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Wirtschaft Einmal halb und halb: Wie ist’s gelaufen?
Nachrichten Wirtschaft Einmal halb und halb: Wie ist’s gelaufen?
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22:00 14.12.2018
Ist der Plug-In-Hybrid das Auto der Zukunft? Diese Frage wollten wir mit einem großen Autotest beantworten. Die Leser von zehn Tageszeitungen haben dafür eine Woche lang zehn Passat GTE getestet, die uns VW zur Verfügung gestellt hatte. Quelle: Volkswagen AG
Hannover

Eins ist klar: An der Elek­trisierung unserer Autos führt kein Weg vorbei. Wann aber reine E-Autos flächendeckend unterwegs sein werden, ist noch offen. Solange keiner zuverlässig weiß, wie weit er mit seinem Elektroauto wirklich kommt, solange die Infrastruktur nicht zuverlässig steht, wird der Verbrennungsmotor vor allem bei Überlandfahrten noch eine wichtige Rolle spielen.

Genau an dieser Stelle kommt der Plug-in-Hybrid ins Spiel. Die Kombination aus Elektromotor und Verbrenner erlaubt sowohl das lokale, emissionsfreie Fahren, beispielsweise in Umweltzonen, als auch lange Fahrten. Wir haben eine Woche lang zehn Leser mit einem VW Passat Variant GTE auf die Reise geschickt.

Sie sollten testen, inwieweit der Plug-in-Hybrid sowohl zukunfts- als auch alltagstauglich ist. Zudem hat uns interessiert, ob das Fahrzeug eine brauchbare Alternative zu Autos mit konventionellem Antrieb ist.

Wie sieht die Praxis aus?

Dass die Meinungen nach einer Woche Testfahrt unterschiedlich ausfallen werden, war uns von Anfang an klar: Wer überwiegend in städtischen Ballungsräumen unterwegs ist und weniger als die rund 50 Kilometer fährt, die ein Plug-in-Hybrid derzeit an rein elektrischer Reichweite verspricht, wird sehr lange mit dem E-Motor auskommen, ohne Benzin nachtanken zu müssen. Er fährt günstig und sauber, solange er das Fahrzeug regelmäßig an den Strom hängt.

Menschen auf dem Land, die längere Strecken zurücklegen müssen, kommen sehr viel seltener ohne den Verbrennungsmotor aus. Doch das intelligente Fahren mit beiden Motoren, das die verschiedenen Fahrmodi zulassen, macht auch hier Verbrauchswerte möglich, die zwar nicht die Herstellerangaben erreichen, aber dennoch deutlich unter denen konventioneller Antriebe liegen können. Soweit die Theorie. Wie sieht die Praxis aus?

Das grundsätzliche Urteil unserer Testfahrer über den Passat GTE ist überwiegend positiv ausgefallen: gelobt werden die gute Performance, die schöne Ausstattung. Die meisten Tester sind zwischen 700 und 1000 Kilometer mit dem Fahrzeug unterwegs gewesen. Genug Strecke, um es kennenzulernen.

Wir haben eine Woche lang zehn Leser mit einem VW Passat Variant GTE auf die Reise geschickt. Quelle: Volkswagen AG

Eva und Julius Herzig, beide Dozenten an der Musikhochschule in Hannover, hat es der systembedingt leise Elektromodus besonders angetan: So kann man während der Fahrt klassische Musik ungestört genießen. Ein Vergnügen, das durch die Geräusche konventioneller Verbrennungsmotoren in der Regel stark getrübt wird. Überhaupt hat das quasi lautlose Dahingleiten die meisten Tester beeindruckt – für denjenigen, der es noch nicht kennt, ist es Autofahren in einer neuen Qualität.

Allerdings gibt es durch die Bank weg zwei Kritikpunkte, die den positiven Eindruck erheblich eintrüben: Zum einen sind die anvisierten 50 Kilometer rein elektrischer Reichweite in der Praxis nicht zu erreichen und haben sich bei vielen Testfahrten auf gerade mal 30 Kilometer reduziert, zum anderen dauern die Ladevorgänge – vor allem an der Haushaltssteckdose – zu lange.

