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VfL Potsdam VfL Potsdam und Grün-Weiß Werder verlieren
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19:30 02.04.2017
VfL-Keeper Paul Twarz. Quelle: Verein
Potsdam


Handball, 3. Liga: Mecklenburger Stiere SchwerinVfL Potsdam 32:30 (15:15). Im dritten Auswärtsspiel in Serie verloren die Drittliga-Handballer des VfL Potsdam bei den Mecklenburger Stieren Schwerin. „In der ersten Halbzeit haben wir richtig, richtig gut gespielt“, erklärte VfL-Kapitän Robert Weiß. Nach einem Treffer von Phil-Lukas Winter lagen die Adler nach 24 Minuten mit 15:13 in Führung, kassierten aber bis zur Pause noch den Ausgleich. „In der zweiten Halbzeit haben wir dann in der Offensive zu viele einfache Fehler gemacht und hinten nicht konsequent gedeckt. So waren wir zwar eines der wenigen Teams, das in Schwerin 30 Tore geworfen hat, haben aber eben auch zu viele Gegentreffer kassiert. Das nötige Glück, das wir zuletzt hatten, hat uns heute gefehlt“, so Weiß. Dabei hätte Torhüter Paul Twarz, der nach rund 20 Minuten für Sebastian Schulz zwischen die Pfosten ging, vor 1600 Zuschauern noch eine ganz starke Partie abgeliefert. Für VfL-Trainer Jens Deffke waren die Potsdamer „handballerisch die bessere Mannschaft. Nuancen haben dieses Spiel entschieden - aber es gibt Niederlagen, die mehr weh tun. Die Jungs haben viel investiert – das macht mich stolz.“ Weiter geht es für die VfL-Handballer am Sonntag (16 Uhr, MBS-Arena) mit einem Heimspiel gegen die SG VTB Altjührden.


MTV BraunschweigHV Grün-Weiß Werder 29:27 (15:13). Im Duell der Aufsteiger mussten sich die Gäste aus Werder beim Team des MTV Braunschweig (trainiert vom ehemaligen Erstliga-Coach Volker Mudrow) knapp geschlagen geben. „Leider konnten wir nichts Zählbares mitnehmen. Nach zwei Schwächephasen zu Beginn der jeweiligen Halbzeiten hatten wir immer einen großen Rückstand aufzuholen. Unnötige Fehler kosteten uns einen möglichen Ausgleich“, erklärte Werders Trainer Silvio Krause. Seine Mannschaft, für die Spielmacher Robin Huntz mit sieben Treffern der erfolgreichste Werfer war, verschlief die Anfangsphase und lag nach vier Minuten bereits mit 0:4 in Rückstand. Im weiteren Spielverlauf fing sich Grün-Weiß und ging mit einem 13:15-Rückstand in die Halbzeit. Aus dieser kam der MTV erneut besser heraus und stellte mit einem Zwischenspurt (20:14, 37.) die Weichen vor 1100 Zuschauern auf Sieg. „Unser Kampfgeist war top, aber wir müssen in vielen Situationen einfach noch cleverer werden und nicht alles mit dem Kopf durch die Wand entscheiden wollen“, so Coach Krause.

Von Mirko Jablonowski

Handballer Yannick Schindel von Handball-Drittligist VfL Potsdam und Philipp Galandi von Judo-Bundesligist UJKC Potsdam kehren nach jeweils zehnmonatiger Verletzungspause wieder zurück in ihre Mannschaften. Für beide winkt am Wochenende das Comeback – und das jeweils gegen die Spitzenmannschaft der Liga.

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Nun hat es auch die Handballer des Drittligisten VfL Potsdam erwischt. Die Mannschaft von Trainer Jens Deffke kassierte ihre erste Saisonniederlage und unterlag in Bernburg mit 23:30.

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Nach zwei Siegen zum Auftakt reist das Team von Jens Deffke am Samstag (17 Uhr) zum SV Anhalt Bernburg. „Wir haben 4:0 Punkte, das ist ein Start, den wir uns so gewünscht haben und auf den wir hingearbeitet haben“, sagt der Trainer. Gegen die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt könnte ein Langzeitverletzter sein Comeback nach zehn Monaten Pause geben.

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