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Sportbuzzer Darauf muss man beim Grand Prix von Frankreich achten
Sportbuzzer Darauf muss man beim Grand Prix von Frankreich achten
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07:31 23.06.2019
Beim Grand Prix von Frankreich startet Lewis Hamilton von der Pole Position. Quelle: Claude Paris/AP
Le Castellet

WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton steuert beim Formel-1-Rennen in Frankreich (15.10 Uhr/RTL und Sky) seinem sechsten Saisonsieg entgegen. Der britische Mercedes-Pilot startet in Le Castellet von der Pole Position und könnte seinen Vorsprung in der Gesamtwertung weiter ausbauen.

DOMINANZ: In Kanada brauchte Hamilton noch die Hilfe der Rennkommissare bei der umstrittenen Zeitstrafe für Vettel zum Sieg. In Frankreich ist Mercedes wieder allen überlegen. Zum 63. Mal stehen zwei Silberpfeile in der ersten Startreihe - das ist ein Rekord in der Formel 1. Alle sieben Rennen hat Mercedes in diesem Jahr bislang gewonnen, allein fünf davon Hamilton. Auch im Vorjahr siegte der Brite auf dem Circuit Paul Ricard. Derzeit scheint es für ihn und sein Team vor allem darum zu gehen, wann der nächste Titel feststeht und welche Bestmarken auf dem Weg dorthin noch zu brechen sind.

SÜNDERKARTEI: An die Startkurve von Le Castellet hat Sebastian Vettel keine guten Erinnerungen. In der Vorsaison rauschte er hier ins Heck des Mercedes von Valtteri Bottas und erhielt dafür eine Zeitstrafe. Nachdem Vettel auch zuletzt in Kanada von den Sportrichtern verurteilt wurde und daher den Sieg an Hamilton verlor, muss er diesmal Vorsicht walten lassen. Der Haken: Auf Startplatz sieben steht Vettel mitten im Getümmel.

HEIMSPIEL: Renault tut sich weiter schwer auf dem angestrebten Weg zurück an die Spitze der Formel 1. Auch in der französischen Heimat kann das Team nicht mit den Besten mithalten. Vor allem der Rheinländer Nico Hülkenberg schwächelte in Le Castellet als 13. der Qualifikation. "Das Potenzial für Punkte ist da, wir werden alles geben", versprach der 31-Jährige. Teamkollege Daniel Ricciardo startet immerhin als Achter. Erstaunlich: Das McLaren-Duo Lando Norris und Carlos Sainz schaffte es auf die Startplätze fünf und sechs - mit Renault-Motoren.

dpa

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