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Potsdam-Mittelmark TSV-Spitzenteam bleibt oben dran
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14:41 26.02.2019
Mareike Freytag (l.) im spannenden Match gegen Stahnsdorfs Nummer eins, das die TSV-Akteurin knapp mit 3:2 gewann. Quelle: privat
Treuenbrietzen

Während es für die gastgebende Spitzenmannschaft des TSV Treuenbrietzen an ihrem Heimspieltag der 1. Tischtennis-Landesklasse Süd darum ging, sich als Tabellenzweiter mit einem Sieg die Chance auf den Aufstieg zu wahren, traten die Gäste vom TSV Stahnsdorf III aus dem unteren Tabellendrittel zum Kampf um den Klassenerhalt an.

„So spekulierten wir im Vorfeld natürlich auf einen Heimsieg. Trotzdem muss natürlich jeder Vergleich erst einmal gespielt werden“, meinte TSV-Kapitän Jens Trompke, der mit seinem Team nicht in Bestbesetzung antreten konnte. Die Sabinchenstädter erfüllten aber ihre Pflichtaufgabe mit 10:3 locker und bleiben im Aufstiegsrennen als Zweiter weiterhin dabei.

Speidel füllt Ersatzrolle bestens aus

Da Chris Müller seinem Team am Samstag fehlte, komplettierte der Spitzenspieler aus der Hinrunde Daniel Speidel den TSV-Stammvierer. Die Gäste hingegen traten in ihrer gewohnten Aufstellung an. Bereits in den Doppelvergleichen unterstrichen die Gastgeber, wer Herr im Hause ist. Beide Matches endeten mit 3:1 klar für den TSV.

In der ersten Einzelrunde konnte Treuenbrietzen drei für sich entscheiden. Trompkes Match ging über die volle Distanz. Im entscheidenden Satz behielt er dann deutlich die Oberhand. Robert Benedikt unterlag am Nebentisch der Nummer eins Stahnsdorfs. Mareike Freytag fand dann zunächst schwer in ihr Spiel, verlor auch die ersten beiden Sätze knapp. Nach einigen Umstellungen und weniger eigenen Fehlern konnte sie das Spiel noch in einen 3:2-Sieg drehen. Speidel fuhr einen ungefährdeten Sieg ein, so dass der TSV mit 5:1 klar vorne lag.

Zu Beginn der zweiten Einzelrunde unterlagen im oberen Paarkreuz sowohl Trompke, als auch Benedikt, so dass die Gäste auf 3:5 verkürzen konnten. Doch Freytag und Speidel konnten mit Siegen den alten Abstand wiederherstellen. Ersterer verwandelte einen 1:2-Satzrückstand noch in einen Sieg.

Freytag setzt Vorhaben um

Zu Beginn der letzten Runde zwischen Freytag und Stahnsdorfs Spitzenspieler kamen die doch zahlreichen Zuschauer auf ihre Kosten. Vor dem Punktspieltag hatte sich die TSV-Spielerin fest vorgenommen, André Ahrens schlagen zu wollen. Voll motiviert konnte sie auch prompt die ersten beiden Sätze gewinnen. „Der Stahnsdorfer ist zweifelsfrei seit Jahren als ein sehr sicherer und starker Spieler bekannt“, weiß Trompke. Das bewies der Gegner dann auch, in dem er die nächsten beiden Sätze gewinnen konnte und es in den Entscheidungssatz ging. Hier spielten beide auf Augenhöhe, wobei letztlich die Gastgeberin das Quäntchen Glück auf ihrer Seite hatte und den Satz mit 11:9 gewinnen konnte.

„Das war eine starke Leistung von Mareike, die zugleich beste Spielerin des Tages war“, meinte Trompke, der mit Benedikt die noch ausstehenden beiden Punkte zum 10:3-Sieg beisteuerte.

Von Jörgen Heller

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