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Dahme-Spreewald HSV Wildau will gegen Jahn punkten
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14:41 06.04.2018
Maximilian Richter und seine Teamkameraden benötigen im Brandenburgliga-Abstiegskampf jeden Punkt.
Maximilian Richter und seine Teamkameraden benötigen im Brandenburgliga-Abstiegskampf jeden Punkt. Quelle: Oliver Schwandt
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Wildau

Vor einem ziemlich wichtigen Spiel im Kampf um den Klassenerhalt in der Handball-Brandenburgliga steht der HSV Wildau am Samstagnachmittag. Um 16 Uhr empfängt die Truppe von Coach Sven Brade den Tabellenvierten SV Jahn Bad Freienwalde. „Es kann sein, dass am Ende sogar drei Teams absteigen. Da wir nur einen Punkt vor dem Drittletzten Oranienburger HC II platziert sind, müssen wir gegen Jahn unbedingt punkten, um nicht noch tiefer in den Abstiegskampf hineinzugeraten“, sagt Brade vor dem Duell gegen den SV.

„Das haben wir beim letzten Match in Cottbus 40 Minuten lang gut gemacht“

Wichtig wird für seine Mannschaft sein, in der Deckung gut zu stehen und vorne die entsprechenden Möglichkeiten in Tore umzumünzen. „Das haben wir beim letzten Match in Cottbus 40 Minuten lang gut gemacht, konnten am Ende aber eine zwischenzeitliche Vier-Tore-Führung nicht nach Hause bringen“, ärgert sich der HSV-Trainer immer noch über die unglückliche 21:24-Niederlage beim LHC II.

Bei der Begegnung in der Lausitz musste Brade auf den Kubaner Humberto Lopez verzichten, auf den er gegen Bad Freienwalde wieder zurückgreifen kann. „Humberto ist ein wichtiger Eckpfeiler in meinem Team. Er soll mithelfen, die Kreise von Gästespielmacher Eric Sindermann einzuschränken, der in jedem Match die meisten Tore für den SV Jahn erzielt.“ Die Nummer 23 der Gäste ist der Enkelsohn des langjährigen DDR-Volkskammerpräsidenten Horst Sindermann.

Von Oliver Schwandt