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Havelland SG-Oldies lösen das Ticket zur ostdeutschen Meisterschaft
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16:53 14.05.2019
Die Oldies der SG Westhavelland haben sich souverän bei den Landesmeisterschaften durchgesetzt. Quelle: privat
Oranienburg

Sie haben es wieder geschafft. Die Handball-Oldies der SG Westhavelland haben sich bei einem Viererturnier in Oranienburg die brandenburgische Landesmeisterschaft gesichert und sich somit für die ostdeutschen Meisterschaften in Delitzsch qualifiziert.

Da kurzfristig zwei Mannschaften abgesagt hatten, spielten die verbliebenen vier Team den Titelträger im Modus Jeder-gegen-jeden aus. Und die SG sollte gleich im ersten Spiel auf den Gastgeber vom Oranienburger HC treffen. „Wir dachten, dass das gleich ein richtiger Gradmesser wird“, so SG-Trainer Peter Awe. Doch weit gefehlt. Die SG hatte lediglich in den Anfangsminuten kleinere Probleme mit dem OHC, setzte sich aber Stück für Stück ab und konnte die Auftaktpartie klar mit 12:5 für sich entscheiden.

Auch „junge“ Grünheider können de SG nicht stoppen

Danach ging es gegen den Grünheider SV. „Dieses Team war mit einigen jüngeren Spielern angereist“, warnte Peter Awe sein Team. Doch dieses konnte, aufbauen auf einer guten Deckungsarbeit mit einem starken Thomas Rahn dahinter, auch in diesem Spiel schnell für klare Verhältnisse sorgen. Am Ende stand ein deutliches 13:4 auf der Anzeigetafel.

„Das war eine sichere Geschichte. Da auch Wusterwitz gegen diese beiden Gegner gewonnen hatte, kam es gegen sie quasi zu einem Endspiel um den Turniersieg“, erklärt der Westhavelland-Trainer.

Gegen Wusterwitz wurde es unnötig noch einmal spannend

Und die SG-Oldies zeigten von Beginn an, dass sie das Parkett unbedingt als Sieger verlassen wollten. „Wir gingen schnell auf 6:2 weg, dann zog ein wenig der Schlendrian ein“, monierte Peter Awe, dass sein Team den Gegner wieder auf 6:7 herankommen ließ. Doch die SG warf das 8:6 und konnte nach dem Gegentreffer zum 7:8 die Zeit locker von der Uhr spielen.

„Wir haben das Spiel und das Turnier verdient gewonnen. Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung“, so Peter Awe, der sich mit seiner Mannschaft in den kommenden Wochen auf die ostdeutschen Meisterschaften vorbereiten wird. Doch das wird nicht leicht, sind die Sporthallen in Rathenow und Premnitz doch geschlossen.

„Wir werden da kreativ sein. Ein, zwei Einheiten sollten schon irgendwie möglich sein und eventuell bestreiten wir auch noch ein Testspiel in Wusterwitz, das bringt sicher am meisten“, so der SG-Trainer.

Von Christoph Laak

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