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Sportbuzzer Fabian Liebig bei Fünfkampf-Weltcup auf Platz drei
Sportbuzzer Fabian Liebig bei Fünfkampf-Weltcup auf Platz drei
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19:58 14.04.2019
Erfolgreiches Trio: Marvin Dogue, Christian Zillekens und Fabian Liebig (v.l.). Quelle: Verband/Instagram
Sofia

Überaus erfolgreiches Wochenende für die Potsdamer Fünfkämpfer: Beim zweiten Weltcup der Saison in Sofia/Bulgarien landete Fabian Liebig auf dem dritten Platz, einen Rang vor seinem Teamkollegen Christian Zillekens, der die beste Weltcup-Platzierung seiner Karriere erzielte. „Nach meiner letzten Saison, die leider nicht so gut verlief, bin ich froh wieder gezeigt zu haben, dass ich da bin“, sagte Zillekens.

Sowohl er als auch Liebig und Marvin Dogue, der am Ende Gesamt-13. wurde, überzeugten mit einem bärenstarken Fechten. Zillekens war mit 26 Siegen bei neun Niederlagen der beste im Feld („Fechten war natürlich der Knaller! Jede Aktion schien mir zu gelingen.“), Dogue der Drittbeste (22/13). Liebig legte zunächst mit fünf Niederlagen in Folge einen Fehlstart hin. „Mit einer Siegessträhne von 13 in Folge war ich dann aber zurück“, erzählte Liebig (21/13), der 2017 schon einmal als Dritter beim Weltcup in Kairo auf dem Treppchen stand.

Nach dem Reiten ging der Mixed-Staffel-Weltmeister von 2018 als Siebter in den abschließenden Laser Run (Laufen und Schießen). „Dieses Mal ging mit dem Schießen alles glatt“, sagte Liebig mit Blick auf das Halbfinale, wo er noch von Platz zwei auf neun zurückfiel. Nach dem letzten Schießen ging er als Zweiter auf die letzte Runde und wurde kurz vor dem Ziel nur noch vom Briten Joseph Chong eingeholt. Knapp dahinter kam Liebigs Teamkollege Zillekens ins Ziel. „Beim Laufen hat mir durch eine Sehnenverletzung noch etwas gefehlt. Aber dass am Ende der vierte Platz mein Ergebnis war, hat mich einfach nur überwältigt“, sagte Zillekens.

Anna Matthes wurde bei den Frauen 32., beim Reiten war sie die Zweitbeste im Feld. In der Mixed-Staffel am Sonntag wurde Marvin Dogue gemeinsam mit der Berlinerin Rebecca Langrehr Dritter.

Von Stephan Henke

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