Und die öffentlichen Ladesäulen sind nach wie vor nicht für einen einheitlichen Standard ausgelegt – hier waren die Erwartungen deutlich höher, die Enttäuschung in der Praxis entsprechend groß: „Bei den Ladesäulen muss etwas passieren, sonst wird das nichts mit der Elektromobilität“, zieht Jens Merker aus Göttingen Bilanz. Und Jens Lahann aus Lübeck meint: „Zu wenig Ladepunkte mit sehr vielen verschiedenen Bezahlsystemen.“

Die Reichweite wird erst mit der nächsten Generation von Batterien steigen

Was die Reichweite betrifft, haben sich viele Tester deutlich mehr versprochen. Der Grund für das Reichweitenproblem liegt einmal mehr im NEFZ-Prüfverfahren, das bislang gegolten hat und seit Kurzem durch das bessere WLTP-Verfahren abgelöst wurde. Das verspricht realistischere Verbrauchswerte (siehe Infostück). An der tatsächlich zu erfahrenden Reichweite änderte sich aber natürlich nichts. Die wird erst mit einer neuen Generation von Batterien steigen, die Industrie spricht hier von 70 bis 80 Kilometern.

Und nach der Testwoche kann man einen Tipp an die Indus­trie weiter reichen: Will sie den Plug-in-Hybriden auf dem Weg in die Zukunft zu einer Alternative für den Verbrenner und damit zu einem Erfolgsmodell machen, sollte sie mit Angaben arbeiten, die nicht nur juristisch abgesichert sind, sondern auch der Realität entsprechen.

Ohne Garage wird das Nachladen mühsam

Neuland war für die Testfahrer das Jonglieren mit den technischen Möglichkeiten, die der Antrieb des GTE bietet: Je nach Fahrsituation können E-Maschine und Verbrenner verschieden genutzt und miteinander kombiniert werden. Das Fazit fiel hier recht unterschiedlich aus, was vermutlich auch am individuellen Fahrstil der einzelnen Tester liegen dürfte.

Während einer beispielsweise überhaupt keine Veränderung im Verbrauch bemerkt hat, sind andere deutlich defensiver gefahren, um die Batterieenergie möglichst lange nutzen zu können und waren dann dementsprechend sparsamer unterwegs. Der Benzinverbrauch differierte teilweise erheblich und bewegte sich zwischen 4,8 und 9 Litern – mit Spitzen nach unten und nach oben, abhängig davon, ob noch Energie aus der Batterie zur Verfügung stand.

Interessant bei der Auswertung der Logbücher war auch, dass nicht alle Tester das Fahrzeug täglich ans Stromnetz angeschlossen und nachgeladen haben. Teilweise sind sie mit sehr niedrigen Ladeständen in den nächsten Tag gestartet, denn nicht jeder hatte eine Haushaltssteckdose in erreichbarer Entfernung zur Verfügung. Ein Kritikpunkt ist hier das relativ umständliche Hantieren mit den Kabeln beim Nachladen, gerade dann, wenn keine Garage vorhanden ist, in der man das Ladekabel am Netz lassen kann.

Die Technik muss attraktiver werden

Auch wenn der Plug-in-Hybrid unterm Strich fast allen Testern gut gefallen hat: Kaufen würden sie das Fahrzeug nicht. Denn das Resümee fällt bei allen ähnlich aus: Für das, was die Technik gegenwärtig bieten kann, ist der Antrieb zu teuer. Er würde sich bei den meisten Fahrprofilen kaum amortisieren. Auch der ökologische Nutzen ist ihnen zu gering. Die meisten würden immer noch einen sparsamen und sauberen Diesel vorziehen.

Unterm Strich gilt deshalb: Die Technik funktioniert bereits, aber sie muss bedeutend attraktiver werden, sollen Kunden in die Zukunft investieren.

