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Sportbuzzer "Schwere Geburt": Berger ringt weiter um DTM-Zukunft
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"Schwere Geburt": Berger ringt weiter um DTM-Zukunft

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11:34 30.07.2020
Kämpft weiter um den Fortbestand der DTM: Renn-Boss Gerhard Berger. Quelle: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa
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Spa-Francorchamps

Die Diskussionen sind voll im Gange", sagte der DTM-Boss der Deutschen Presse-Agentur auf die Frage, ob die Rennserie in ihre Abschiedsrennen gehe. "Ich bin immer noch positiv und zuversichtlich, muss aber auch zugeben: Es ist dieses Mal einfach eine schwere Geburt."

Nach dem angekündigten Ausstieg von Audi zum Jahresende bleibt der DTM nach aktuellem Stand in BMW nur noch ein Hersteller. Damit steht das Deutsche Tourenwagen Masters (DTM) vor dem Aus. Berger sieht daher nur die Möglichkeit einer Abwicklung der Rennserie oder einen Umstieg auf GT3-Wagen. Im erfolgreichen ADAC GT Masters, das an diesem Wochenende auf dem Lausitzring startet, kommen schon seit Jahren Autos der Kategorie GT3 von Herstellern wie Mercedes, Porsche oder Bentley zum Einsatz.

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Der ursprüngliche DTM-Saisonstart am 24. April im belgischen Zolder war wegen der Coronavirus-Pandemie verschoben worden. Unter einem strengen Hygienekonzept soll nun auf neun Events bis zum Saisonfinale am 8. November in Hockenheim der Champion ermittelt werden. Auf dem Traditionskurs in Spa-Francorchamps findet am 1. August (9.00 Uhr/ran.de) das erste Freie Training der Notsaison statt.

© dpa-infocom, dpa:200729-99-971361/3

dpa