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Oberhavel Julius Porath wechselt zum OHC
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11:14 23.05.2019
Julius Porath, hier als Siebenmeterschütze bei Empor Rostock. Quelle: Sebastian Häger
Oranienburg

Neuzugang Nummer 3 ist beim Oranienburger Handball-Club jetzt fix: Julius Porath heuert für die neue Saison beim OHC an und spielt für das Drittligateam. Beide Seiten haben sich darauf verständigt. Damit spielt ab sofort ein zweites Bruderpaar in der Havelstadt Handball: Durch die Verpflichtung von Aaron Krai vor einigen Tagen gab es die erste Familienzusammenführung, da sein Bruder Darius schon beim OHC war. Jetzt bilden Julius und Paul Porath ein weiteres Brudergespann (Torwart Paul stieß im September 2018 von Empor Rostock und zum OHC).

Beim HC Empor Rostock gereift

Auch Julius Porath kommt ursprünglich vom HC Empor Rostock, in der vergangenen Saison lief er aber für die Füchse Berlin II auf. Mit den Berlinern traf er in der 3. Liga zweimal auf den OHC und kassierte empfindliche Niederlagen (22:34, 17:27). „Ich habe zwar auch mit meinem Bruder über den OHC gesprochen, aber eigentlich hatte er seine Finger in der Sache nicht im Spiel“, so der 22-jährige Julius. Durch den Wechsel nach Oranienburg kann der Rechtsaußen seinen Alltag etwas besser strukturieren, „da in Oranienburg nicht soviel trainiert wird wie bei den Füchsen. Jetzt kann ich Studium, Arbeit und Handball besser kombinieren“, so der BWL-Student (digitale Wirtschaft).

Luxussituation auf den Außenpositionen

Dass Julius Porath in Oranienburg mit Nils Müller „einen dicken Brocken“ vor sich hat, weiß er. „Konkurrenzkampf tut gut, davor scheue ich mich nicht. Ich hoffe, ich kann mich an seinen Leistungen auch hochziehen.“ Für Trainer Christian Pahl verschafft sich der OHC mit der Verpflichtung von Julius Porath eine Luxussituation auf der Rechtsaußenposition – ähnlich wie auf Linksaußen mit Linus Dömeland und Dennis Schmöker.“ Zudem schüre es im Training und im Spiel den Konkurrenzkampf. Der Coach schätzt den in Berlin wohnenden Julius in seiner Art als selbstbewusst und direkt ein. „Deshalb habe ich auch eine gewisse Erwartungshaltung. Wir brauchen unterschiedliche Typen.“ Bei den Füchsen war Julius Porath zweimal am ganz großen Handball dran; in den Spielen der Bundesligamannschaft gegen Flensburg und Minden stand er jeweils im Kader. Und als Siebenmeterwerfer tat er sich nicht nur in Rostock, sondern auch bei der Füchsen hervor. Für die Rostocker verwandelte er in der Saison 2017/18 39 von 53 Versuchen, für die Berliner trat er in der abgelaufenen Saison 50-mal an den Punkt und traf 41-mal.

Von MAZonline

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