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Holz oder Hecke: Ideen für den Sichtschutz im Garten

Ein Sichtschutz aus Holz passt in fast jeden Garten – doch es gibt auch andere Alternativen.

Wer im Garten seine Ruhe haben möchte, kommt meist nicht um einen Sichtschutz herum. Doch vielen Gartenbesitzerinnen und -besitzern stellt sich die Frage: Soll es ein Zaun aus Holz, eine Mauer aus Stein oder doch lieber eine Hecke sein? Einige Inspi­rationen für mehr Privatsphäre in Ihrem Garten finden Sie hier.

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Sichtschutz aus Holz

Als zeitloses und klassisches Material ist Holz extrem beliebt, wenn es um Sichtschutzzäune geht. Die verschiedenen Holzarten fügen sich harmonisch in das Gartenambiente ein und dienen dabei auch noch als Lärm- und Windschutz.

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Holzzäune gibt es in verschiedenen Formen und Farben – doch bezüglich der Qualität gibt es teilweise signifikante Unterschiede. Wer länger etwas von seinem Sichtschutz haben möchte, sollte daher auf hochwertige und robuste Materialien setzen. Besonders geeignet sind zum Beispiel Douglasie, Eiche, Fichte, Kiefer und Lärche. Imprägnierungen und UV-beständige Lasuren oder Öle verlängern außerdem die Lebensdauer und verhindern unschönes Vergrauen oder Nachdunkeln, aber auch Schimmel, Fäulnis oder Pilzbefall des Holzes.

Immergrüne Pflanzen schützen vor neugierigen Blicken

Laubhecke war gestern: Immergrüne Hecken sind die ideale Wahl, wenn Sie das ganze Jahr über einen grünen Sichtschutz wünschen. Sie sind nicht nur günstiger als aufwendige Sichtschutzzäune aus Holz oder Stein, Heckenpflanzen bieten zudem einen Rückzugsort für wilde Tiere wie Vögel, Igel oder Mäuse.

Als natürliche Schattenspender lassen sich Hecken nach Belieben verändern und in Form bringen. Besonders beliebt sind hierzulande zum Beispiel der Kirschlorbeer oder der Schirmbambus. Ein weiterer Pluspunkt: Heckenpflanzen verbessern nachhaltig das Klima – nicht nur in Ihrem Garten. Dafür sollten Sie zusätzlich am besten auf heimische Sträucher setzen.

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Wie eine grüne Wand: Hochbeet und begrünte Zäune

Der Garten soll für viele Menschen vor allem eines sein: ein Rückzugsort in der Natur. Weniger schön sind dann klobige Metallkonstruktionen oder sperrige Paneele aus Kunststoff, wenn es um die Gartengestaltung geht. Wer aus seinem Sichtschutz eine grüne Oase zaubern möchte, kann sie mit Kletterpflanzen wie Wein oder Efeu begrünen.

Auch praktisch: ein integriertes Hochbeet im Sichtschutzzaun. Die Rückwand kann hier ebenfalls als Kletterhilfe dienen – zum Beispiel, wenn Sie im Sommer hochwachsende Pflanzen wie Gurken oder Tomaten anbauen möchten. Im Herbst können Sie die Beete dann mit vorgezogenem Wintergemüse bepflanzen. Dazu eignen sich zum Beispiel Feldsalat oder Grünkohl.

Alles andere als eingemauert: Sichtschutz aus Stein und Beton

Sie können oft sehr massiv und wuchtig wirken, geschickt konstruiert sind sie aber definitiv ein Blickfang mit hohem Designfaktor im Garten: ein Sichtschutz aus Stein oder Beton. Besonders in modernen Gärten wirken Stelen aus Beton in Kombination mit grüner Bepflanzung sehr elegant. Aber auch im mediterranen Stil eignet sich ein Sichtschutz aus rustikalen Mauersteinen gut für mehr Privatsphäre.

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Allerdings gilt: Je kleiner der Garten, desto unaufdringlicher sollten Zaun und Sichtschutz sein – sonst fühlt man sich schnell eingemauert. Hier eignet sich eine Wand aus Stein oder Beton daher vermutlich eher weniger.

Haltbarer Sichtschutz aus WPC und BPC

Sie sind robust und auch optisch attraktiv: Sichtschutzzäune aus BPC oder WPC bieten inzwischen eine tolle Alternative zum klassischen Holz. Die Materialien werden aus einer Mischung aus Holzfasern und Kunststoff hergestellt und überzeugen durch ihre Langlebigkeit.

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Optisch unterscheiden sich BPC- oder WPC-Zäune kaum von richtigem Holz, mit einem weiteren Vorteil: Sind sind extrem wetterbeständig und splitterfrei. Auch eine Pflege ist nahezu nicht nötig. Allerdings verzichten Sie hier auf ein Naturprodukt – was für viele Menschen bei der Gartengestaltung eine große Rolle spielt.

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