Die Testberichte

Daniel (l.) und Marion Schulz (r.) aus Stralsund. Quelle: OZ

Daniel Schulz: Obwohl das alte Familienauto schon 250 000 Kilometer auf der Uhr hat, wird erst einmal kein neues bestellt. Der GTE konnte meine Frau Marion und mich nicht überzeugen. Ich glaube, das Entscheidende bei so einem Auto ist, dass der Benzinverbrauch runtergehen soll. Ich hätte gedacht, dass ein zusätzlicher Elektromotor mehr ausmacht. Doch das hat sich im Verbrauch nicht niedergeschlagen.

Das Auto lädt an einer Säule der Stralsunder Stadtwerke drei Stunden. Dann ist die Batterie voll und zeigt gerade mal 38 Kilometer Reichweite an. Und nach 1,5 Kilometern Fahrt bei Tempo 30 sprang die Anzeige zurück auf 20 Kilometer Reichweite. Für das Vollladen müsste man 6 Euro zahlen. Es wird im 15-Minuten-Takt abgerechnet. Da fährt man mit Benzin günstiger. Wir behalten die Technik im Auge. Es ist schön, in der Stadt zu fahren, ohne Abgase zu produzieren. Aber Aufwand und Nutzen müssen in einem vernünftigen Verhältnis stehen.

Autotester Jens (49) und Anja (49) Merker aus Göttingen. Quelle: Christina Hinzmann/GT

Jens Merker: Schade, dass die Woche schon vorbei ist. Es ist, als ob der GTE abhebt. Bisher bin ich immer nach Gehör gefahren, bei dem Plug-in-Hybrid kann ich nicht mal sicher sein, ob der Motor an ist. Die kurzen Fahrten zur Arbeit hin und zurück, insgesamt 15 Kilometer, gingen problemlos. Zwei Tage hat der Strom gereicht. Nach 38 Kilometern war die Batterie dann leer. Fährt man ohne Klimaanlage, kommt man fünf Kilometer weiter. Wenn man die Batterie während des Fahrens nachlädt, geht der Spritverbrauch in die Höhe.

Ernüchternd waren allerdings die Erfahrungen mit den Ladesäulen, da es eine kaum zu überblickende Anzahl an Kartenanbietern gibt. Es empfiehlt sich, mehrere solcher Karten im Portemonnaie zu haben. Einmal ist die Batterie selbst nach anderthalb Stunden Laden immer noch leer gewesen. Für mich ist der GTE ein tolles Auto, aber es ist nicht meine Preisklasse. Selbst als gebrauchtes Auto wäre es mir noch zu teuer.

Jens Lahmann, Tester des VW Plug-In-Hybrid aus Lübeck. Quelle: LN

Jens Lahann: Der VW Passat GTE ist ein sehr gut ausgestattetes Fahrzeug, das auch im Verbrennermodus sparsam unterwegs ist. Reichweitenangst braucht man nicht zu haben. Auf Landstraßen und Autobahnen hat mir der Hybridmodus am besten gefallen, der reine E-Modus macht im Stadtverkehr richtig Spaß. Allerdings ist die elektrische Reichweite zu gering, außerdem gibt es zu wenige Ladesäulen, die teilweise auch noch ein kompliziertes Abrechnungssystem haben.

Mir würde ein Fahrzeug eine Nummer kleiner reichen, wenn der Preis stimmt. Das Konzept überzeugt, ist aber nur für Menschen geeignet, die es sich leisten können und einen gewissen Hang zur Technik haben. Den hohen Preis fährt man nicht wieder raus. Vielfahrer sind mit einem sauberen Diesel besser bedient. Für Menschen wie mich mit gemischten Fahrprofilen wäre so ein Fahrzeug eine richtig gute Alternative.

Jan Schröder, Tester aus Hannover. Quelle: Nancy Heusel

Jan Schröder: Ich gebe den Passat GTE nur sehr ungern zurück. Wenn die bei VW gar nicht wissen, wohin damit – meine Adresse haben sie ja. Allerdings würde ich mir eine etwas höhere Reichweite wünschen, etwa 100 Kilometer. Der Passat bietet aber nur eine Batteriereichweite von rund 34 Kilometern.

