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AGB

Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Abonnements

Für welche Verträge gelten diese AGB?

Diese AGB gelten für alle Verträge, die Sie mit einem Unternehmen der MADSACK Mediengruppe über die Nutzung eines digitalen Produktes (zum Beispiel ein digitales Abo, das Sie zur umfassenden Nutzung einer redaktionellen Website berechtigt oder das Anlegen eines Nutzerkontos, damit Sie die Kommentarfunktion nutzen können) abschließen. Die Unternehmen der MADSACK Mediengruppe finden Sie hier.

Nutzer/innen und Anbieter

Die Unternehmen der MADSACK Mediengruppe, die digitale Produkt anbieten, werden nachfolgend auch „Anbieter/in“ genannt. Die Nutzer/innen eines digitalen Produktes werden nachfolgend „Nutzer/in“ genannt.

Nutzerkonto für bestimmte Funktionen erforderlich

Einige Funktionen unserer Website können nur mit einem bestehenden Nutzerkonto genutzt werden. Das Anlegen eines Nutzerkontos (auch „Registrierung“ genannt) als solches erfordert nicht den Abschluss eines (kostenpflichtigen) Abonnements.

Nutzerkonten leben lange, aber nicht ewig

Wenn ein Nutzerkonto angelegt wird, dann ermöglicht das sowohl die Nutzung von bezahlpflichtigen Produkten (oder Produktteilen) als auch die Nutzung von Produkten (oder Produktteilen), die zwar nicht bezahlpflichtig sind, aber das Anlegen eines Nutzerkontos (Registrierung) erfordern.

Damit ein/e Nutzer/in ein einmal angelegtes Nutzerkonto möglichst lange nutzen kann, löschen wir einmal angelegte Nutzerkonten nicht sofort in dem Moment, in dem ein Abonnement endet oder der/die Nutzer/in länger inaktiv ist. Erst wenn ein Nutzerkonto seit mehr als 12 Monaten inaktiv ist – also kein Abo besteht und auch sonst keine Aktivität (z.B. Einloggen) unter dem Nutzerkonto stattfindet, haben wir das Recht, ein solches Nutzerkonto zu löschen. Eine Pflicht zur Löschung durch die Anbieter besteht nicht, die Nutzer/innen können das Konto aber jederzeit – jedoch erst nach Ablauf eines etwaig bestehenden Abonnements – selbst löschen.

Sperre bei Missbrauch des Nutzerkontos

Die Anbieter sind berechtigt, bei Verdacht auf einen Missbrauch des Nutzerkontos eine vorläufige Zugangssperre vorzunehmen (zum Beispiel beim Verdacht auf das Vortäuschen einer fremden Identität oder beim Verdacht auf missbräuchliche Nutzung der Kommentarfunktion). Wenn der/die Nutzer/in den Verdacht entkräften kann, wird die vorläufige Zugangssperre aufgehoben. Wenn der Verdacht bestehen bleibt, kann die Zugangssperre auch dauerhaft vorgenommen werden.

Guter Journalismus kostet Geld: unsere Abos. Bequem abgeschlossen, noch bequemer gekündigt

Einige Produkte oder Teile von Produkten sind kostenpflichtig. Das Abomodell der Anbieter: Der/die Nutzer/in zahlt für einen bestimmten Zeitraum und darf dann für diesen Zeitraum das Produkt nutzen (sprich: Er/sie schließt ein Abonnement ab).

Manchmal gibt es besondere Angebote oder Rabatte der Anbieter. Ein Anrecht auf solche Vergünstigungen gibt es nicht.

Ein zeitweiliges Unterbrechen von digitalen Abonnements durch den/die Nutzer/in ist, ebenso wie eine Erstattung von Abonnementgebühren für Teilzeiträume, nicht möglich. Aber man kann immer zum Ende eines Abo-Monats kündigen. Jederzeit! (Ausnahme: Aktionsangebote)

Beispiel: Wer am 12. März ein Abo abschließt, deren Abo endet am 11. April um 23.59 Uhr 59 Sekunden. Bis dahin kann man kündigen. Das Abo endet dann mit Tagesablauf. Am 12. April ist man dann schon keine Abonnentin mehr.

Am besten kündigt man im Nutzerkonto. Einfach in der Accountverwaltung („Mein Konto“) die automatische Verlängerung rechtzeitig deaktivieren. Das war‘s. Dann ist das Abo zum nächstmöglichen Zeitpunkt gestoppt – wichtig ist nur, dass die Deaktivierung bzw. die Kündigung rechtzeitig vor Fristablauf beim Anbieter ankommen.

Die Anbieter wollen das Kündigen (mindestens) genauso leicht machen wie den Abschluss eines Abonnements.

Wer uns schreiben, mailen oder anrufen will, um zu kündigen, kann das auch gerne machen.

Dreimal ist Bremer Recht

Wir hatten ja oben schon einiges zu Nutzerkonten gesagt. Im Zusammenhang mit den Abos ist ganz besonders wichtig: Das Nutzkonto gilt nur für den/die Nutzer/in persönlich, es ist nicht übertragbar. Der Zugriff ist beschränkt auf drei parallele Sitzungen pro Account.

Der Hintergrund dieser Regelung: Niemand nutzt ein digitales Produkt zeitgleich auf mehr als 3 Endgeräten – und natürlich wollen wir nicht, dass eine unbegrenzte Vielzahl von Nutzer/innen zeitgleich über ein und dasselbe Nutzerkonto Zugang zu kostenpflichtigen Angeboten hat.

Der/die Nutzer/in ist für die Geheimhaltung des Benutzernamens und des Passwortes selbst verantwortlich. Falls der/die Nutzer/in das Login oder Passwort vergessen hat, helfen wir. Aber falls der/die Nutzer/in das Passwort nicht geheim hält, ist der/die Nutzer/in auch für die Folgen, die daraus entstehen verantwortlich.

Es funktioniert nicht?

Manchmal funktioniert nicht alles wie es soll. Dann bleibt der Bildschirm schwarz. Oder man kann nicht alles lesen. Wenn der Fehler von uns zu verantworten ist, dann gilt: Die Anbieter werden Störungen und Fehler bei den kostenpflichtigen Aboinhalten und -bereichen schnellstmöglich beseitigen. Idealerweise gilt: je schwerer der Fehler, umso schneller. (Bei Kleinigkeiten warten wir manchmal auch auf das nächste Bugfixing.)

Die Anbieter werden sich bemühen, das bezahlpflichtige Produkt stets zugänglich zu halten, aber manchmal müssen auch Wartungs- und Servicearbeiten vorgenommen werden. Diese halten wir so knapp wie möglich. Aber eine 100%ige Verfügbarkeit und vollkommene Störungsfreiheit können wir nicht garantieren.

Auf den Transport der Daten über das Internet haben die Anbieter keinen Einfluss. Ob der heimische Router funktioniert oder die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten ausreicht, muss der/die Nutzer/in klären. Und es gilt: Wer sein Gerät mit dem Internet verbindet, muss selbst dafür Sorge tragen, dass sein System vor schädlichen Angriffen aus dem Netz (Viren, Trojaner etc.) geschützt wird.

Geht das verständlicher oder kürzer oder fehlt etwas?

Falls Sie finden, man hätte das alles anders, kürzer, verständlicher oder kundenfreundlicher aufschreiben können, könne Sie uns eine Nachricht zukommen lassen. Wir wissen ja, dass niemand gerne ABGs liest, aber wenn es schon mal jemand macht und uns dazu ein Feedback geben möchte, freuen wir uns.

Herzlichen Dank fürs Lesen!