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Turbine Potsdam Wie stark ist Turbine Potsdam?
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19:48 04.09.2013
Potsdam

Tor

Der Weggang der US-Amerikanerin Alyssa Naeher schmerzt. Mit Anna Sarholz (21 Jahre) und Ann-Katrin Berger (22) hat sich Turbine dafür entschieden, in dieser Saison auf die eigenen Leute zu setzen. Die Chance, erneut eine Torfrau aus dem Ausland zu holen, war da. Doch Potsdams Trainer Bernd Schröder schenkt dem Duo das Vertrauen. Beide Spielerinnen haben ihre Stärken, wirkten in der Vorbereitungszeit aber nicht konstant genug. Eine echte Nummer eins ist unmittelbar vor dem Saisonstart nicht zu erkennen. Mit Laura Engler hat der Verein noch eine junge Torfrau verpflichtet.

MAZ-Note 3

 Die MAZ zeigt den Kader, mit dem Turbine Potsdam in die aktuelle Saison geht.

Abwehr

Die Potsdamer Abwehrspielerinnen gelten als solide und sind in der Lage, durch ihre Schnelligkeit für eine gelungene Spieleröffnung zu sorgen. Die 23 Jahre alte Stefanie Draws wird wieder die Abwehrchefin sein. Neben ihr sind Alex Singer auf der rechten Seite und Tabea Kemme auf der linken Seite eingeplant. Alternativ stehen Inka Wesely und Stefanie Mirlach bereit. Auch Johanna Elsig, die nach ihrer schweren Kreuzbandverletzung wieder zu hundert Prozent einsatzbereit ist, könnte in der Dreierkette agieren. Trainer Schröder hätte für die linke Seite auch Jennifer Cramer als Alternative.

MAZ-Note 2

Mittelfeld

Hier hat Bernd Schröder die Qual der Wahl. Auf dem linken Flügel können Nationalspielerin Jennifer Cramer oder Antonia Göransson spielen. Auf der rechten Seiten werden die junge Pauline Bremer und Lia Wälti aufgeboten. Die Schweizerin Wälti kann aber auch im defensiven Mittelfeld oder auf der linken Seite spielen. Mit Jennifer Zietz, Maren Mjelde und Johanna Elsig kann der Coach gleich mit drei Akteurinnen auf der Sechserposition planen. Neuzugang Julia Simic, die als neue Spielmacherin verpflichtet wurde, wird hinter den Spitzen aufgeboten und bringt Kreativität mit. Die Mischung stimmt.

MAZ-Note 1

Angriff

Im Angriff haben die Potsdamerinnen ein großes Angebot. Genoveva Anonma und Lisa Evans befinden sich in einer guten Form. Hinzu kommt Natasa Andonova, die ebenfalls um einen der freien Plätze kämpft. Lidija Kulis hat sich gut entwickelt und scheint mehr als nur eine Alternative. Asano Nagasato, die Schwester von Yuki Ogimi, zeigte sich in glänzender Verfassung. Ada Hegerberg ist noch verletzt. Im Angriff hat Trainer Schröder die Chance, mit mehreren Varianten zu spielen. Wenn sich der Coach für zwei Stürmerinnen entscheidet, dann spielt Julia Simic als hängende Spitze.

MAZ-Note 2

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