommen, schreibt die "Süddeutsche Zeitung".

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SPD und Grüne in Hamburg sind am Donnerstag zur mutmaßlich letzten Runde ihrer Koalitionsverhandlungen zusammengekommen. Anders als sonst trafen sich zunächst jedoch nicht die kompletten Verhandlungskommissionen.

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Nach jahrelangen Streitigkeiten über das iranische Atomprogramm haben die Beteiligten einen gewaltigen Fortschritt erzielt. Die UN-Vetomächte sowie Deutschland einigten sich mit der Islamischen Republik auf ein Rahmenabkommen in dem Konflikt, wie die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini und Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif in einer gemeinsamen Erklärung im schweizerischen Lausanne mitteilten.

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