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Studium & Wissenschaft Gegner der Garnisonkirche machen mobil
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10:59 14.03.2016
Sprengung der Reste der Garnisonkirche in Jahr 1968. Quelle: MAZ/Archiv
Potsdam

Die Initiative „Christen brauchen keine Garnisonkirche“ ist am Dienstag ab 18 Uhr mit der Veranstaltung „Keine Versöhnung ohne Umkehr – Die Garnisonkirche und die Gegenwart unserer Geschichte“ bei der Französisch-Reformierten Gemeinde in Potsdam zu Gast – in der Französischen Kirche am Bassinplatz.

Als Referent des Abends wird Matthias Engelke, der Vorsitzende des Internationalen Versöhnungsbundes, zu dem Thema sprechen. Christen verschiedener Länder haben 1914 – gegen den drohenden Krieg - den Internationalen Versöhnungsbund gegründet, der bis heute in der Versöhnungsarbeit engagiert ist.

In der Veranstaltung geht es darum, was Versöhnung nach christlichem Verständnis bedeutet und was daraus für den Umgang mit dem Erbe des Militarismus in Deutschland folgt. Welche Inhalte und Formen sollten am Platz der ehemaligen Garnisonkirche Versöhnungsarbeit bestimmen? Welches Handeln passt an diesem Ort zur Botschaft der Versöhnung? Diese Fragen sollen nach Angaben der Initiatoren behandelt werden.

Mit der Martin-Niemöller-Stiftung als Mitveranstalterin, vertreten durch ihren Vorsitzenden Propst Michael Karg, und dem Internationalen Versöhnungsbund engagieren sich zwei kirchliche Organisationen in dieser Frage. Die Moderation der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung übernimmt Gerard Minnaard, Geschäftsführer und Mitherausgeber der Zeitschrift „Junge Kirche“.

Von MAZonline

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