Im Batteriemodus macht der Hybrid im Grunde keine Fahrgeräusche, man hört nur die Reifen auf dem Asphalt rollen. Wenn ich da morgens im Dunkeln rückwärts bei uns zu Hause die Zufahrt runtergerollt bin, musste ich sehr vorsichtig sein, weil andere das Auto gar nicht hören konnten. Der Wagen ist mit der Batterie sehr zügig unterwegs, kein Vergleich dazu, wenn man auf reinen Benzinantrieb umschaltet. Ein Hybrid wäre schon eine gute Alternative zu meinem zehn Jahre alten Diesel. Am besten wäre für uns aber ein ­E-Auto mit einer Reichweite von 400 Kilometern.

Autotester Jörg Michel aus Kiel. Quelle: Ulf Dahl

Jörg Michel: Der Plug-in-Hybrid hat mir gefallen, weil man auf Kurzstrecken emissionsfrei unterwegs sein und dennoch lange Strecken fahren kann. Da es für mich keine Lademöglichkeit an meiner Arbeitsstelle gibt, konnte ich im Schnitt nur etwa 45 Prozent rein elektrisch zurücklegen – das aber hat Spaß gemacht.

Für mein persönliches Fahrprofil, das auch Autobahn und Schnellstraßen mit einschließt, fehlt einfach etwas mehr elektrische Reichweite und eine bessere Ladeinfrastruktur. Auch von den reinen Energiekosten für Strom und Benzin passt es eher noch nicht, die sind noch höher als beim Diesel – was sich allerdings bei einer größeren elektrischen Reichweite relativieren könnte. Der kaum spürbare Übergang zwischen Elektro- und Benzinmotor hat mir dagegen gefallen. Meine Frau würde sofort einen Hybrid in klein für die Innenstadt kaufen.

Autotester Christian Seltmann aus Dresden. Quelle: Anja Schneider

Christian Seltmann: Es ist eigentlich ein schönes Auto, aber der technologische Aufwand, der mit den zwei Antrieben für den geringen ökologischen Nutzen getrieben wird, ist leider zu groß. Als Familienkutsche ist der Wagen für uns nur bedingt geeignet. Der Kofferraum war zu drei Vierteln allein mit dem Rollstuhl meiner Tochter gefüllt, und wenn drei Kinder auf der Rückbank sitzen, aber zwei davon einen Kindersitz brauchen, dann ist für das dritte kaum noch Platz.

Enttäuscht hat mich, dass ich im Stadtverkehr nur 20 bis 30 Kilometer rein elektrisch fahren konnte, da hatte ich mir mehr erhofft. Einen Fehler, der einige Mal das Starten des Motors verhindert hat, hat die Werkstatt, die sich sehr bemüht hat, nicht beheben können. Ich habe gelernt, damit umzugehen, indem ich einen Trick angewandt habe, der so nicht in der Bedienungsanleitung steht. Ein Hybridantrieb macht für mich erst Sinn, wenn er 50 Kilometer in der Stadt schafft.

MAZ-Autotesterin Nancy Eggebrecht (28). Quelle: Martin Müller

Nancy Eggebrecht: Der Passat GTE ist ein superschönes Auto, das Gesamtkonzept ist bei uns gut angekommen. Er bietet ein schönes sportliches Feeling durch den Soundgenerator und das sportliche Fahrwerk, Antrieb und Automatik sind sehr entspannend in der Stadt. Die Rekuperation eignet sich sogar zum Aufladen der Batterie. Allerdings hat er auch kleine Schwächen.

