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Havelland Nach einem Jahr Pause erneut in der großen Halle
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13:16 02.04.2019
Leila Hohlfeld (u.) setzte sich in diesem Kampf gegen ihre Vereinskameradin Tracy-Zoe Krebs durch. Quelle: Christoph Laak
Premnitz

Nachdem der „Chemie-Pokal“ im letzten Jahr zugunsten der 25. Kreisolympiade junger Sportler ausgefallen ist, luden am vergangenen Samstag die Premnitzer Judoka wieder zu ihrem Traditionsturnier in die Sporthalle am Tor 2 ein. Aufgrund der breitgefächerten, ausgeschriebenen Altersklassen von U 8 bis Ü 60 folgten dann auch über 240 Teilnehmer aus insgesamt 28 Vereinen dieser Einladung. Die Sportler mit dem längsten Anreiseweg kamen aus Hamburg und bezogen bereits am Freitagabend Quartier.

Die Gastgeber konnten sich in der Teamwertung den 3. Platz sichern.

Seitens der Premnitzer Judodachse konnten während des Turniers mehrere Erfolge gefeiert werden. Leonie Ladewig, die an diesem Tag ihr Wettkampfdebüt hatte, ging, trotz einigen Respekts vor dem Kampf, entschlossen ans Werk und gab im Duell mit ihrer Gegnerin ihr Bestes. Leider musste sie dann doch Lehrgeld zahlen und nahm zum Schluss die Silbermedaille mit nach Hause.

Leila Hohlfeld siegt im vereinsinternen Duell

Elias Spahn, der auch in der Bambinigruppe trainiert, konnte die erlernten Techniken sowie die Tipps seines Trainers vom Mattenrand in seinem ersten Aufeinandertreffen gut umsetzen und gewann dieses. Im zweiten Kampf traf er dann auf einen Gelbgurt aus Henningsdorf, von dem er sich ein wenig überwältigen ließ. Am Ende war auch für ihn die Silbermedaille der Lohn seiner Mühen.

Leila Hohlfeld trat in ihrem einzigen Match gegen ihre Vereinskameradin Tracy-Zoe Krebs an. Während Tracy-Zoe Krebs die aktivere Kämpferin war, blieb Hohlfeld ruhig und wartete auf den richtigen Moment, um zu werfen, was ihr letztendlich auch gelang und dadurch mit Waza-Ari gewann.

Chemie sichert sich den 3. Platz in der Teamwertung

Felix Oehme zeigte sich wie gewohnt kämpferisch und dominierte seine beiden Kämpfe. Die erste Runde gewann er durch den Wurf Tai-Otoshi (Körpersturz) und anschließender Festhaltetechnik im Boden, der zweite Kampf entschied sich bereits nach fünf Sekunden, ebenfalls durch einen Wurf. Damit war ihm Gold sicher.

Mit diesen Einzelergebnissen sicherte sich der TSV den dritten Platz in der Mannschaftswertung vor dem Rathenower Judo Club, der krankheitsbedingt nur mit einem dezimierten Team antrat. Erstplatzierter wurde der JC Halle. Die ehrenvolle Aufgabe, die Pokale und Medaillen zu überreichen, übernahmen Detlef Meyer und der Premnitzer Bürgermeister Ralf Tebling.

Fleißige Helfer ermöglichen reibungslosen Ablauf

„Das der Chemie Pokal allgemein gut ankam, zeigten sowohl die Reaktionen der Sportler, als auch die Facebook-Einträge im Anschluss. Hier hieß es unter anderem, ’Top organisiertes Turnier in Premnitz.’ Ein Erfolg, der nicht zuletzt auch den vielen fleißigen Helfern zu verdanken ist“, freute sich Abteilungsleiterin Jacqueline Höhne.

„Ohne den Einsatz der Mitglieder, Freunde und Eltern könnte ein Verein ein solches Event nicht stemmen. Deshalb möchte ich mich bei allen Beteiligten herzlich bedanken. Außerdem geht mein Dank auch an die Bäckerei Möhring, die uns für das Turnier einen Kuchen gespendet hat“, so Höhne weiter. Sie hatte gemeinsam mit Tony Worf die Veranstaltung im Vorfeld hauptsächlich geplant und somit großen Anteil am Erfolg.

Von Christian Rietschel

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