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Sportbuzzer Bayern-Basketballer bleiben ungeschlagen - Alba verliert
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17:29 05.01.2020
Petteri Koponen war mit 19 Punkten Topscorer der Bayern beim Sieg in Vechta. Quelle: Monika Skolimowska/zb/dpa
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Vechta

Die Basketballer des FC Bayern haben ihre perfekte Bilanz in der Bundesliga ausgebaut und sich weiter von Verfolger von Alba Berlin abgesetzt.

Der souveräne Tabellenführer aus München gewann am Sonntag mit 76:68 (37:33) bei Rasta Vechta und feierte damit den 14. Sieg im 14. Ligaspiel. Bester Werfer des Titelverteidigers war der Finne Petteri Koponen mit 19 Punkten.

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Die Berliner kassierten hingegen überraschend ihre dritte Saison-Niederlage in der Bundesliga. Der Hauptstadtclub unterlag bei der BG Göttingen mit 71:72 (38:35) und verpasste damit den möglichen Sprung auf den zweiten Tabellenplatz. Vor allem Center Dylan Osetkowski war mit 22 Punkten von Alba kaum zu stoppen.

Drei Tage nach der empfindlichen 63:93-Klatsche bei Roter Stern Belgrad in der Euroleague zeigte sich Bayern vor allem defensiv deutlich verbessert. Im kompletten dritten Viertel erlaubten die Münchner dem Heimteam aus Vechta nur neun Punkte und zogen damit entscheidend davon.

Eine halbe Minute vor Ende kamen die Niedersachsen, die zuletzt dreimal nacheinander gewonnen hatten, noch einmal auf 68:72 heran, ließen die große Chance in der Schlussphase aber ungenutzt. "Wir haben gegen Ende fokussierter gespielt", analysierte Koponen bei Magentasport. "Sie haben versucht, Chaos zu stiften, aber wir sind gelassen geblieben."

Erst am späten Freitagabend hatte Alba bei Valencia Basket in der Königsklasse verloren. Und der Kräfte-Verlust war dem Team von Trainer Aito Garcia Reneses spätestens in der zweiten Hälfte deutlich anzumerken. Im letzten Angriff verspielte Youngster Jonas Mattisseck die Möglichkeit, die Partie doch noch zu drehen. Auch die Rückkehr von Nationalcenter Johannes Thiemann sorgte nicht für die entscheidenden Akzente für die Berliner.

Mit einem Sieg mehr als Alba bleibt das Team der MHP Riesen Ludwigsburg, das dieses Wochenende spielfrei hatte, auf dem zweiten Platz. Das Team von Trainer John Patrick empfängt die Bayern am 19. Januar zum Spitzenduell.

dpa

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