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Teltow-Fläming Fehler eiskalt bestraft
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10:19 14.08.2014
FSV-Neuzugang Alexander Ost brachte die Luckenwalder in Neuruppin mit 2:1 in Führung.
FSV-Neuzugang Alexander Ost brachte die Luckenwalder in Neuruppin mit 2:1 in Führung. Quelle: Nessler
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Luckenwalde

„Das Ergebnis ist zweitrangig“, sagte Nachtigall, der zunächst den Anschlusskadern seiner Mannschaft die Möglichkeit gab, unter Wettkampfbedingungen Spielpraxis zu sammeln. „Das war der Sinn und Zweck der Begegnung gegen einen guten Gegner“, erklärte der FSV-Coach.
Sein Amtskollege Stephan Ellfeldt war vor allem mit dem Auftritt seiner Elf vor der Pause zufrieden. Für die Gastgeber war es der zweite Test innerhalb einer Woche gegen Oberligamannschaften. Schon beim 0:4 gegen Altlüdersdorf boten die Landesklassenfußballer eine beherzte Leistung.

Die Gäste aus Luckenwalde hatten am Dienstagabend natürlich Vorteile und mehr Ballbesitz, aber Union die besseren Chancen. Maik Wodetzki, schon sehr auffällig gegen Altlüdersdorf, war ein ständiger Unruheherd. Die beste Chance der Platzbesitzer hatte Sebastian Miessner, der eine Volleyabnahme aus Nahdistanz über das Tor hämmerte. Auch Christian Lenz und Lars Pickert besaßen Schusschancen. Union hatte weitere gute Szenen, da fehlte dann aber die Genauigkeit beim letzten Pass. Glück hatte der Gastgeber, als Stefan Fechner eine Eingabe der Luckenwalder gegen den Innenpfosten lenkte, von dem der Ball wieder ins Feld sprang.
Als dann Martin Hermann zu Beginn der zweiten Halbzeit im FSV-Strafraum gefoult wurde, gab es Strafstoß. Miessner schnappte sich den Ball und überwand im Nachschuss den Luckenwalder Schlussmann Georgios Kitsos.

Doch in der Freude über das Tor schlich sich bei den Gastgebern eine Unkonzentriertheit ein. Luckenwalde kam durch Daniel Becker zum 1:1. Die Überlegenheit der Gäste nahm in der Folge zu. „Die Luckenwalder bestraften unsere Fehler eiskalt“, sagte Ellfeldt. Das 1:2 gelang Alexander Ost als Union den Ball im Mittelfeld vertändelte. Den dritten und vierten Luckenwalder Treffer markierte Tim Stober nach Standards per Kopf.

Für FSV-Trainer Ingo Nachtigall war der Test am Dienstagabend, vor der Landespokalpartie seiner Mannschaft beim Landesliga-Spitzenteam Brieske/Senftenberg in der Lausitz, noch einmal wichtig. „Am Sonnabend werden die Gastgeber auch tief stehen und wir müssen einen Abwehrriegel knacken“, sagte der FSV-Coach. „Wir haben gesehen, dass dies nicht so einfach wird, deshalb bereiteten wir uns gut darauf vor.“ fn/rom

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