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Dahme-Spreewald Red Dragons vorzeitig am Ziel
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11:14 11.03.2014
Es ist geschafft: Nach ihrem 121:68-Heimsieg sind die Königs-Wusterhausener Basketballer in der 2. Regionalliga nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen. So steht auch bereits fest, dass die Red Dragons in die 1. Regionalliga aufsteigen können. Quelle: Gerlinde Irmscher
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Königs Wusterhausen

Die Lokalmatadore hatten sich bereits vor dem Heimspiel gegen die Woodstreet-Giants aus Fürstenwalde eine vielversprechende Ausgangsposition verschafft. Aus den verbleibenden vier Spielen brauchten sie lediglich noch einen Sieg zur frühzeitigen Meisterschaft. Vor den zahlreichen Fans wollten die WSG-Basketballer aber gleich im ersten Anlauf den bisher größten Erfolg in ihrer Vereinsgeschichte perfekt machen. Mit einem Blitzstart und 17:2-Führung nach nur fünf Minuten ließen sie erst gar keine Zweifel aufkommen. Auch ohne groß mit spektakulären Aktionen zu glänzen, lagen die Gastgeber nach dem ersten Viertel bereits deutlich mit 33:10 vorn.
Die Fürstenwalder Gäste machten es dem Tabellenführer oftmals auch zu einfach. Allerdings hatten sie mit Marco Woamey den Topscorer der Partie in ihren Reihen. Mit seinen 36 Punkten sorgte er dafür, dass das Ergebnis aus Fürstenwalder Sicht nicht gar so ernüchternd ausfiel. Zur Halbzeit stand es 60:31, wobei Woamey bis dahin 13Punkte beigesteuert hatte.
Der Abstand war dann aber im dritten Viertel bereits so groß, dass das Königs-Wusterhausener Team nicht mehr in Verlegenheit kommen konnte. Trotzdem war Coach Konstantin Mau zeitweise nicht zufrieden, gestalteten seine Jungs das dritte Viertel doch recht locker.. So hielten die Fürstenwalder nun mit 25 Punkten auch spürbar dagegen. Ein 20:0-Lauf zu Beginn des letzten Viertels sorgte dann aber für ganz klare Fronten.
Aus der Distanz hatten sich Rathke, Schekauski und Kapitanov diesmal keine Blöße gegeben und insgesamt elfmal getroffen. Unter dem Korb behaupteten Pankonin, Diallo und Tilev die Lufthoheit. Das Trio Pötzsch, Krebs und Hasselberg rundete mit Spielwitz aus der Mitteldistanz die erneut geschlossene Mannschaftsleitung ab. Nur der junge Center Marcel Stölzel musste sich das entscheidende Spiel von außen anschauen. Nach seinem Mittelhandbruch steht er wieder im Training, wird im restlichen Saisonverlauf aber kein Risiko eingehen. In der Hinrunde war Stölzel für die Mannschaft eine Säule unter dem Korb. Nach dem Abpfiff hielt es ihn nicht mehr auf der Tribüne, und so bekam auch er noch seine Sektdusche ab.
Nachdem die Meisterschaft perfekt ist, legen die WSG-Spieler nicht etwa die Beine hoch. Punkte haben sie nun mal nicht zu verschenken, und ein Testspiel gegen Alba Berlin soll schon mal eine Standortbestimmung in Hinblick die 1.Regionalliga bringen.

Die Aufstellung

WSG 81 Königs Wusterhausen: Schekauski (24Punkte), Diallo (21), Pankonin (20), Kapitanov (17), Rathke (15), Tilev (14), Hasselberg (6), Krebs (2), Pötzsch (2).

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grä

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