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Ostprignitz-Ruppin Neuer Trainer für den SV Lindow-Gransee
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14:41 21.06.2019
Bis April 2018 stand Poluga für Volleyball-Bundesligist Netzhoppers/KW als Spieler auf der Platte. Quelle: Oliver Schwandt
Lindow/Gransee

Die Verantwortlichen des Volleyball-Zweitligisten SV Lindow-Gransee haben sich einige Zeit gelassen, nun rückte Frank Seeger aber mit der Sprache raus. „Nikola Poluga wird unser neuer Trainer und damit die Nachfolge von Jan-Philipp Marks antreten“, verriet der Volleyball-Chef auf MAZ-Nachfrage.

Der 33-jährige Poluga, der am 1. März 1986 in Jugoslawien geboren wurde, war zuletzt als Drittliga-Trainer bei den Frauen des Berlin Brandenburger Sportclubs (BBSC) II aktiv. Zuvor stand der frühere serbische Jugend-Nationalspieler für die Netzhoppers Königs Wusterhausen, die Oshino Volleys Eltmann, die VSG Coburg, den TV Bühl und den VC Gotha als Mittelblocker erfolgreich auf der Platte. Seine Anfänge hatte der 2,02-Meter-Hüne in der Heimat bei Partizan Belgrad.

„Diese Lösung ist fast identisch mit der vor zwei Jahren“, erklärt Frank Seeger, dass auch Poluga – wie damals Jan-Philipp Marks – neben seiner Trainertätigkeit noch die A-Lizenz in Köln macht. Im grün-weißen Lager ist man vollends zufrieden mit dem neuen Mann an der Seitenlinie. „Nikola passt super zu uns. Er ist hochmotiviert und wird die Mannschaft, zu der nach den Abgängen auch noch neue Spieler hinzukommen sollen, weiterbringen“, gibt sich Manager Dirk Schmidt zuversichtlich.

Von Marius Böttcher

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