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Oberhavel OHC gewinnt in Werder auch das letzte Derby
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12:47 09.04.2017
Freude über den siebten Auswärtssieg. Quelle: am
HV Grün-Weiß Werder - Oranienburger HC 19:24 (7:10).

Der Oranienburger HC hat seine Pflichtaufgabe beim Tabellenvorletzten erfüllt. Der Sieg in Werder ging absolut in Ordnung. Am Ende hätte das Ergebnis noch deutlicher ausfallen können. Damit endete auch das vierte von vier Landesderbys in dieser Saison - neben den beiden Partien gegen Werder (29:18, 24:19) betraf es die Begegnungen gegen den VfL Potsdam (23:22, 29:25) - mit einem Erfolg des OHC.

Am Samstag ließen die Oranienburger von der ersten Sekunde keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie ihren siebten Auswärtssieg folgen lassen würden. Der Gastgeber führte nur beim 1:0 durch den insgesamt siebenfachen Torschützen Robin Huntz einmal. Beim 5:5 (15.) war alles offen, beim 7:8 (27.) auch noch. Dann brach es über die Hausherren herein. Vor und nach der Pause rauschte der OHC-D-Zug in Richtung Sieg davon. Sieben Tore in Folge entschieden die Partie schon frühzeitig (7:15, 38.). Die vielen Oranienburger Fans in der kleinen Ernst-Haeckel-Halle (199 Zuschauer passen offiziell rein) strahlten und feuerten ihre Mannschaft weiter lautstark an. „Die Stimmung in der Halle war von beiden Seiten sehr gut. Ich glaube, dass die einheimischen Zuschauer Mitte der zweiten Halbzeit etwas ruhiger wurden, weil sie gesehen haben, dass für ihr Team an dem Tag ein Sieg nicht drin ist“, sagte Oranienburgs Trainer Christian Pahl. Zumal der Vorsprung bis knapp zehn Minuten vorm Ende gehalten werden konnte (12:19).

Die Oranienburger schufen sich diese klare Überlegenheit mit einer knallharten Abwehrarbeit. „Das haben wir wieder hervorragend gelöst. Für Werder war es fast kein Durchkommen. Und im Tor stand ein überragender Ivan Szabo“, zollte der Trainer seiner Defensivabteilung Respekt. In der hatte es einen kurzfristigen, nicht unbedingt eingeplanten Tausch gegeben. Robert Stelzig (Zerrung) musste passen, dafür stand Robin Manderscheid auf der Platte und bekam viele Spielanteile.

„Zum Schluss haben wir das Ergebnis verwaltet. Deshalb schrumpfte der Vorsprung noch etwas. Aber das gestehe ich den Spielern gern zu“, so Christian Pahl, dessen Team jetzt mit 35:19 Punkten in die kurze Osterpause geht.

Oranienburg: Szabo, Herold - Bohle (1), Schmöker (4/2), Dömeland (6), Frangis (2), Riedel, Manderscheid (2), Kehl (1), Kleinert (2), Öksüz (1), Sauß (5).

Von Stefan Blumberg

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