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Sportbuzzer Schweres Hinrunden-Restprogramm für Luckenwalder
Sportbuzzer Schweres Hinrunden-Restprogramm für Luckenwalder
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17:10 17.11.2016
Kiyan Soltanpour (FSV 63, rechts im Spiel gegen Jena), der beim 6:1-Pokalsieg der Luckenwalder in Eisenhüttenstadt in der Vorwoche zwei Tore erzielte, sollte damit auch Selbstvertrauen getankt haben, um in der Regionalliga erfolgreich zu sein. Quelle: Foto: Frank Nessler
Luckenwalde

Vier Punktspiele hat Fußball-Regionalligist FSV Luckenwalde noch zu bestreiten, dann ist Bergfest in dieser Saison. Die erste Halbzeit der Meisterschaftsserie 2016/17 geht in ihre Schlussphase. Das Hinrunden-Restprogramm für die Luckenwalder hat es jedoch in sich. Mannschaften wie die U23-Vertretung des Berliner Bundesligisten Hertha BSC, der FC Energie Cottbus, der SV Babelsberg 03 und Wacker Nordhausen zählen nicht eben zur Laufkundschaft in der Liga. Alle vier Teams sind nach 13 Punktspielen unter den ersten Zehn der Tabelle in der Regionalliga Nordost zu finden.

Mit einem Flutlichtheimspiel wird am Freitagabend die Schlussphase der Meisterschaftshinrunde für die Luckenwalder eingeläutet. Zu Gast im Werner-Seelenbinder-Stadion sind die Hertha-Bubis von Trainer Ante Covic. Angepfiffen wird die Partie des 14. Spieltages um 19 Uhr.

„Für uns ist es wichtig, weiter zu punkten“, erklärt Dirk Heinze, der Präsident des FSV 63. Derzeit belegen die Luckenwalder mit elf Zählern den 16. Tabellenplatz. Mannschaften wie Schönberg, Auerbach und Meuselwitz sind in Schlagweite. Mit Fürstenwalde sind die Luckenwalder punktgleich.

Aus den vier verbleibenden Hinrundenspielen gilt es nach den Worten des FSV-Präsidenten noch einiges zu holen. „Vier, fünf Punkte wären ganz okay“, so Heinze.

Sein Optimismus ist durchaus berechtigt, denn in der Vergangenheit riefen die Luckenwalder Regionalligafußballer vor allem gegen Mannschaften aus dem oberen Bereich der Tabelle sehr gute Leistungen ab. „Wir haben mitunter nicht schlecht ausgesehen, aber uns fehlte es an Cleverness, die erarbeiteten eigenen Chancen zu nutzen“, erklärt Heinze.

Auch für FSV-Chefcoach Ingo Nachtigall sind die elf Punkte seines Teams nicht das Nonplusultra. „Wir brauchen schon noch was“, sagt er. Nachtigall hofft, dass einige der zuletzt verletzten oder erkrankten Leistungsträger am Freitagabend gegen Hertha BSC II wieder zur Verfügung stehen. Hinter dem Einsatz von FSV-Kapitän Marcel Hadel, Aaron Bogdan und Clemens Koplin stand jedoch am Donnerstag noch ein dickes Fragezeichen.

Für die bei den Luckenwalder Regionalligafußballern vakante Position des Ersatztorwarts deutet sich indes eine Lösung an. Ohne einen Namen zu nennen, stellte Präsident Heinze eine baldige Lösung dieser Personalfrage in Aussicht. „Das ist auch bitter nötig. Bei aller Wertschätzung für ihren Einsatz, aber wir können nicht immer jemanden aus den Alten Herren auf der Bank sitzen haben, das geht auf Dauer nicht gut“, sagt Nachtigall.

Von Frank Neßler

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