Denn das Prinzip des Plug-in-Hybrids in einem Familienauto, mit dem man doch mal längere Strecken fährt, ist noch nicht ausgereift und alltagstauglich. Die kombinierte Reichweite von unter 600 Kilometern ist für ein Familienauto zu gering, das Aufladen während der Fahrt mit dem Benzinmotor nicht effizient genug, weil dann der Verbrauch in die Höhe geht. Deshalb sehen wir das Antriebskonzept derzeit mit dieser Akkukapazität eher passend für den Golf als Zweitwagen.

Dirk Wittenberg, Autotester aus Peine. Quelle: Lara-Marie Krämer

Dirk Wittenberg: Die Idee, die hinter dem Plug-in-Hy­brid-Antrieb steckt, ist gut gemeint, aber meiner Ansicht nach nicht alltagstauglich. In der Theorie funktioniert das Konzept. 50 Kilometer rein elektrisch und emissionsfrei klingen vielversprechend. Genauso wie der Elektromotor, der beim Beschleunigen den Benziner unterstützt, oder dass man beim Bremsen die Batterie nachladen kann.

Allerdings bin ich nie auf die versprochenen 50 Kilometer lautloses Gleiten gekommen. Meistens habe ich nur 30 Kilometer geschafft, weil sich die Batterie schneller entladen hat, als ich erwartet hatte. Ich habe das Fahrzeug jede Nacht zu Hause geladen, der Benzinverbrauch betrug durchschnittlich 3,5 bis 4,5 Liter, konnte auf längeren Strecken aber auch bis 10,5 Liter hochschnellen. Strom habe ich acht bis neun Kilowattstunden auf hundert Kilometer gebraucht. Mich hat der GTE deshalb nicht überzeugt. Ich werde weiter Diesel fahren.

HAZ-Autotester Guido Heidloff-Herzig (47), Eva Herzig (47) und Sohn Julius (12) Quelle: Michael Zgoll

Guido Heidloff-Herzig: Der Wagen ist so leise, dass ich meiner Mutter einmal fast über den Fuß gerollt wäre. Man will nicht, dass der Motor anspringt, also versucht man, so sparsam und so lange wie möglich im Elektromodus zu fahren. Mein Ehrgeiz lag immer darin, die Effizienz möglichst hoch zu halten. Das Auto hat mich zu einer sehr sparsamen Fahrweise animiert, was auch zu einem entspannten Fahren führte. Das Ganze hat etwas Beruhigendes, wir waren deutlich stressfreier unterwegs als mit unserem alten Wagen.

Nach einer Eingewöhnungszeit kamen meine Frau Eva und ich auch mit den verschiedenen Einstellmöglichkeiten zwischen Verbrennungsmotor und Stromantrieb zurecht, variierten zwischen dem Aufladen des Akkus während der Fahrt, der Hybrid-Automatik, dem Halten des Akkufüllstands und dem puren Elektrobetrieb. Allerdings wäre die doppelte Kapazität an Reichweite für unsere Zwecke sinnvoller.

LVZ-Autotester Werner Kießling in Leipzig. Quelle: Andre Kempner

Werner Kießling: Das Zusammenspiel, wie ein Hybrid funktioniert, habe ich erkannt. Aber über den Verbrauch bin ich verwundert. Ich habe nicht den Eindruck gewonnen, dass ich das Auto kaufen muss. Einen Kilometer elektrisch zu fahren wäre zwar theoretisch preiswerter als einen Kilometer mit Verbrennungsmotor. Aber da der Wagen die Reichweite von 50 Kilometern elektrisch nicht schafft, und da die Benzinpreise gerade merklich gefallen waren, hatte ich keinen Einspareffekt.

Zum Stromauftanken ging es an die Haushaltssteckdose, da es in Markranstädt keine Ladestationen gibt. Irritiert haben mich auch die gefühlt 177 Zeiger, Balken und bunten Anzeigenelemente, sie tragen nicht zur sicheren Fahrzeugführung bei. Aber ich bin angestachelt! Mit zwei Bekannten, die einen Hybrid fahren, und mit meiner Werkstatt werde ich mich noch einmal ausführlich unterhalten, warum man so ein Fahrzeug kauft und was es für Effekte bringt.

Von Gerd Piper

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