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Sportbuzzer Zwei Flämingderbys in der Kreisliga
Sportbuzzer Zwei Flämingderbys in der Kreisliga
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15:19 08.05.2014

Der TSV Treuenbrietzen empfängt im Waldstadion den FSV Brück 1922. In den vorigen beiden Spielen lief es für die Sabinchenstädter nicht wie erhofft. Erst in der Nachspielzeit vergaben sie ihren Sieg beim SV Ziesar (2:2) und eine Woche zuvor kassierten sie bei Borussia Brandenburg ebenfalls nach Ende der offiziellen Spielzeit ein Gegentor, dass die unerwartete Niederlage einbrachte. Der Zweitplatzierte muss aber weiter punkten, um seine Chance auf den Staffelsieg zu wahren. "Wir hoffen unser kleines Tief überwunden zu haben. Auch werden wir gegen Brück personell wieder besser aufgestellt sein", sagt TSV-Trainer Torsten Borchardt. So lautet gegen Brück für seine Mannen, die im Hinspiel knapp mit 3:2 gewannen, nur eine Devise: "Brück wird sicherlich wieder tief stehen. Die Defensive werden wir versuchen zu knacken. Denn drei Punkte sind zuhause Pflicht." Der FSV Brück hat in den vergangenen beiden Begegnungen sechs Punkte liegen gelassen. Gegenwärtig auf Tabellenplatz neun rangierend rückt damit das angestrebte Ziel, mit einem Rang unter den ersten sechs den Sprung in die Kreisoberliga zu schaffen, in weite Ferne. Personell ist die Lage derzeit auch nicht rosig. Gleich mehrere Stammspieler fehlen verletzt, so dass die Planestädter mit geringen Hoffnungen in das Derby gehen. "Wir geben uns aber auf keinen Fall auf und werden mit allen sportlichen Mitteln um den Sieg kämpfen", sagt FSV-Mannschaftsleiter Marko Falkenthal.

Bei Grün-Weiß Niemegk ist der SV Union Linthe zu Gast, bei dem es momentan große Probleme gibt, überhaupt einen vollständigen Kader zusammen zu bekommen. Trainer Horst Küttner musste deshalb in vielen vorigen Spielen auf Alte Herren zurückgreifen. Das Resultat sind mehrere Pleiten und die Schlusslaterne. Auch am Sonntag fehlen den Unionern durch Gelb-Sperren und Verletzungen gleich sechs Stammkräfte. Dabei wäre ein Sieg bitter nötig, um noch die Chance zu wahren, die Saison nicht als Letzter zu beenden. "Motivation ist bei uns gerade für das Derby gegen die Niemegker trotzdem gegeben", so Horst Küttner. Er verweist auf das Hinspiel, in dem sich Linthe gegen den Fläming-Rivalen 1:1 trennte. Auch der Gastgeber ist derzeit personell arg gebeutelt. Die Grün-Weißen wollen sich auf ihrem Rasen aber voll reinhauen, um sich mit einem Heimsieg Luft zum Schlusslicht zu verschaffen. Der Niemegker Marian Zobel verweist auf das Derby vor zwei Wochen: "Zuhause haben wir schon die Brücker schlagen können. So werden wir selbstbewusst in das nächste Derby gehen, um die nächsten Punkte zu holen." jh

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