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Dahme-Spreewald U20 der Red Dragons KW holen den Titel
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16:35 14.05.2019
Matthias Köpke (Vorsitzender der WSG’81 KW, l.) freut sich zusammen mit der U20-Mannschaft der Red Dragons über den Gewinn der Ostdeutschen Meisterschaften in Berlin. Quelle: Privat
Königs Wusterhausen

Wenn am ersten Juniwochenende die Nordostdeutschen Meisterschaften im Basketball in Braunschweig ausgetragen werden, ist auch die Stadt Königs Wusterhausen mit einem Team in Niedersachsen mit am Start. Die älteste Jugendmannschaft der WSG’81 KW, die männliche U20 der Red Dragons, konnte sich am vergangenen Sonntag für dieses Turnier erfolgreich qualifizieren. In Berlin gewann die Truppe vom Trainergespann Andy Rieboldt und Michael Optitz mit zwei Siegen die Ostdeutsche Meisterschaft. Nach dem Gewinn der Brandenburgmeisterschaft, die ohne eine einzige Niederlage geholt werden konnte, folgte die Krönung mit dem Ostdeutschen Meistertitel in der Hauptstadt.

In Spiel eins gegen den VfB Hermsdorf sahen die 80 Zuschauer einen Krimi, wie er nicht besser im Drehbuch hätte stehen können. Die Brandenburger lagen fast ständig in Rückstand, konnten sich aber in einem Sicherheitsabstand von vier bis sechs Punkten Differenz bewegen. Gabriel Salijevic führte die Dragons durch das gesamte Spiel und war mit seinen Distanzwürfen immer gefährlich. Erst in Minute 29 glichen die Königs Wusterhausener nach Punkten von Daniel Hajian zum 50:50 aus.

Die erste Führung des Spiels markierte Josh Ozigi

Zur Halbzeit noch mit 31:36 hinten gelegen, waren die Dragons endlich im Spiel angekommen und bissen sich über eine konstante Verteidigungsarbeit in das Match. Die erste Führung des Spiels markierte Josh Ozigi zum 59:58 (31.), ehe der VfB Hermsdorf bis zur 38. Spielminute wieder in Führung bleiben sollte.

Die zweite Führung der Partie erzielte Liam Quick mit einem erfolgreichen Dreier, der bereits auch schon in der 1. Regionalliga einige Spielminuten Praxis sammeln durfte. Der knappe Vorsprung wurde von Salijevic zu einer Vier-Punkte-Führung ausgebaut – 70:66 (39.). Doch statt mutig weiter zu spielen, foulten die Dragons und schickten den Gegner an die Freiwurflinie. Zum Glück traf in der 40. Spielminute nur einer von zwei Freiwürfen auf Hermsdorfer Seite sein Ziel, sodass die Dragons den knappen 70:69-Sieg über die Zeit retten konnten.

Erst einige Wechsel brachten den erwünschten Erfolg

Nach einer 90 minütigen Pause stand die Partie gegen Gastgeber DBV Charlottenburg auf dem Programm. Der Start war mit 2:8 nach drei Spielminuten nicht gerade sehr berauschend. Erst einige Wechsel brachten den erwünschten Erfolg und das Team auf die Siegerstraße. Nico Rauer, der aufgrund von privaten Verpflichtungen in Spiel eins noch fehlte, setzte wichtige Akzente. Der solide Vorsprung von teilweise zehn Zählern war über die gesamte Spielzeit zu keiner Zeit in Gefahr, sodass nach 40 Spielminuten ein 77:60-Erfolg für die Red Dragons KW auf dem Scoreboard stand.

Von Oliver Schwandt

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