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Politik Donald Trump, Queen Elizabeth und Angela Merkel feiern D-Day-Jubiläum in Portsmouth
Nachrichten Politik Donald Trump, Queen Elizabeth und Angela Merkel feiern D-Day-Jubiläum in Portsmouth
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13:30 05.06.2019
Emmanuel Macron, Theresa May, Prinz Charles, Queen Elizabeth, Donald und Melania Trump und Angela Merkel beobachten die Flugshow anlässlich des 75. D-Days im britischen Portsmouth. Quelle: imago images / i Images
Portsmouth

In der südenglischen Hafenstadt Portsmouth haben am Mittwoch die Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie im Zweiten Weltkrieg begonnen.

Mit dabei sind die britische Königin Elizabeth II. (93), Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump. Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, die britische Premierministerin Theresa May und Thronfolger Prinz Charles nehmen an der Gedenkfeier teil.

Die Regierung in London hatte das „größte britische Militärspektakel der jüngeren Geschichte“ angekündigt. Beteiligt sind zahlreiche Soldaten, Kriegsschiffe und Militärflugzeuge.

Im britischen Portsmouth wird der D-Day gefeiert. Quelle: imago images / i Imagesimago images / i Images

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Nach den Militärparaden will die Queen eine Ansprache halten. Zum Abschluss fliegen mehrere historische und moderne Militärflugzeuge über das Hafenareal in Portsmouth, dazu werden von einem Kriegsschiff Salutschüsse abgefeuert.

Für Trump ist es der dritte und letzte Tag seines Staatsbesuchs in Großbritannien. Er und First Lady Melania waren am Montag feierlich im Buckingham-Palast empfangen worden. Am Dienstag traf Trump mit der scheidenden Regierungschefin May zusammen.

Trump zu Feierlichkeiten in Frankreich erwartet

Am 6. Juni 1944 waren alliierte Truppen im Zweiten Weltkrieg in Frankreich gelandet, das von der deutschen Wehrmacht besetzt war. Von Portsmouth aus hatte sich ein Großteil der Streitkräfte auf den Weg über den Ärmelkanal Richtung Normandie gemacht. Die größte Landungsoperation der Militärgeschichte hatte entscheidende Bedeutung für den weiteren Verlauf des Zweiten Weltkrieges.

Der sogenannte D-Day markiert den Auftakt der Befreiung Europas vom nationalsozialistischen Deutschland von Westen her und den Beginn des Siegeszugs einer demokratischen Bewegung in aller Welt. Er steht aber auch für ein unmenschliches Blutvergießen, Zehntausende Tote und Verwundete.

Am eigentlichen Jahrestag des D-Days, am Donnerstag (6. Juni), ist an der französischen Küste eine große Gedenkveranstaltung geplant. Auch daran nimmt Trump teil. Zwischendurch übernachtet er in Irland und trifft sich dort auch mit Premierminister Leo Varadkar.

Von RND/dpa

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